Das Rotwild bräuchte Ruhe vor allgegenwärtigen Freizeitsportlern. Für die Politik ein heißes Eisen, das nicht angepackt wird. Foto: Friedrich Böhringer, Creative Commons 2.5

Das Rotwild bräuchte Ruhe vor allgegenwärtigen Freizeitsportlern. Für die Politik ein heißes Eisen, das nicht angepackt wird. Foto: Friedrich Böhringer, Creative Commons 2.5

Sportler und Klimawandel machen der Jagd zu schaffen

Der Tiroler Landesjägermeister fürchtet sich zudem vor Angriffen durch „radikale Tierschützer und Radikalveganer“.

Immer mehr Menschen, die Erholung oder das „Fitnessstudio im Wald“ suchen, sowie immer wärmere Temperaturen machen der Tiroler Jägerschaft am meisten zu schaffen. Landesjägermeister Anton Larcher erneuerte deswegen im APA-Gespräch seine Forderung nach Wildruhezonen und Wildwiesen, denn „es muss für alle Platz sein“. Dass künftig via Verordnung statt Bescheid Wölfe abgeschossen werden sollen, begrüßte er aufgrund steigender Rechtssicherheit für die Jägerschaft.

„Wenn ich auf einem Hochsitz sitze und in der Dämmerungsphase läuft ein Jogger durch den Wald, kann ich zusammenpacken und gehen“, fasste Larcher zusammen. Dass Erholungssuchende zunehmend mit Stirnlampen in der Nacht unterwegs seien oder auch Nachtskitouren und Nachtskilauf en vogue sind, verschärfe die Problematik. Wenn die Sportlerinnen und Sportler dann „in den Bereich der Fütterung kommen, bleiben sie Stunden oder tagelang weg und gehen in die Dickungen, wo sie sich sicher fühlen. Dann bekommen sie Hunger und fangen an, einen Vegetationsschaden anzurichten“, erklärte Tirols oberster Jäger.

„Wenn der Wildeinfluss zu groß wird, entsteht ein Wildschaden und der wirkt sich auf den Wald und die Verjüngung des Waldes aus“, so Larcher. Eine Verjüngung des Waldes sei aber für den Klimawandel wesentlich. Wie Tirols zuständiger Landesrat LHStv. Josef Geisler (ÖVP) am Montag mitteilte, setze man zur Bekämpfung des Klimawandels auf „widerstandsfähige Mischwälder. Ein angepasster Wildstand ist für das Aufkommen des Jungwaldes und eine natürliche Verjüngung essenziell“, hielt er fest.

Mit Bewusstseinsbildung, Information und Besucherlenkung wollen Landesrat Josef Geisler (ÖVP) und Landesjägermeister Anton Larcher „Platz für alle“ im Wald schaffen, ausgenommen ist der Wolf. Foto: Land Tirol

Für Wildruhezonen und Wildwiesen fehle momentan aber das politische Commitment, sagte Larcher. Schließlich würde die Ausweisung solcher Flächen nur dann funktionieren, wenn die Nicht-Einhaltung sanktioniert würde. „Die Bereitschaft, mit Sanktionen und Verboten zu arbeiten, ist für Politiker aber ein heißes Eisen“, räumte er ein. Es bräuchte eine Kompromissbereitschaft, diese sei derzeit aber „nicht in Sicht“.

„Großflächige Verbote, die noch dazu kaum zu kontrollieren sind, werden uns aber nicht weiterbringen“, meinte Geisler dazu auf APA-Anfrage. Er verwies auf 183 freiwillige Schutzzonen mit einer Fläche von 12.500 Hektar und auf 46 behördlich verordnete Wildruhezonen mit einer Gesamtfläche von 5.000 Hektar im Nahbereich von Wildfütterungen. „Dass es da und dort noch verordnete Wildruhezonen geben wird, ist nicht auszuschließen“, sagte der Landeshauptmannstellvertreter. Man arbeite außerdem an „Bewusstseinsbildung, Information und Besucherlenkung.“

Tuberkulose (Tbc) sei in Tirol ein rückläufiges Problem, berichtete Larcher. Allerdings sei man noch in einem Bereich, wo es „keinen Grund zum Feiern“ gebe. Auch Geisler sagte, dass man „die Hände nicht in den Schoß legen“ dürfe. Die Jagdstatistik des Jahres 2022 zeigte, dass in den Bezirken Reutte und Landeck 39 Stück Rotwild als Verdachtsfälle einer genaueren Untersuchung unterzogen wurden, bei 22 bestätigte sich der Verdacht, ein Teil der Ergebnisse ist noch ausständig. Bei Rindern wurde kein einziger Fall festgestellt.

Mit der tirolweiten Abschussquote von über 90 Prozent zeigte sich der Landesjägermeister indes zufrieden und nannte eine Steigerung von 5,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Deutlich unter dem Durchschnitt liegt die Quote allerdings in Osttirol. Dort war die Abschusserfüllung im abgelaufenen Jagdjahr aufgrund der anhaltenden Aufarbeitung des Schadholzes der vergangenen Jahre und der Bekämpfung des Borkenkäfers besonders schwierig.

Neben dem Schießen von Gams, Hirsch und Co. könnte den Jägern künftig die Aufgabe zufallen, auch Wölfen an den Kragen zu gehen. Die schwarz-rote Tiroler Landesregierung will nämlich im Februar-Landtag die gesetzliche Grundlage zum Abschuss nicht wie bisher mittels Bescheid, sondern via Verordnung schaffen. Im vergangenen Jahr scheiterte in drei Fällen ein Bescheid an Einsprüchen durch Naturschutzorganisationen.

Der Landesjägermeister zeigte sich insgesamt „semibegeistert“ davon, dass der Jägerschaft diese Verantwortung zufallen werde. Im Bescheid waren nämlich die sogenannten „entnahmeberechtigten Personen“ namentlich angeführt und er fürchtete Angriffe durch „radikale Tierschützer und Radikalveganer“. Er erhoffte sich durch den Verordnungsweg mehr Rechtssicherheit und auch, dass ein Abschuss schneller erfolgen könne. Ansonsten werde man keinen Erfolg haben. Larcher nannte den Wolf aber ein „gesellschaftspolitisches Problem“ und appellierte an die EU, den Weg für leichtere Abschussregeln freizumachen.

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15 Postings

mia

Wenn man hier ein Posting verfasst dann denke ich soll es zum Thema passen. Ein Posting zu schreiben ist eine Art von mitdiskutieren und sollte doch sachlich und verständlich für alle geschrieben werden. Eine angemessene Ausdrucksweise sollte selbstverständlich sein,und da wir alle Deutsch in der Schule als Hauptfach hatten, wünsche ich mir auch eine nahezu fehlerfreie Ausführung der eigenen schriftlichen Meinung!! So - das wäre das Erste! Als Zweites wünsche ich mir, um die Sachlichkeit eines Thema's zu untermauern, hier Postings von Menschen die eine Ahnung von dem Thema haben bei dem sie hier "mitdiskutieren"! Dies scheint mir nicht bei allen der Fall zu sein, wenn ich so manchen "Schrott" lese - sorry für das Wort Schrott - es sollte heißen Unsinn, wenngleich solcher "Schrott" zuweilen als amüsant wahrgenommen wird. Wer kein Jäger ist, soll nicht "päpstlicher sein als der Papst"! Die Herren und Damen in grün, mit oder ohne SUV wissen schon was sie tun!!!! Nebenbei halten sie sich ans Jagdgesetz ( außer die Jäger, Förster u.ä. Berufsgruppen kennt das ja keiner!!), welches äußerst umfangreich ist und bei Nichteinhaltung sehr streng geahndet wird!!!! Nicht einmal die Polizei kennt das gesamte Jagdgesetz!!!! Dazu kommt dass die Jäger auch die Fütterung des Wildes im Winter innehaben ( damit spreche ich so manche Fahrten mit Schidoo und Quad auf nichtgeräumten Waldwegen an), und dies in unserem Bezirk und auch sonst überall sehr sorgfälltig und tüchtig ausführen!!! Nebenbei kann im Wald vom sog. "Grünrock" nicht wahllos herumgeballert werden - es gibt Schonzeiten und vorgeschriebene Abschüsse!!!! So - dies zur Jägerschaft!!! Der Borkenkäfer ist ein Waldschädling und seine momentane blitzartige Vermehrung ist eine Folge des Klimawandels! Milde Winter lassen ihn in einer der Natur eigentlich nicht gemäßen Überzahl überleben, und die Stürme und Schneebrüche der vergangenen Jahre mit den darauffolgenden Waldschäden haben diese Ausbreitung des Käfers natürlich begünstigt, wenn nicht heraufbeschworen!!! Da kann der Jäger allerdings nichts dafür ebenso wenig der Förster und der Waldbesitzer!!!!! So - dies sei nur als Wiederholung für "Nichtwisser", "Besserwisser" und "Google- Vertrauer"- alle anderen wissen's eh schon lange! Das beim Wild die Jungtieraufzucht nicht gut funktioniert wenn im Frühjahr wieder jeder sein E- Bike auspackt und in alle Höhen zu jeder Tages-und Nachtzeit in Gruppen mit lautem Gelächter, Gejauchze und Gequatsche radelt ist logisch. Das Wild braucht Rückzugsgebiete und Schutz für die Jungtiere. Es sind viele geschützte Raubtiere unterwegs die den Jungtieren nachstellen. Dazu noch die Radsportler in Massen aus aller Herren Länder!!!! Der Wald ist sowieso schon so licht geworden durch die Schäden! Man wünscht sich nur ein wenig Verständnis und Rücksicht von den Geländesportlern. Abend- und Morgendämmerung sollte deshalb für Biker, Jogger u. ä. tabu sein. Wenn Schitourengeher mit LED- Stirnlampe nachts gehen um verschneite Hänge und touristenleere Pisten zu befahren, dann ist das wohl auch verständlicher Irrsinn!!!! Das Wild hält sich im Winter nachts an den Futterstellen auf Winter ist Notzeit für's Wild) und kommt dann auch zur Ruhe!!! Wir möchten auch nicht nachts plötzlich geweckt werden von Schisportlern mit gleissenden Licht, während wir uns erholen!!!! Abgesehen davon dass wir Menschen hier in unserem Nahrungsmittelüberfluß von Not ja nichts mehr wissen!!!! Ein wenig Rücksicht auf jeden Menschen und jefes Tier schadet ja nicht.

 
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c.haplin

Ich war gestern am Abend noch joggen. Ich habe eine Stirnlampe aufgesetzt und bin losgelaufen. Als ich die Stadt und dann Tristach verlassen hatte, schaltete ich meine Stirnlampe ein. Jetzt hatte ich ein echtes Problem. In den Wald darf ich nicht mehr um diese Uhrzeit, wenn ich mit Stirnlampe unterwegs bin. Also lief ich über die Landesstraße nach Lavant. Dann plötzlich rechts von mir, ein Hochstand! Direkt neben der Straße, auf der Autos fahren. Ich schalte natürlich sofort meine Stirnlampe aus, denn wo ein Hochstand ist, da sind wahrscheinlich auch Wildtiere. Und dann kommt da auch schon so ein Auto vorbei und was soll ich sagen - die Scheinwerfer sind an! Ich halte den Lenker sofort an und mache ihn auf die Probleme der Jägerschaft aufmerksam. Ich erkläre ihm, dass er nur in Wolfsgebieten mit Licht fahren darf. Natürlich aber nicht in allen Wolfsgebieten, sondern lediglich in denen, wo sich Problemwölfe aufhalten. Da der Wolf allerdings ein generelles Problem ist, wäre es schon wieder etwas einfacher für ihn. Da zeigt er mir doch glatt den Vogel und fährt weiter. Mit Licht! Also bei so viel Ignoranz in der Bevölkerung wundert es mich nicht, wenn der Geisler, der Larcher und die Jäger jammern!

 
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    Chronos

    Ja, und ich war die Autofahrerin (meine langen Haare in eine Mütze hochgesteckt und wie ein Wilderer aussend), von einem sportlichen Radikalveganer angehalten (ah, sorry! Sie waren´s @c.haplin) und hab mich zuerst nicht ausgekannt, weil von Problemwölfen die Rede war. Und wie es so der Zufall will, hab´ ich gerade 50 Meter vorne einen Problemwolf gesehen. Deshalb voll entschlossen, bin ich voll aufs Gas gestiegen und hab´ den Wolf niedergefahren – nicht den Jakob, den ÖVP-Politiker, sondern den, der ein Problem darstellt. Nicht, dass das auf Jakob Wolf nicht auch zutreffen täte! Jedenfalls hat nun der Geisler, der Larcher und die Jäger ein Problem weniger, oder doch nur einen Wolf? Sarkasmus!!!

    Echt jetzt? Ist das tatsächlich so vorgefallen? Oder ist ein wenig/viel Ironie mit dabei? Ich beiden Fällen gefällt mir Ihr "Gschichtl" - super!

    Wenn man den Artikel "Sportler, radikale Tierschützer und Radikalveganer" und die Hauptprotagonisten, Larcher und Geisler liest, dann kann man - tut mir leid! - nur mit Sarkasmus und Ironie reagieren!

     
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      c.haplin

      Ist das jetzt eine ernsthafte Frage?

       
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      Chronos

      Nein, wir haben (in diesem Fall) beide einen beißenden Sarkasmus… sollte "aussehend") und "In" (…) heißen!

       
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    mia

    Wildtiere gibts hier in unseren Wäldern überall und nicht nur in der Nähe eines Hochstandes!!! Der Hochstand heißt ja Hochstand oder Hochsitz weil er in "Höhe" ist und erleichtert dem Jäger und der Jägerin das Beobachten des Reviers!!! Man sieht mehr wenn man ein wenig erhòht steht oder sitzt. Da der Hochstand ja nicht ausschließlich der Bequemlichkeit der Jäger dient um leichter an das Wildbret zu kommen, sondern ja auch dem Zweck des Beobachtens dient, kann sich ein solcher auch in der Nähe einer Straße befinden. Wo und wie weit sich die Jagdreviere erstrecken, werden die Leute nicht zwangsläufig wissen. Dass da Autofahrer ohne Licht fahren müssen ist kompletter Unsinn und bestimmt nur sarkastisch gemeint! Im WALD haben in der Abenddämmerung und im Morgengrauen Sportler nichts zu suchen!!! Dass man nicht in der Innenstadt bei Tage joggen kann ist wohl logisch! Es gibt auch im Talboden genügend Wege die dafür vorgesehen sind und für gewöhnlich meidet das Wild solche Gebiete wo sich regelmäßig Jogger, Spaziergänger mit und ohne Hund, Mami's mit und ohne Kid's und viele naturverbundene Senioren aufhalten! Der WALD ist als Schutz-Zone zu beachten!!! Der Wolf kommt mittlerweile ja auch bis in Siedlungsgebiete! Was soll der fressen jetzt im Winter? Er wird sich von Wild ernähren oder was meint ihr? Im Frühjahr/ Sommer wenn dan wieder Schafe auf den Weiden grasen vergrößert sich das Nahrungsangebot des Wolfes. Nur weil der jetzt wieder da ist kann man ihn auch nicht rücksichtslos abschießen wie von so vielen Unwissenden gefordert - siehe Jagdgesetz! Der Winter ist NOTZEIT für's Wild!!! Zum Wild gehören alle Waldtiere, nicht nur Reh und Hirsch! Auch der Fuchs, Dachs, Marder, Eichkatz und jetzt auch der Wolf gehören zu den Wildtieren! Von den ganzen Vögeln die im Winter hier bleiben ganz zu schweigen! Viele Menschen haben vor lauter Freizeitwahn alles vergessen was in der Volksschule schon im Sachunterrichtsbuch gestanden ist!!! Es wird leichter miteinander gehen als gegeneinander!!!!

     
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sempakiste

so reden leute die weder was verstehen weder noch viel hirnmasse besitzen. man kann diesen leuten das auch nicht übel nehmen.

 
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e-mission

der wolf setzt der jagd auch zu. die jagd hätte aber mittel, diesen gegner zu terminieren.

 
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    Hannes Schwarzer

    Auf welchen Tag wollen Sie 'diesen Gegner terminieren'???? ...und mit welchen Mitteln-- klassischer Raika Tischkalender oder Sprüche-Jahres/Wochenkalender ?

     
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      iwases@

      @HS: Nachdem "terminieren" wohl eher nach "Terminator" klingt, kommt, wenn überhaupt, höchstens der Jungbauernkalender in Frage 😜

       
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      Hannes Schwarzer

      @iwases@: Jetzt krieg ich aber wirklich Angst!!

       
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Biker

Joggen in der Dämmerung ist nicht verboten! Frag mich nur was mehr stört: Der SUV vom Jäger oder der Jogger?

 
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    Urmel

    Wenn es denn nur ein SUV wäre...mittelrweile fahren Fahrzeugkolonnen mit Jadggästen wie auf einer Perlenschnur in die Täler. Der zahlende Gast aus Südtirol oder der Schweiz hat mehr Freiheiten als die Anwohner. Und diese sogenannten Jäger schießen dann sehr waidmännischdie Hirsche aus dem offenen Autofenster !! Leider oftmals noch angetrunken, sodass dann der Stress anfängt, dem waidwunden Wild mit Quads nachfahren zu müssen. Im Winter fahren die Jäger mit lauten und stinkenden Skidoos in die Wälder, weil man ja sooo Naturverbunden ist ! Ich lach mich tot ! Die armen Jäger !! Natürlich stören dann Jogger nur, aber vermutlich sind sie vielmehr unliebsame Zeugen als störende Waldbesucher...!

     
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c.haplin

Ich frage mich gerade, warum man denn nicht einfach Stirnlampen an die Landes und Bundesstraßen hängt anstatt dieser "Achtung-Wildwechselschilder"!? Außerdem sind diese Radikalveganer mindestens ebenso gefährlich wie der Wolf...

 
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    Vlad Tepes

    Ja, die bringen oft 10 Jäger um, obwohl sie nur einen zum Überleben bräuchten. Verpflichtende Stirnlampen für Wildtiere klingt nach einer guten Idee. Auch könnten die zigtausenden Jagdbefähigten in Tirol a bisl weniger SUV fahren, würds Wild auch weniger stören. Apropos Waldverjüngung: da leistet der Käfer gerade ganze Arbeit. Ist ja auch ein Wildtier, villeicht hat die Jägerschaft da auch eine Strategie auf Lager, diesem beizukommen. Aber da sinds wahrscheinlich auch nur semibegeistert. Aber gut gejammert der Herr Larcher, ganz so, wie man es von Seinesgleichen gewohnt ist.

     
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