ÖVP zum Hauptplatz: „Mit uns keine Husch-Pfusch-Aktion“

Kurt Steiner und Alexander Kröll wollen Pirkners Hauptplatz-Entwurf im Gemeinderat diskutieren.

In der laufenden Debatte über die Neugestaltung des Hauptplatzes in Lienz melden sich heute per Aussendung zwei ÖVP-Gemeindepolitiker zu Wort, Vizebürgermeister Kurt Steiner und der Obmann des Bauausschusses, Alexander Kröll: „Jetzt knapp vor Ende der Gemeinderatsperiode gibt Bürgermeisterin Elisabeth Blanik wegen den bevorstehenden Wahlen bei der Neugestaltung des Hauptplatzes plötzlich Gas, obwohl sie das Projekt immer auf die lange Bank geschoben hat“, vermuten die beiden oppositionellen Mandatare.

Kurt Steiner (rechts) und Alexander Kröll wollen Jos Pirkner in den Lienzer Gemeinderat einladen. Foto: Brunner Images

Steiner fordert mehr Bürgermitsprache: „Mit uns wird es sicher keine Husch-Pfusch-Aktion geben. Den Blanik-Vorschlag einfach so durchzuwinken wäre unverantwortlich. Wir haben einen anderen Zugang. Wir wollen eine echte Bürgerbeteiligung, alle interessierten Bürger und Experten müssen jedenfalls eingebunden werden.“

Bauausschussobmann Kröll will den Künstler in den Gemeinderat einladen: „Jos Pirkners Sichtweise zum Hauptplatz ist interessant, Teile davon wären realistisch umsetzbar und daher jedenfalls wert, diesen Vorschlag näher in den Gremien der Stadt zu diskutieren. Jos Pirkner soll Gelegenheit bekommen, seine Ideen für die Neugestaltung des Hauptplatzes den Gemeinderäten zu präsentieren. Ich danke ihm für seine Eigeninitiative und sein Engagement.“

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26 Postings bisher
Chronos

Plötzlich werden alle aktiv! Die mehr als 4.000!!! (nicht repräsentativen) Stimmen für Jos Prikners Entwurf erzeugen bei den Stadtpolitikern nun Panik!

Die ÖVP-ler haben sich populistisch "mit uns wird es sicher keine Husch-Pfusch-Aktion geben" aus der Deckung gewagt. Trotz allem haben sie jahrelang Entscheidungen mitgetragen. Durchsichtig. Nun auch die Neos unter Dominik Ebner. Alle sind auf Stimmenfang aus, obwohl es offiziell noch keinen Wahlkampf gibt. Und Blanik als Bürgermeisterin? Schweigen! Keine Informationen wie es um die Erneuerung des Stadt-Hauptplatzes steht bzw. wie es weiter gehen soll. Die BürgerInnen wollen zumindest informiert werden.

Für Blanik geht es bei dieser Frage um viel! Das Zünglein für Frau Blaniks Wiederwahl kann der Hauptplatz sein. Da brauche ich kein Orakel sein. Aber falls Blanik vorhat, Jos Prikner in die Planung und Gestaltung des Hauptplatzes nicht mit einzubinden, dann verliert sie alleine deshalb schon ihren Bürgermeister-Sessel!

    senf

    ... vielleicht wartet blanik noblerweise immer noch auf das ergebnis und die empfehlung des planungsausschussobmannes?

    jedenfalls lässt sich leicht erahnen, wer joe pirkners idee auf jeden fall "wegsprinten" würde. gel, liebe chronos 🐯

SCHWARZER Hannes

.. ja, ja... die Konservativen denken in vatikanischen Zeiteinheiten (Jahrhunderten). Diskutiert wird schon ewig, seit 1991 (Büro Stracke, München) liegen immer wieder Vorschläge auf, 20 Jahre hatten die - bei GR Wahlen 'Gelben' - dann wieder Türkisen oder doch Schwarzen, Gelegenheit, die Gestaltung des Hauptplatzes anzugehen.

Passiert ist nichts !!!!

Nun, nach 12 Jahren Vorarbeiten zu behaupten, sie wären für eine 'Husch-Pfusch' Aktion nicht zu haben, kann nur dem vatikanischen Zeitdenken geschuldet sein. VBm Steiner vergißt einmal mehr, dass er ja im Stadtrat sitzt und alle Entscheidungen mitgetragen hat, oder hat er diese verschlafen ? GR Kröll ist Bauausschuß Obmann und hätte dieses Projekt sehr wohl vorantreiben können (ich spreche da aus Erfahrung, Bauausschß 2004-2010: Rosengasse, Johannesplatz und M99).

Wenn BM Blanik das Projekt 'auf die lange Bank geschoben hätte' (Zitat Steiner, Kröll), was hat dann die ÖVP unter Huber, Machne, Hibler von 1991-2011 getan ? Im ÖVP- vatikanischen Zeitverständnis ist das ja nur ein Augenblick. Wie lang ist dann eine 'lange Bank' ?

Die einen bemühen mangels Lienzer Alternativen Regional-obleute aus Lienz-Umgebung für die 'geistreiche' Aussage, dass man ja auch Bestes aus allen Entwürfen heraus-nehmen könnte (No Na), die anderen wollen gar zurück an den Start. Wie lange das dann in vatikanischer VP - Zeitrechnung dauern wird, weiß wahrscheinlich nur Gott, wer immer das in dieser Beziehung ist. (Bei meiner Italienisch Matura war das der Lehrer - seine Aussage)

Gott (sic!) sei Dank drängt das Mobilitätszentrum und ändernde Entscheidungen müssen jetzt rasch getroffen werden, sonst werden wahrscheinlich noch 5 Gemeinderatswahlen für dieses Thema herhalten müssen.

Jetzt muß gearbeitet = entschieden und nicht mit billigsten Argumenten versucht werden, den politischen Mitbewerber anzupinkeln und vielleicht die eine oder andere Wählerstimme zu ergattern.

Schlußsatz: Auch ich kann dem Pirkner Entwurf durchaus etwas abgewinnen, leider ist er eben nur eine tolle Dekoration für ein Projekt, das viel, viel mehr umfasst.

    blablabla

    Nach 12 Jahren kann man von Husch nicht sprechen, eher von Pfusch. Natürlich ist man dann enttäuscht, wenn Jos Pirkner innerhalb einiger Tage einen Vorschlag bringt, der überragende Zustimmung in einer nicht repräsentativen Online Abstimmung erfährt und endlich eine Diskussion in Gang bringt. Er ist halt in einer ganz anderen Liga wie die anonymen Planer des biederen und mittelmässigen Entwurfs der Stadt (Wer hat das eigentlich gemacht?). Dabei wäre alles so schön gewesen: Ein Plan, Pseudobürgerbeteiligung, Stadtlabor, ein bisschen Aussitzen und Durchwinken. Bis Jos Pirkner kam...

    Nebenbei: Pirkner Vorschlag als "tolle Dekoration" zu bezeichnen spricht für sich und bildet die Wertschätzung für den Künstler ab.

      SCHWARZER Hannes

      Liebe(r)blablabla.. Ich schätze Jos sehr und freue mich, dass er sich hier eingebracht hat. Es ist aber eben nur ein Teil der Hardware. Die Software = Bespielung des Platzes müssen natürlich andere übernehmen und da setzt meine Kritik an: Das Stadtkonzept wurde unter Beteiligung vieler Gruppen und Berück-sichtigung vieler Nutzungsmöglichkeiten erstellt und ist natürlich ein Kompromiß des Machbaren (Dolomitensprinten wird sich's nicht mehr spielen, aber (fast) alle anderen Wünsche wurden berücksichtigt) . Genauso kann - und muß auch nicht - Jos die Probleme der restl. Hardware lösen ( Unterbau, Thema Schwammstadt = Baumbewässerung, Verkehrsregelung, Feuerwehrzufahrten etc., etc. ) . Das ist nicht seine Aufgabe und war auch sicherlich nicht seine Intention, daher mein Kurzbegriff: Dekoration.

      le corbusier

      ich schließe mich der Bezeichnung "tolle Dekoration" an. Pirkner hat nix anderes gemacht als die Dekorationselemente des Stadtvorschlags, Linien und Ritsche, gegen seine, Harfenbrunnen und das andere geschwungene Teil, ausgetauscht. Und natürlich geht das viel schneller weil er sich nicht 12 Jahre durch Ausschüsse plagen und mit Anrainerverbände diskutieren muss.

      blablabla

      Der Status Quo am Hauptplatz ermöglicht wie Pirkner's Vorschlag alle bisherigen Aktivitäten, ohne "das wird sich nicht mehr spielen", man vergleiche die Bilder, das gleiche gilt für Feuerwehr, Verkehr etc. Das Lienz eine Schwammstadt ist oder ein Schwammstadt Thema hat (Sonnenstadt, Dolomitenstadt sind mir bekannt) habe ich das erste Mal vor ein paar Wochen gehört, mich würde wirklich interessieren wer diese Thenatik entdeckt hat. Genauso wie: Wer hat den Plan der Stadt entwickelt? War es eine Gruppenarbeit? Oder gab es einen Projektleiter? Vielleicht bekomme ich ja von Hr. Schwarzer ein paar Antworten. Vielen Dank im voraus.

      Edi1913

      Was sind die Ochsen in Spielberg und Fuschl?

    senf

    hallo hannes,

    an sich ein gutes meinungsbild zur sache.

    was mir fehlt, sind klare aussagen der lisl zur aktuellen situation auf die die lienzer warten. wahrscheinlich liegt das am bauausschuß, der - wie man liest - lieber politik macht und auf seinen infoauftrag mit empfehlungen an den gemeinderat vergisst. ich habe das gefühl, da wird einfach zu viel verwurschtelt, anstatt an der sache gearbeitet.

    ideen liegen längst vor, ansprüche wurden deponiert. jetzt gehts doch darum, diese vorstellungen nach machbarkeit und sinnhaftigkeit zu selektieren. mit den stadtplatzlern und im gemeinderat versteht sich! dazu bevölkerung weiter zu befragen erübrigt sich, diese erwartet einen schlussstrich mit taten!

    dabei solte man auch daran denken, dass auch der hauptplatz auch diesmal nur für eine überschaubare zeit gestaltet wird und nicht für die kommenden 5000 jahre.

    die große herausforderung wird wohl das sein, was unter dem platz zu passieren hat. was oben im sichtbereich kommt, ist eigentlich ja nur dekoration die sich an zeitansprüche richten wird - egal, ob die idee aus künstler- oder technikerhand stammt!

      SCHWARZER Hannes

      @senf: sehe das genauso ! Heuer wird noch der Boznerplatz zu machen sein, das Mobilitätszentrum harrt der Eröffnung im Dezember, bis zum Frühjahr kann man die eine oder andere Anregung von Jos sicherlich noch einarbeiten. ( Mir gefällt zB seine Aussage über die Trennstreifen zwischen den Häusern gut: 'Des trennt, dabei soll es etwas Verbindendes sein'. .. und genau so sollte die Politik nicht versuchen billig Stimmen zu lukrieren, sondern gemeinsam dieses Projekt raschest möglich umzusetzen. Für ein solch niedriges Wahllkampfniveau gibt's sicherlich noch genug andere Themen !

    blablabla

    Die Aussschüsse waren wohl nur in der Lieburg, betreffen also das eigene Haus. Kenne zwei Hauptplatzanrainer, die erst Anfang Juni dieses Jahres Infos bekamen. Daher kommen mir 12 Jahre ziemlich lange vor. War wohl Message control a la Kurz, um keine Diskussionen aufkommen zu lassen und den einzigen Vorschlag durchzubringen.

      senf

      @blablablaballa: soweit mir bekant ist, hat auch die anrainervereinigung einen entwurf eingebracht (mit den beleuchteten übergroßen blumentöpfen ein bisschen von medulin abgekupfert), ausserdem ist diese vereinigung ja ohnehin im kontakt mit stadtführung und wenn da zwei hauptpaltzanrainer verspätet infos bekommen haben, sollte der infofluss hinterfragt werden.

      du hast aber recht mit der frage, wer denn den "stadtentwurf" erstellt hat oder wie dieser zustande gekommen ist. hannes oder uwe müsste das ja wissen, vielleicht bekommen wir von ihnen doch noch antwort.

      SCHWARZER Hannes

      @senf, blablabla: Der 'Entwurf' entstammt einer Vielzahl von Köpfen, ausgehend von den diversen Arbeitsgruppensitzungen, incl. Hauptplatzgemeinschaft etc. Eine grobe Skizze eines Entwurfs stammt von Arch. Tuscher (Lieburg-Umbau Planer), auf diesem aufbauend wurde dann der 'Plan' erstellt. Die Detail-zeichnungen dürften (werde mich kommende Woche noch erkundigen) im Stadtbauamt erstellt worden sein, wie bei vielen städt. Bauvorhaben so üblich. Vorschläge wurden in den vergangenen Jahren viele eingebracht, auch von verschiedenen Lienzer Architekten, auch von den Hauptplatzlern, die sind teilweise in den Entwurf eingeflossen.. Die Visualisierung des 'Stadtentwurfes' hat glaublich auch aberjung gemacht.

      Es ist also kein Entwurf, Plan eines Architekten, sondern die Ansammlung vieler Ideen, Wünsche, Ansprüche etc.

      Nur als Detail am Rande: in einer Arbeitsgruppe gab es sogar den Vorschlag, Teile des Platzes mit Marmor auszulegen ?!? Das nur zur Komplexität des Vorganges in den letzten Jahren.

      senf

      danke hannes.

      wär es nun nicht an der zeit, die machbaren und sinnvollen gestaltungsideen und anregungen im AK und auch im hauptplatzlergremium zu diskutieren, auf papier zu bringen und dem GR zur beschlussfassung vorzulegen? danach muß es nach der schier endlosen öffentlichen diskussion einen schlussstrich mit zeitplan geben.

      ich persönlich glaube, dass ein gutes werk für das dolomitenstädchen entsteht, mit dem sich die stadtbevölkerung identifiziert, positiv darüber denkt und dazu steht und dann auch die kleinen läden rundherum wieder belebt.

Edi1913

wenn es nach der VP ginge, wäre der Hauptplatz (außer in ein paar Sommermonaten) immer noch ein KFZ-Parkplatz.

sw

es gibt auch keine Husch-Pfusch Aktion. es gab eine Bürgerversammlung wo ein erster Entwurf vorgestellt wurde und explizit mitgeteilt wurde dass sich jeder der Vorschläge zur Gestaltung - wie zb Herr Pirkner hat - einbringen kann.

Guru

Wo bleibt der Vorschlag der ÖVP Mandatare? Da würde es sicher ein paar Freunderlarchitekten oder Planer geben die Vorschläge machen könnten.

Meiner Meinung nach ist der erste Vorschlag mit den geometrischen Mustern klarer, zeitloser und billiger. Man könnte diesem Vorschlag mit einem Brunnen von Herrn Pirker den letzten Feinschliff geben. Sozusagen als Blickfang und Mittelpunkt. Falls das bezahlbar ist?

le corbusier

Das spricht nicht gerade für die Gemeinderäte der Övp und Bauausschussobmann Kröll wenn man von der gesamten Planung nichts mitbekommen hat. Wohl eher billiger Populismus.

Bürgerbeteiligung (zumindest die Anrainer) und einzelne Experten hat man schon 12 Jahre miteinbezogen. Mit mäßigen Erfolg. Jetzt auf Zurufen eines einzelnen Künstlers ist die Övp aufgewacht und das erste Konzept wird öffentlich zerissen. Respoktvoll ist das nicht.

Jetzt will man Pirkner miteinbeziehen weil sein Brunnen cool is. Was passiert, wenn sich danach dann noch ein anderer Künstler mit einer besseren Idee meldet?

Das erste Konzept ist nit so schlecht und denkt den Platz zumindest bis zum Barbarahof fertig. Man könnte auch leicht Pirkners Ideen adaptieren, wenn man will. Ansonsten gibts nur eine einzige Richtige Lösung: schreibts einen gscheiten Wettbewerb aus und präsentiert die besten 3 Entwürfe der Öffentlichkeit.

    wolfgangwien

    Ich würde auch gerne einen Brunnen planen!!

      so ist es vielleicht

      Dann mach es, mach es!!! 😊

      Edi1913

      vielleich gibts noch einen Kopf vom Südtirolerplatz günstig zurückzukaufen? Schlauch einfadeln, Schaffel drunter stellen und der spuckt, dass der Brüsseler Brunzer nix dagegen isch.

    bergfex

    .... Respektvoll ???

    Das ist ein Wort, welches die Politik nicht kennt.

senf

jetzt wird einmal richtig politik gemacht. so wie beim stegele, wo herr steiner ja so maßgeblich beteiligt war. haha!

es gibt einen (gut bezahlten) bauausschuß, deren obmann ja herr kröll ist. es wäre daher längst an der zeit gewesen, sich in dieser angelegenheit ins zeug zu legen, denn es gibt inzwischen genügend vorschläge und bürgeranregungen/wünsche für den stadtplatz und hoffentlich auch bald eine empfehlung des bausschusses an den gemeinderat, der ja letztlich entscheidet, wann welche variante schlussendlich umgesetzt wird.

jetzt der bürgermeisterin allein die verzögerung in die schuhe zu schieben, ist mir zu billig, ebenso die oben erwähnte "vermutung" das projekt wegen der bevorstehenden gemeinderatswahl auf die lange bank zu schieben. die övp hätte über mehrere gr-perioden ihrer lienzer bürgemeister genügend zeit gehabt, das wohnzimmer für die lienzer zu sanieren. diese politik der schuldzuweisung ist sowas von veraltert und die beiden herren haben es anscheindend verschlafen, dass der bürger längst mündig ist und solche meldungen überlauert.

wie wärs mit taten?

gemeiner Waldkauz

Stimmt, das "plötzlich Gas geben" hat die VP erfunden.

so ist es vielleicht

Tolle Idee! 👌🏻 Ob diese Umsetzung der Hauptplatzumgestaltung jetzt ein paar Monate länger dauert, ist völlig egal! Hoffentlich nimmt Prof. Pirkner dieses Angebot an und richtet den "altvatrischen" Denkern und Planern mal mit seiner unverwechselbaren Art "die Wadle viere", denn es kann doch nicht sein, dass ein einziger Vorschlag direkt von ein paar Gemeinderäten umgesetzt wird. Dieser Platz gehört zum Öffentlichen Gut, Eigentümer sind also die Bürger der Gemeinde! Und NICHT die Politiker, die das leider ganz gern mal verwechseln. Wenn Fr. DI Blanik da jetzt einfach drüber fährt, dann wird sie das bei der nächsten Wahl spüren, da bin ich ganz sicher. Denn meine Stimme hat sie dann ganz sicher mal verloren...

Hoffentlich ist diese Gemeinderatssitzung dann auch öffentlich, ich wär echt gern dabei!