Uni Innsbruck stellt bis 9. Jänner auf virtuelle Lehre um

Ausgenommen sind Laborpraktika und sportpraktische Übungen.

Die Universität Innsbruck hat am Donnerstag entschieden, dass ab Montag, 22. November bis einschließlich 9. Jänner 2022 die Lehre in virtueller Form stattfinden wird. „Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, der aktuellen Entwicklung dieser Pandemie entgegenzuwirken“, teilte Rektor Tilmann Märk mit. Davon ausgenommen sind unter anderem Laborpraktika und sportpraktische Übungen.

Zudem seien etwa Lehrveranstaltungen in der Dolmetsch-Trainingsanlage und Lehrveranstaltungen bzw. Prüfungen ausgenommen, die aus „didaktischen, technischen und organisatorischen Gründen in Präsenz stattfinden sollten“, hieß es in einem Schreiben des Rektors. Außerdem sind alle Veranstaltungen – wie Antrittsvorlesungen, Akademische Feiern, Gastvorträge, Glühweinstände oder Tagungen – nicht mehr in Präsenz zulässig. Es wurde darauf hingewiesen, dass in allen Gebäuden der Uni weiterhin eine FFP2-Maskenpflicht gilt. Die Universitätsbibliothek soll geöffnet bleiben.

Bis zum 9. Jänner 2022 werde man die Entwicklung des Infektionsgeschehens beobachten „und entsprechende Maßnahmen für die Zeit danach entwickeln“, hieß es. Am Donnerstag wurde bekannt, dass auch die Linzer Kepler Universität ihren Lehrbetrieb umstellt.


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