Huben kämpfte auf eigenem Eis ambitioniert gegen Spittal, musste am Ende aber mit einer knappen Niederlage leben. Foto: Brunner Images

Huben kämpfte auf eigenem Eis ambitioniert gegen Spittal, musste am Ende aber mit einer knappen Niederlage leben. Foto: Brunner Images

Spittal revanchiert sich mit 2:3 in Huben

Nach einem guten Spiel gingen die Iseltaler knapp geschlagen vom eigenen Eis.

Der ECSV Spittal wollte beim Gastspiel in Huben natürlich Revanche für die Heimniederlage in der letzten Runde nehmen. Dementsprechend bissig präsentierten sich die Kärntner am 30. November in der Iseltaler Eisarena. Doch zunächst brachte Kevin Veider den UECR Huben mit 1:0 in Front. Aber die Spittaler ließen nicht locker und knapp nach Halbzeit des ersten Drittels gelang Kevin Essmann der Ausgleich zum 1:1.

Nach Beginn des zweiten Spielabschnittes brachte Daniel Kudler die Gäste erstmals mit 2:1 in Führung. Der ECSV Spittal wirkte nun spielbestimmend, die Eisbären fanden kein richtiges Rezept, den Kärntner Abwehrriegel zu knacken. Dann kam die Chance. Knapp nach Halbzeit nutzten die Heimischen ein Powerplay zum vielbejubelten Ausgleich durch Johannes Fuetsch. Der UECR Huben konnte allerdings in dieser Phase nicht nachsetzten und musste den nächsten Gegentreffer durch Marcel Rauter hinnehmen. Mit einem knappen Rückstand ging es in die Pause. Im Schlussdrittel wirkten die Hubener Eisbären wesentlich fokussierter und machten Druck. Immer wieder scheiterten sie knapp. Ein vermeintliches Tor wurde nicht gegeben und so gingen die Osttiroler mit der bitteren, weil sehr knappen 2:3 Niederlage vom Eis.

UECR Huben : EC-SV Spittal 2:3 (1:1),(1:2),(0:0)
Tore: Kevin Veider, Johannes Fuetsch bzw. Kevin Essmann, Daniel Kudler, Marcel Rauter

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