Kräftiges Lebenszeichen der Osttiroler Blasmusik

Musikalisches Stelldichein der Osttiroler Musikkapellen beim Wertungsspiel in Oberlienz.

Am 15. Mai luden die drei Musikbezirke Lienzer Talboden, Iseltal und Pustertal-Oberland erstmals zu einer gemeinsamen Konzertwertung in den Kultursaal nach Oberlienz. Zehn Musikkapellen und die Bläserphilharmonie Osttirol stellten sich der Beurteilung der Juroren Sigisbert Mutschlechner (Südtirol), Christian Kramser (Kärnten) und Christian Hörbiger (Salzburg).

Neben den Leistungsstufen konnten die Musikkapellen auch zwischen mehreren Stilrichtungen wählen. Bewertet wurden unter anderem Rhythmik, Klangqualität, Intonation, Tempo, Dynamik und Klangausgleich. Von Konzertmusik bis Polka-Walzer-Marschmusik war alles zu hören. Den Abschluss des musikalischen Tages bildete der Festakt mit Urkundenverleihung und Preisübergabe.

Die Vereinsfunktionäre mit den Auszeichnungen vor dem Gemeindehaus in Oberlienz. Foto: Musikbezirke Osttirol

Die Goldmedaille erspielten sich die Musikkapelle Thurn (Leistungsstufe B), die MK Ainet (C), die MK Nußdorf-Debant (B) und die MK Gaimberg (B). Für die Kapellen aus Anras und St. Johann im Walde gab es jeweils eine Goldmedaille mit Auszeichnung. Das Flügelhorn-Register der MK Gaimberg, die Posaunen aus St. Johann und das Schlagwerk-Register der MK Anras wurden mit einer Sonderauszeichnung belohnt.

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