Rapid Lienz lädt junge Kicker zum Schnuppertraining

Andrang bei den Vereinen größer als zuvor. Rapid-Obmann Didi Müller sieht Fußball als Ventil.

Distance Learning und das ständige Spielen mit Handy und PC können Kinder teilweise überfordern. Hinzu kommt, dass die jungen Burschen und Mädchen einen enormen Bewegungsdrang haben, der gestillt werden sollte. Das Treffen von Gleichaltrigen ist für Kinder und Jugendliche ein wichtiger Teil ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung.

Seit kurzem darf der Nachwuchs wieder sporteln. Auch Fußball darf im Freien wieder gespielt werden. „Jetzt wird vielen Erziehungsberechtigten die Bedeutung von Sport- und Fußballvereinen klar. Gerade die Fußballvereine können der Gesellschaft, den Eltern aber auch den Kindern und Jugendlichen mit diesem Sport einen großen Dienst erweisen“, ist sich der Obmann von Rapid Lienz, Didi Müller, sicher. Er sieht „seinen“ Sport als Ventil, um Aggressionen und Unzufriedenheiten abzubauen.

„Gerade während der Corona-Pandemie ist der sportliche Ausgleich für Kinder und Jugendliche besonders wichtig“, sagt Rapid Lienz-Obmann Didi Müller. Foto: Dolomitenstadt/Wagner

Auch heuer werben die Vereine wieder um sportbegeisterte Mädchen und Jungs. Dieses Jahr sei das Interesse laut Müller aber größer als zuvor: „Die Eltern haben erkannt, dass ihr Nachwuchs bei den Vereinen gut aufgehoben ist. Engagierte Trainer, Betreuer und Funktionäre helfen bei geordneten Trainings, damit die Kids einen wichtigen emotionalen, gesundheitlichen und sportlichen Ausgleich erhalten. Gerade das soziale Verhalten in der Gruppe ist im Fußball ein wichtiger Aspekt.“

Aus diesem Grund lädt Rapid heuer wieder zu Schnuppertrainings. Wer sich dafür interessiert, kann sich direkt beim Verein melden.

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