Günther Platter: „Ich halte an meinem Team fest“

Der Landeshauptmann schloss an seinem 66. Geburtstag auch für sich eine kürzere Amtszeit aus.

Josef Geisler (ÖVP) bleibt trotz seines „Widerwärtiges Luder“-Sagers Landeshauptmannstellvertreter von Tirol. „Ein Rücktritt ist nicht angedacht“, erklärte Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) am Sonntag in der ORF-„Pressestunde“. Auch in Bezug auf das viel kritisierte Management der Coronakrise schloss Platter eine Regierungsumbildung vorerst aus. „Ich halte an meinem Team fest“, betonte er.

Platter bekräftigte, dass Geislers Aussage gegenüber einer WWF-Aktivistin eine „inakzeptable Entgleisung“ gewesen sei. Geisler habe sich sofort entschuldigt und mit der Frau telefoniert. Kommende Woche werde es auch – wie angekündigt – ein Treffen der beiden geben. Geisler sei aber ein gutes Regierungsmitglied, auf das man sich stets verlassen könne. Und, so Platter: „Ich weiß, dass es ihm unglaublich peinlich ist, dass ihm das passiert ist.“ Zudem verwies Platter darauf, dass es für einen von der oppositionellen Liste Fritz angekündigten Misstrauensantrag gegen Geisler im Landtag offenbar keine Mehrheit gibt. Nur die NEOS bekundeten bisher, dem Antrag zustimmen zu wollen.

Von einem machistischen Frauenbild in der Tiroler Politik wollte Platter nichts wissen. „Ich lasse die Frauen nicht im Stich“, betonte er, er schätze Frauen in der Politik unglaublich. Sie dächten oft anders als Männer und rückten damit einiges zurecht.

Personelle Konsequenzen in Hinblick auf das Corona-Management des Landes und der Vorgänge in Ischgl wird es aus Sicht Platters vorerst auch nicht geben. Man wolle zunächst den im Oktober erwarteten Kommissionsbericht abwarten. Dies gelte auch für ÖVP-Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg. Er, Platter, brauche zurzeit erfahrene Leute, um das Land wieder in Schwung zu bringen.

Günther Platter zum Umgang der Tiroler Landesregierung mit der Pandemie: „Eine Erfolgsgeschichte, die ich mir nicht schlechtreden lasse.“ Foto: APA

Auch sonst verteidigte er das Agieren des Landes im Umgang mit der Pandemie. Wenn man bedenke, dass man 3.500 Erkrankte in Tirol gehabt habe und nun nur noch zehn, sei dies „eine Erfolgsgeschichte, die ich mir nicht schlechtreden lasse“. Nach dem ersten Fall habe man innerhalb von fünf Tagen die Wintersaison beendet.

Dies und die Isolation des Paznauntals sei die „schwierigste Entscheidung in meinem politischen Leben“ gewesen, „aber sie war richtig“. Klar sei aber, dass man mit dem Wissen von heute rückblickend nicht alles richtig gemacht haben könne. „Wichtig ist, dass alles genau aufgearbeitet wird, ohne Rücksicht auf Personen und Institutionen“, so der Landeshauptmann.

Das Bild des Tourismus in Tirol werde falsch dargestellt, es gebe viel sanften Tourismus, Familienunternehmen und Gastfreundschaft. Eingriffe schloss er dennoch nicht aus: „Eine Eingrenzung des Apres Ski ist sinnvoll“, meinte Platter, etwa zeitlich. Was er auch nicht wolle, seien Leute in den Orten, die nicht zum Skifahren kämen, sondern nur zum Party feiern.

Über Gerüchte, dass Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, eine Tirolerin, Ambitionen auf seine Nachfolge haben könnte, zeigte sich Platter amüsiert. Er sei 2018 für fünf Jahre gewählt worden, so lange wolle er jedenfalls im Amt bleiben. „Ich halte es mit Udo Jürgens: Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an“, meinte er in Bezug auf seinen Geburtstag am Sonntag. Ob er dann nochmals anzutreten gedenke, werde er rechtzeitig bekannt geben.

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22 Postings bisher
Ceterum censeo

Dem Land Tirol die Treue! Ja!. Nicht jedoch dem Landeshauptmann mit seinen - leider auch den Frauen - Getreuen. Tage später - nach scharfen Protesten - den verbalen Ausrutscher als "Entgleisung" abzutun, ist zu spät und nicht glaubwürdig. Unser Land hat an den Folgen des überschießenden "Party-Tourismus" im Nordtiroler Oberland genug zu knabbern. Jetzt kommt noch ein zweiter Rucksack hinzu, mit dem Inhalt: Beschädigung des Ansehens unseres schönen Landes, in Österreich und im Ausland. Die Macht - das "w. L" ist unseren Regierenden nur geliehen. Bis zur nächsten Wahl. Wer Anstand besitzt, zieht selbst die Konsequenzen.

milou

bisch a tiroler, tritsch nid zruck!

Talpa

Der Fisch fängt beim Kopf zum stinken an. Solange dieser stinkende Kopf nicht abgewählt wird, ist nicht einmal die Chance einer Änderung gegeben. Denen is wirklich nix zu blöd, man siehe Geisslers Rechtfertigungsversuche aus der Jägersprache.

    senf

    ... aus der jägersprache. ja kein wunder bei so einer schnatterbüchse (mein eindruck vom video) 😠

      Muehle

      Senf Was hast du für ein Menschenbild. Eine Frau übergibt 20000 Unterschriften und versucht dem Landeshauptmann Stellvertreter das Anliegen dieser 20000 Menschen zu erklären. Und du findest es als kein Wunder, dass dieser in seiner offiziellen demokratischen Funktion die Frau währenddessen als "widerwärtig" und "Luder" bezeichnet.

      Je länger ich darüber nachdenke, die einzige Konsequenz muss der Rücktritt sein, der Schaden für die politische Kultur in Tirol ist schon viel zu groß.

      Talpa

      Als, von der Allgemeinheit überbezahlter Berufspolitiker, sollte man über so viel Selbstbeherrschung und Professionalität verfügen, um in solchen Situationen angemessen zu reagieren. Ausserdem hat er nicht das Recht, politisch anders Denkende derart arrogant und überheblich abzukanzeln. Andererseits ists a schöne Gelegenheit, die wahren Gepflogenheiten der schworzn Manda zu sehen.

Anna Maria Kerber

Ich hätte nicht gedacht, dass LH Platter die causa Corona in Tirol noch steigern kann. Darunter fällt auch der Umgang mit Ischgl, und das in Summe mit den jetzigen geringen Zahlen als "Erfolgsgeschichte" zu verkaufen, zeugt von keinerlei Einsicht. Auch zum "Luder-Sager" empfinde ich es als haarsträubend, wenn der LH zwar meint: "Ich lasse die Frauen nicht im Stich", gleichzeitig aber seinen Landesrat schützt. Damit duldet er nicht nur seine frauenfeindliche Aussage, sondern bestätigt auch dessen Linie in der Regierungsarbeit. LR Geisler ist zuständig für den "Naturschutz soweit Wasserkraftanlagen betroffen sind." Seine Einstellung dazu konnte man am Beispiel des Lesachbaches erleben. Weil die Schutzwürdigkeit eindeutig gegeben war, erließ Herr Geisler eine Weisung, um das Kraftwerk durchzubringen. Der Auslöser seines "Luder-Sagers" ist auch nicht zu vergessen. Über 20.000 Menschen sprachen sich gegen den Bau von Tumpen-Habichen aus, trotzdem wird dort - trotz noch offener Einsprüche - bereits gebaut. Im Gegensatz zum Verbau der letzten Bäche bleiben die Initiativen zur Photovoltaik, für die ebenfalls Herr Geisler zuständig ist, unter dem Radar. Für LH Platter ist Herr Geisler ein verläßlicher Partner und ein gutes Regierungsmitglied. Das sagt alles!

    Chronos

    Anna Maria, du sprichst mir aus der Seele!

    In Sachen Photovoltaik sind besonders die Grünen gefordert. Die ÖVP verfolgt da die Interessen der TIWG … und vergiss nicht, dass Geisler die junge Dame als WIDERWÄRTIGES Luder bezeichnet hat!!!

    senf

    @AMK: schade, dass soziale netzwerke heutzutags vielfach missbraucht werden. als ehemaliger aktivist gegen ein gross-kw weiss ich, wie heute mit unterschriftensammlungen umgegangen wird. es ist schon klar, dass jedes größere bauvorhaben zustimmung und ablehnung hat, aber warum hat man in den 12 jahren planungs- und verhandlungszeit es nicht zustande gebracht, eine echte und ehrliche unterschriftenaktion zu starten. vor ort, mit einheimischen, vielleicht auch eine volksbefragung? jetzt, nach genehmigung und baubeginn eiligst 20.000 unterschriften (wie kommt man denn eigentlich auf 20.000?) einzuholen, ist schon fraglich.

    schade finde ich auch, dass der WWF mit seinen "experten" von diversen vorhaben oft wenig ahnung hat (lesachbach, schwarzach), gerne auch manipuliert und sich auch widerspricht.

    warum bestätigt ein WWF-gutacher, dass es durch das geplante KW zu keiner verschlechterung des wasserkörpers in der Ö-ache kommen wird, warum verschweigt man, dass wandern entlang der entnahmestrecke an der ache seit jahren wegen felsstürzen ganzjährig gesperrt ist, warum behauptet man, dass kajaksport nicht mehr möglich ist, wenn sich die Wasserführung durch die Kraftwerksanlage im Bereich der WM-Strecke nicht verändert und die Durchführung der Kajak-WM wird durch die ausleitungskraftwerksanlage nicht beeinflusst wird und und und ..? marianne götsch, als us-initiatorin und "wasserschutzexpertin" ist nicht für mich nicht mehr glaubwürdig.

    in der frage des wasserkraftausbaues ist es (mir) egal, wer in der regierung sitzt, ob grobklotzig, nobel, frauen- oder männerfeindlich, ob övp, spö, grün und andere - den bedarf an wasserenergie bestimmt der markt und der ruf nach gesunder umwelt, was zum politischen handeln führt und verpflichtet.

gruenxi

Ganz einfach: jedes Land verdient die Politiker, welche es gewählt hat. Brasilien Bolsonaro, USA Trump und Tirol Platter mit seinem hervorragenden Team

    Chronos

    @gruenxi, gebe dir insofern Recht, dass Trump, Bolsonaro und Platter bei einer demokratischen Wahl die Mehrheit erlangt haben. (-In der USA muss man die komplizierte Wahlarithmetik beachten). Menschen, die diese Personen nicht gewählt haben (-Minderheit), würden Besseres verdienen. Platter in einem Atemzug mit Trump u. Bolsonaro zu nennen... Aber ich weiß, was du meinst.

    Und doch erhoffe ich mir, dass bei vielen Wähler aus diesen Ländern ein Umdenken stattfindet. Dass eben solche Leute nicht mehr an der politischen Macht verbleiben und abgewählt werden. Mehr Sachpolitik für die Bürger und Volksnähe wie @Biker meint, würde ich mir in Osttirol, im Landtag und bei der Tiroler Landesregierung wünschen!

Biker

Die Volksnähe der "Volkspartei" lässt zu Wünschen übrig. Die Einzelfälle häufen sich.

    nikolaus

    Keine Wunder: In Corona-Zeiten gibt es keine "landesüblichen Empfänge" mit Musikkapellenaufmarsch und Schnapsl, und eine andere Variante von Volksnähe kennt die Tiroler ÖVP nicht. Vielleicht sollte man an eine Umbenennung denken: "Österreichische Virologen Partei" 😜

Muehle

Da hat es bei der ÖVP nach dem Dornauer Sager noch ganz anders getönt, oder wie sich jetzt herausstellt geheuchelt. Aus höchsten Kreisen der ÖVP wurde der Rücktritt nahegelegt uns von Frau Rendi-Wagner ein Eingreifen gefordert. Jetzt sind sie auf einmal ganz still und relativieren.

https://tirol.orf.at/v2/news/stories/2948932/

spitzeFeder

Nun ja, ich habe den Hrn. Platter für klüger gehalten. Dass er so verbissen an "seinem" Team festhält, zeugt nicht von Weitsicht und Überblick. So kann man sich täuschen.

Chronos

Zu viele Jahre an der politischen Macht birgt auch Gefahren. Das Ohr am Bürger geht verloren. Unsere Tiroler Regierungsmitglieder entfernen sich zunehmend der Interessen der Bevölkerung. Das wird nicht nur durch das abgehobene, dilettantische Verhalten einzelner Politiker in letzter Zeit erkennbar.

Zitat LR Tilg zur Schließung von Schigebieten wegen Covid 19: „Wir haben alles richtig gemacht!“ Die Wahrnehmung der Bürger (ausgenommen Ischgl) ist eine andere. Zitat LHStv Geisler: "Siehst du, die lässt mich gar nicht reinreden. Widerwärtiges Luder." Und dazu der höhnische Unterton. Was die 20.000 Unterschriften der Petition für Geisler u. Mitgl. d. Landesreg. Wert sind kann man sich ausmalen.

Zitat: „Wir haben in Tirol eine wunderbare Landschaft“. Gleichzeitig werden Tiroler Naturräume von eben den gleichen Volksvertreten, den Interessen von Liftbetreibern und Energieversorgern (TIWAG) unwiderruflich verbaut. „Koste es was es wolle“ Ist das in diesem Zusammenhang auch der Wählerwille? Fauxpas von anderen wie z.B. NR Hörl möchte ich hier gar nicht mehr erwähnen.

Das Gespür an Bürgernähe geht den meisten Tiroler Regierungsmitgliedern abhanden, eben weil zu lange in Amt. NGO´s und Bürger werden wie „Untertanen“ belächelnd abgewimmelt. Stattdessen reifen „Freunderlwirtschaft“ und „Seilschaften nach oben“ heran. Steuergeld wird z.T. sehr intransparent ausgezahlt. In dieser Hinsicht lässt sich die ÖVP nicht in die Karten schauen! Und die Grünen nicken dazu. Lobbyisten, Netzwerker aus der Tiroler Adlerrunde, Liftkaiser, Vorstände der TIWG usw. werden hingegen freudig empfangen. Deren Interessen werden vielfach politisch durchgedrückt – koste es was es wolle! Naturgebiete oder unser Steuergeld! Hier zählt das Interesse dieser Leute mehr als die der NGO´s oder die der Bürger.

Von einem machistischen Frauenbild in der Tiroler Politik wollte Platter nichts wissen. „Ich lasse die Frauen nicht im Stich“, betont er. Aber ja, Herr LH Platter, festhalten an den Regierungsmitgliedern – Fauxpas hin oder her, koste es was es wolle!

Der Wählerwille wird bei der nächsten Wahl entscheiden!

    senf

    natürlich ist auch in tirol so einiges nicht im lot. aber sag, gehts uns wirklich so schlecht und ziehen tatsächlich so dunkle wolken über uns her, wie du zu behaupten vermagst? sind denn die menschen hier nicht strebsam, fleissig, verantwortungsvoll und positiv gestimmt?

    vielleicht solltes du doch irgendwann auch einige positive dinge aus unseres lebensraumes und des landes aufzählen, sonst müsste ich vermuten, dass deine argumentation rein ideologisch motiviert, statt sachlich ist.

    ich lebe schon lange im land und ich möchte das auch weiterhin tun. oder sollen wir uns alle schämen?

    ja, und kennst du einen politischen mandatar oder eine mandatarin - ab gemeindeebene bis hinauf zur EU, die es nicht zum futtertrog zieht?

    fauxpass hin oder her, das hemd näher als die hose, sicher auch bei dir!

      Chronos

      @senf, muss ich mir Sorgen um dich machen?

      Ich zeichne kein düsteres Welt- bzw. Regionalbild. Im Gegenteil. Es geht hier um die Tiroler Reg.Mitglieder und das zwanghafte Festhalten von LH Platter an seinem Team!

      Das schöne Land Tirol und die fleißige Bevölkerung hat eine Landesregierung verdient, welche verständnisvoll die Anliegen ihrer Bürger ernst nimmt. Einsicht wäre ein erster Schritt. Davon sind die von mir Angesprochenen inkl. LH Platter weit entfernt!!! Stures und stoisches Fortfahren - „wir machen nichts falsch, handeln überall richtig!“ Auch die über Jahre aufgebaute „Freunderlwirtschaft“ und die stark in die Wirtschaft reichenden Seilschaften in Tirol prangere ich an! In diese Materie kann man sehr tief hineingraben.

      Ja, ich kenne regional-, landes-, bundesweite, EU u. Weltpolitiker, welche zum Wohle der Bevölkerung beitragen und das „Futtertrog“ nicht das Wichtigste ist. Das sollte man sich von einem Volksvertreter jedoch erwarten und das sollte etwas Selbstverständliches sein! Ich gehöre zu den Menschen, welche den Filz u. Sumpf in der Politik aufzeigen wollen. Die meisten Poster machen das hier im Forum, auch wenn sie vielleicht nicht meiner Meinung sind.

      Senf, wie sieht´s bei dir aus? Bei dir kann ich keine Ideologie erkennen?! Hoffe, du verstehst mich jetzt? Vielleicht war dein Geist gestern in der Nacht nur etwas getrübt? Oder sind die Sorgen um dich tatsächlich berechtigt? (Ein wenig) Ironie verstehst du hoffentlich auch.

      unholdenbank

      Ja geht das nicht in euren Kopf hinein: WIR so genannte mündige Bürger wählen schließlich diese "Politiker", über die wir uns dann das Recht herausnehmen, zu schimpfen. Wenn bei jeder Wahl die Tiroler wieder ihr Häkchen bei den schon so oft enttäuschenden Parteien machen, wird sich nichts ändern an der Futtertrog- und Machtmentalität. Habt einmal den Mut, andere Parteien mit einer konstruktiven Mehrheit auszustatten. Aber die Angst, dass man für seine "Unbotmäßigkeit" in der Wahlkabine bestraft wird (Die Oma bekommt keinen Platz im Heim, die Kinder keine Wohnung, das Benzin wird teurer, der Strom bleibt aus usw.) ist halt bei unseren Untertanentirolern stärker, als der Mut für Neues. Und außerdem könnte es sein, dass man nicht in den Himmel kommt, wenn man nicht ÖVP wählt.

Bergzeit

perfekt! Dann kann er gleich mit seinem gesamten Team abtreten! Die nächste Wahl kommt bestimmt!!

osttirol20

Einsicht gleich null der Platter - aber wenigstens ist nun eines klar, dass, wenn die Einsicht endlich Einzug hält und irgendwann wird selbst auch bei den türkis angemalenen Politikern und Politikerinnen der Neuen Volkspartei der Fall sein, dann wenigstens alle zusammen abdanken werden.

Freigeist

Halte ruhig an deinem Team fest, solange wir es nicht tun müssen...