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Möbelix-Übersiedlung in die grüne Wiese ist fix

Von manchen Lienzer Gemeinderäten wird der Umzug aus Nußdorf-Debant als Erfolg für die Stadt gewertet.

Nägel mit Köpfen machte der Lienzer Gemeinderat am 15. Februar bei einem Projekt, das bereits vor genau sechs Jahren, im Februar 2017, grundsätzlich genehmigt wurde und planerisch einige Herausforderungen mit sich brachte. Ein Privatgrundstück mit drei Eigentümern, das östlich an die Gärtnerei Waude angrenzt und rund 14.000 m2 groß ist, wurde von Grünland in Handelsfläche umgewidmet. 

Der zum XXXLutz-Imperium zählende Möbeldiskonter Möbelix  wird dann von seinem derzeitigen, in die Jahre gekommenen Domizil auf die gegenüberliegende Seite der B 100 wechseln und dort ein zweigeschossiges, baulich abgestuftes Lager- und Verkaufsgebäude errichten. Die Abstufung wurde durch die über diese Fläche führende Hochspannungsleitung nötig, außerdem mussten ausreichend Parkplätze untergebracht werden.

Der Schritt in die grüne Wiese macht Möbelix von einem Debanter zu einem Lienzer Unternehmen, was vor allem von roten und schwarzen Gemeinderäten in der Debatte als Erfolg bewertet wurde. Man bringe damit Arbeitsplätze und Steuereinnahmen von der Nachbargemeinde in die Stadt. Die wirtschaftlichen Auswirkungen halten sich freilich in Grenzen, denn das Möbelix Lager in der Peggetz wird aufgelöst und übersiedelt ins neue Areal und insgesamt ist mit nicht mehr als maximal 20 Arbeitskräften zu rechnen. 

Auf der anderen Seite der Waagschale steht die fortschreitende Versiegelung von Grünland und eine weitere Zu- und Abfahrt auf die verkehrsgeplagte B100. Flächenwidmung und Bebauungsplan wurden mit zwei Gegenstimmen – sie kamen von Gerlinde Kieberl (Grüne) und Christl Laßnig (MFG) – angenommen. 

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Einkaufen auf der grünen Wiese: Möbelix will übersiedeln

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83 Postings

wolf_C
vor einem Jahr

'Zukunftsraum Lienzer Talboden' - es geht in die richtige ....

 
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TW-WU
vor einem Jahr

Uno-Generalsekretär António Guterres: "Wir zerstören die Natur, aber wir zählen das als Anwachsen unseres Reichtums."

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/verhalten-von-konzernen-wie-die-biosphaere-kaputt-gewuchert-wird-a-a684364f-0ea7-48cf-8dcd-8009e19076da

 
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Kommentar
vor einem Jahr

Es steht ja 100 m weiter der abgefuckte Möbelhof oder wie die Baracke heisst. Warum wird nicht dieser Renoviert und dahin gesiedelt!!?? Das gleicht ja eh schon einem Rohbau. Aber noch einen Möbelix bauen, um himmels willen welch ein Faschingsscherz!!! Diesen Plunder kauft doch eh niemand mehr, die Zeiten sind vorbei, auch Junge Leute wollen hochwettige Möbel WENN sie dann mal einrichten usw. Für günstige Möbel würde mein Vorschlag sein, das 1 bis 2 Flohmärkte organisiert werden. Aber neu bauen, das versteh ich nicht..

 
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    chiller336
    vor einem Jahr

    der von dir angesprochene möbelhof gehört privaten - nur zur info

     
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    bergfex
    vor einem Jahr

    @ Kommentar.

    Sie sind aber nicht am Laufenden. Zuerst informieren, dann Kommentar abgeben.

     
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    AberKlar
    vor einem Jahr

    Noch einen Möbelix bauen? Wusste nicht,dass dieser schon einmal gebaut hat. Aber vielleicht fragen Sie mal nach weshalb er neu bauen möchte bevor Sie urteilen. Haben Sie eine Ahnung wieviel Möbelix in das jetztige Gebäude bereits investiert hat obwohl es nicht mal ihnen gehört. Und ja jeder hätte gerne " hochwertige " Möbel, gibt es aber auch bei Möbelix!

     
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    soomanides
    vor einem Jahr

    Mein neuer Schreibtisch vom Möbelix kostete lediglich die Hälfte gegenüber dem Angebot der Mitbewerber. Minderwertige Qualität kann ich nicht feststellen. Es gibt auch bei uns Menschen, die sich teurere Möbel (bei den gestiegenen Baupreisen) nicht leisten können. Seien wir froh, dass statt MBL kein XXXXL kommt. Da hätten alle anderen ortsansässigen Anbieter nichts zu lachen. Ich bin schon gespannt, was die Besitzer mit der 1978 erbauten alten Verkaufshalle vorhaben. Vielleicht ist schon (nach Sanierung) ein neu gestalteter Einkaufstempel im Anmarsch?

     
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e-mission
vor einem Jahr

wir haben eine künstliche höherkonjunktur. ich hör die balken schon krachen.

 
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Sattelitt
vor einem Jahr

Für die Stadt Lienz ist es ein Gewinn warum es betrifft die Steuern die die Stadt jährlich bekommt von Möbelix die Steuer heißt Kommunalsteuer das zur Information Die Debant verliert hingegen die Kommunalsteuer von Mobelix

 
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    wolf_C
    vor einem Jahr

    Die 'Debant' baut auch keine neuen Wohnungen mehr, sie wissen im Gegensatz zu beschränkten wann es genug ist

     
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      bergfex
      vor einem Jahr

      Sie Uninformierter. Debant nicht, aber die Wohnbaugenossenschaften.

       
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    isnitwahr
    vor einem Jahr

    na ja 2:1! Postverteilerzentrum und ÖAMTC Übersiedlung Lienz nach Debant, Möbelix kost fast nix Debant nach Lienz. so wie es ausschaut gibts da einen "Gewinner" - wenn man in diesem Zusammenhang überhaupt davon reden kann... Leider ist die Natur eindeutig Verlierer, in beiden Gemeinden!

     
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chiller336
vor einem Jahr

jeder der hier so negativ postet sollte sich mal selber die frage stellen: wenn jeder einzelne der grundeigentümer wär und keine verwendung für dieses grundstück hätte, was würde er oder sie tun? würden sie es für gutes geld verkaufen oder würde sie es weiterhin brach liegen lassen? und jeder der ehrlich mit selber ist, wird diese frage mit verkaufen beantworten, alle anderen lügen sich selber in den sack

 
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    Senf
    vor einem Jahr

    @chiller:

    Freie Verfügbarkeit über Grund und Boden gibt es nicht, den konkreten Verwendungszweck regelt die Flächenwidmung, die örtliche und überörtliche Raumordnung.

    Darüber hinaus gibt es noch das Naturschutzgesetz und übergeordnete Regelungen (Deklaration), die in das Eigentumsrecht eingreifen können und das bäuerliches Bodenrecht (Höfegesetz) und noch einige weitere Bestimmungen.

    Das ist auch gut so. Leider wird mit dem Instrument der Flächenwidmung (Gemeinde) viel Schindluder getrieben, meist politisch motiviert (dein Schlossberg ruft).

    Blätter mal unter:

    https://www.tirol.gv.at/fileadmin/themen/landesentwicklung/raumordnung/downloads/Fachliche_Grundlagen/ro-glossar.pdf

    Du wirst ernüchtert sein, was es alles gibt, oder warum es das eben gibt.

    Die Zukunftsgestaltung einer Gemeinde liegt überwiegend in Händen des Gemeinderates. Er entscheidet über Sinn und Unsinn in der Flächenwidmung bis hin zur Dorfentwicklung. Nachdem sich ja einzelne Gemeinderäte und ihrer Listenkollegen aus Wahlüberlegungen nicht ungern für die nächste Verwandschaft oder ihren Freundeskreis in gegenseitigem Händewaschen bemüht, aber von vornherein von Gemeinschaftsaufgaben und Objektivität nicht viel versteht, passieren halt Dinge, die der Öffentlichkeit nicht immer verständlich sind und oft auch nachhaltigste Negativauswirkungen haben.

    Aus diesem Grunde sollte die Kompetenz einer Gemeinde in Fragen der Grundstückswidmung ein wenig gestutzt werden. Auch im Wissen, dass es übergeordnete Instanzen gibt - leider mit einigen patscherten Architekten, die sich mit dem für sie zuständigen Natur- und Kulturraum und ihrer Geschichte in Gemeinden und Städte niemals auseinandersetzen.

    Denk mal selber nach, ob es sinnvoll ist, Grünlandflächen überall anzupatzen, oder ob eine Dorfentwicklung von innen heraus nicht sinnvoller wäre. Lüg dir aber nicht inden Sack (deine Worte).

     
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      1234
      vor einem Jahr

      @senf:

      Bin voll deiner Meinung!!

       
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    Johannes Url
    vor einem Jahr

    Das Hemd ist näher als der Rock. Insofern ist Ihre Aussage nichts Neues. Aber um den vermutlichen persönlichen (finanziellen) Bonus für den Verkäufer geht es bei der Diskussion nicht. Raumplaner und Politiker hingegen sollten auch den Blick in die Zukunft wagen.

     
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      chiller336
      vor einem Jahr

      ich würd sagen in erster linie gehts um den grundverkauf, was auch sonst? wenn jemand seinen grund nicht verkauft, dann sind alle diskussionen wie raumplanung, flächenwidmung etc pp sowieso für die katz - also wie jetzt? genau so hat sichs am heutigen rgo areal zugetragen, genau so hat sichs in lienz süd zugetragen. egal ob klosterfrauengründe oder private landwirtschaftliche flächen - mit dem grundverkauf beginnt alles ... oder gar nichts

       
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mathilde1711
vor einem Jahr

Wenn es nach mir ginge, den Möbelix braucht kein Mensch!!! Sinnloses Geschäft.....

Billig, billiger, am billigsten

 
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    iwases@
    vor einem Jahr

    Wie heißt es so schön: "M....lix - hält fast nix!"

     
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    AberKlar
    vor einem Jahr

    Wenn Ihnen billig bzw. günstig missfällt, dann müssen aber auch Hofer, Lidl, Tedi, Action und viele mehr weg. Braucht kein Mensch?

     
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Osti
vor einem Jahr

Bin seit 2015 bei Gebrüder Weiß in Hall. Am Anfang haben wir mit 5 Autos tirolweit die online Bestellungen ausgeliefert Seit 2020 haben die online Bestellungen um 30% zugenommen, und jeder S....ß muß zu gewissen Zeiten 7-11 h 10-14h oder 13-18h tirolweit je nach Wunsch des Kunden, oft auch 18h bis 22h zugestellt werden. Jetzt fahren 11 Autos um den Kundenwunsch gerecht zu werden. Hier geht es nicht um die Versiegelung des Bodens, 1% MEHR Umsatz so wie es HOFER mit den Disk Tankstellen gemacht hat, ist ein Gewinn.

 
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    bergfex
    vor einem Jahr

    Warum suchen sie sich nicht einen anderen Arbeitsplatz, wenn sie solche Schei.kunden nicht beliefern wollen. Sie haben es selbst in der Hand.

     
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    AberKlar
    vor einem Jahr

    Was hat das mit dem Neubau von Möbelix zu tun?

     
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dolofaxe
vor einem Jahr

Bei manchen Postings stellt sich mir die Frage: Was wäre wenn die oder der Verfasser/in selbst ein Haus, Wohnung etc und eine Grünfläche nicht in unmittelbarer Nähe hätte. Würde die Fläche selbst bewirtschaftet oder einen Bauer verpachtet werden? Auf ewig irgendwie Grün bleiben um der Bodenversiegelung entgegenzuwirken? Posten ist leicht und Neid darf nicht unterschätzt werden.

 
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    isnitwahr
    vor einem Jahr

    was meinen Sie mit Neid?

     
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Zekki
vor einem Jahr

Also kurze Zusammenfassung:

Möbelix siedelt 100m weiter. Dafür werden 14.000m² neue Fläche versiegelt. Die alte Halle wird - ähnlich wie die Nussbaumerhalle ein paar hundert Meter weiter - sehr wahrscheinlich zur nächsten Bauruine. Es werden keine neuen Arbeitsplätze geschaffen, da ja die alten Angestellten sehr wahrscheinlich mit der neuen Halle nur umsiedeln und das Lager in der Peggetz auch geschlossen wird. Und das wird tatsächlich als Gewinn verzeichnet???

Hier gibts nur einen der sich ins Fäustchen lacht und das ist Möbelix. Sie sparen sich die Sanierungskosten der alten Halle und hat keine Downtime beim Verkauf. Perfekt gelöst - sch**ß auf die Umwelt.

Muss schon sagen. Hier haben tatsächlich alle Akteure, die dafür gestimmt haben und so eine Entscheidung im Stadtrat durchgewunken haben, einen absolut unverständlichen Griff ins Klo getan. Auf der einen Seite gibts Streit wegen der Planierung von Fallobstwiesen und Neuerschließungen von Rodelstrecken und dann kommt so eine Aktion? So kann man sich auch ein Denkmal schaffen! Allerdings ein richtig lausiges.

 
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    bergfex
    vor einem Jahr

    Das die Halle nicht Möbelix gehört dürfte ihnen entgamgen sein. Der Besitzer wird schon was anderes damit vorhaben.

     
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      so ist es vielleicht
      vor einem Jahr

      Ja, in erster Linie mal sanieren 🤣 ...warum muss so eine Fläche nicht sofort wiederverwertet werden? Weils der Politik egal ist! Aber solange immer die gleichen Parteien gewählt werden, kein Wunder. Ich frage mich echt, wann diese Verwüstung endlich aufhört. Denn versiegelter Boden wurde noch nie renaturiert, alles viel zu "teuer"!!! 🙈🙈🙈

       
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      Zekki
      vor einem Jahr

      War mir tatsächlich nicht bekannt. Danke für die Aufklärung.

       
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WinK
vor einem Jahr

Ist da wo der Möbelix bauen will, wirklich eine grüne Wiese oder ist da eh nur ein glyphosat - und gülleverseuchter Acker auf dem es im Boden schon lange kein Leben mehr gibt ?

 
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Vision
vor einem Jahr

Und wieder wird eine Chance vertan! Diesen Möbelix braucht kein Mensch! Schrecklich auch, wie der Iselkai mit Wohnanlagen klein gemacht wurde! Die Ruhe und Entspannung beim Schmetterlingsbrunnen ist dahin! Welche Visionen hat der Gemeinderat von Lienz eigentlich? Einfach nur traurig!😭

 
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    Christof
    vor einem Jahr

    Bei den Projekten in der Billrothstrasse wurden wenigstens Altbestände abgetragen!

     
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    Enrico Andreas Menozzi
    vor einem Jahr

    Vielleicht wird’s auch ruhiger beim Schmetterlingsbrunnen . Wenn die neuen Anwohner öfters die Polizei rufen , wenn die üblichen Kandidaten hinterm Busch alle 1/2 Stunde urinieren , wegen ihrem hohen Alkohol Konsum . Sie sehen wie der ein oder andere Stadtbekannte Randalierer seinen Müll in der Isel versenkt , mit Absicht Flaschen zerschmettert , ihnen der Cannabis Geruch auf’n Nerv geht , mitgenommenen Musik Abspielgeräte und sonstige Belästigungen . Ich glaube die Wohnungen am Brunnen , werden kein Problem für die Ruhe .

     
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    AberKlar
    vor einem Jahr

    Sie kaufen wahrscheinlich nur vom Tischler oder Auswärts mit extra Transportweg? Schön wenn Sie es sich leisten können. Kein Mensch braucht ihn? Dafür läuft die Filiale aber ganz gut!

     
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Macki
vor einem Jahr

Genau so etwas gehört verboten und den Anti-Experten im Gemeinderat entzogen. Einfach auf der anderen Straßenseite (andere Grmeinde) die gleiche Bude zu bauen... abartig.

Interspar hat es auch geschafft am selben Standort neu zu bauen/sanieren.

 
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dolofaxe
vor einem Jahr

War es der politische Wille dass der ÖAMTC in Nussdorf-Debant steht und keinen Platz bekam? Es lebe die willkürliche und politische Bebauung im Zukunftsraum Lienzertalboden.

 
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Senf
vor einem Jahr

warum fragt denn hier im forum niemand, warum der/die grundeigentümer ihre landwirtschaftlichen produktionsflächen in bester lage verscherbeln und warum wehrt sich denn der bauernstand insgesamt nicht gegen den landverbrauch? - allen voran ihre kammerfexen und politischen vertreter in den gemeindestuben bis hinauf in die hohe landes- und bundespolitik? wo bleibt denn das motto oder der stolz der sogenannten "landschaftspfleger", das anscheinend nur dann gilt, wenn das EU-parlament wieder milliarden für die landwirtschaft verteilt.

das kitzbühler beispiel mit den 2,0 millionen € für 300 m2 freilandfläche oder die immobilienunterstützte spekulation des schneidigen gaimbürger bauernbürgermeisers, oder die gefeierte errungenschaft seines "mahnenden" dölsacher stammeskollegen und bürgermeister, für weitere betriebsansiedlungen aus lienz wertvolles grünland zu opfern, hat halt leider den beigeschmack, schnell mal ein paar millionen abzukassieren anstatt das zu bleiben, auf das die meisten ja sooooooo stolz sind: B A U E R zu sein!

vielleicht sollt die öffentliche hand einmal darüber nachdenken, ob die millionenerträge aus grundverkäufen den dauernden verlust von LW-subventionen für den betreffenden Hof nach sich ziehen sollten.

allein über den möbeltandler zu jammern, ist mir zu billig

 
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    lichtinsdunkel
    vor einem Jahr

    nach meinen Informationen ist das Grundstück nicht im Besitz eines aktiven Bauern, es gibt aber auch Nichtbauern, die aus Profitgier das Grundstück lieber teuer verkaufen, als an einen Bauer verpachten wollen. Ausser es würde nicht gewidmet werden.....

     
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      Senf
      vor einem Jahr

      @lichtinsdunkel, der Grundstückseigner ist nicht wirklich so ausschlaggebend, es geht um raumordnerische Aspekte im sparsamen und vertretbaren Umgang mit Grund und Boden und das scheint in keiner der Talgemeinden wirklich Bedeutung zu haben, weil die unterste Instanz in jeden Fall befangen ist, meist auch der örtliche Raumplaner und besonders die Bürgermeister.

      Jeder findet für seine Anliegen Argumente, eine wirkliche Interessensabwägung in der Widmung gibt es nicht. Raumordnung mit Flächenwidmung wird meist wie als Machthebel genutzt, ohne nur einen einzigen verantwortungsvollen Blick in die ferne Zukunft der Bürger und ihren Lebensraumes zu werfen.

      Hätte Blanik oder Pfurner mit ihren Arbeitsausschüssen im Begehren oder Widmungsverfahren nach einer für alle vertretbaren Lösung gesucht (vor allem für die Natur), dann wäre wahrscheinlich ein anderes Ergebnis erzielt worden. Sanierung, Aufstockung ... Vielleicht gar die Absiedelung des Unternehmens aus der Region, was ja letztendlich kaum jemanden gejuckt hätte, wie man einen Steinwurf weiter am ehemaligen und bis heute leerstehenden Möbelhaus ja recht gut nachvollziehen kann, aber keiner plärrt danach! Industrie und Gewerbe unterliegen (leider) einer Dynamik, es gibt ein Kommen und Gehen, was bleibt sind Ruinen statt Äcker!

       
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      Senf
      vor einem Jahr

      @licht ins dunkel, nur noch ein Nachtrag: ein oder das Grundstück muss auch nicht unbedingt landwirtschaftlich genutzt sein, es kann auch brach liegen. Für ein paar Jahre. Das tut den Mikroorganismus, den Lebewesen und den Pflanzen gut. Der Boden erholt sich und wirft dann wieder bessere Erträge ab. Ohne Kunstdünger, Pestizide ...

      Das weiss der Grundeigentümer aber sicher besser als wir. Ok?

       
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    Holzknecht
    vor einem Jahr

    muß ihnen voll zustimmen.sehr gute BERICHTERSTATTUNG von SENF !

     
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wolfgangwien
vor einem Jahr

Ahhh super!! Ein neuer großer Möbelix!! Freu mich schon. Meine drei Jahre alten billigen Möbel gefallen mir eh nicht mehr und sind schon ziemlich dalempert. Die müssen eh zum Sperrmüll.

Hoffentlich kommen bald noch mehr Betriebe. Die noch freien Flächen an der B 100 zwischen der Bahnhofsbrücke und Dölsach stören mich eh.

 
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    bergfex
    vor einem Jahr

    Warum kaufen sie dort Billigmöbel? Selbst schuld.

     
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      isnitwahr
      vor einem Jahr

      also das Posting von @wolfgangwien strotzt nur so von Ironie, da braucht man nicht einmal zwischen den Zeilen zu lesen, ich glaub, das haben Sie falsch aufgefasst, lieber @bergfex

       
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      Vlad Tepes
      vor einem Jahr

      Immer wieder witzig, dass man einigen, sonst so fotzgscheidn Postern hier erklären muß, dass es sich um Satire handelt🤣 🤣 🤣

       
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      bergfex
      vor einem Jahr

      Zu eurer Beruhigung, ich habe es als Ironie aufgefasst, deshalb meine ironische Frage. Also seid ihr doch nicht so klug wie ihr euch gebt. Senkt den Blutdruck.

       
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lian
vor einem Jahr

Erst, wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, www.typestoff.de werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann. Indianer-Weisheit www.typestoff.de

 
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    Village Pizza
    vor einem Jahr

    „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“ Der Spruch ist das Mantra der Umweltbewegung. Greenpeace verwendet ihn gern auf Bannern; er klebt, vor allem in den USA, auf hunderten Autos, oft eingerahmt von Symbolen der Indigenen und illustriert mit einem Bild eines ernst schauenden Sitting Bull. Die Experten lächeln angesichts dieses Aufklebers milde, weil sie wissen, dass es nicht Sitting Bull war, der Sioux-Häuptling, von dem dieser visionäre Spruch stammte. Sondern Chief Seattle, Häuptling der Suquamish. War es natürlich auch nicht, weil es, wie andere wissen, eine alte Weissagung der Creek-Indianer ist.

    Man muss sie alle enttäuschen. Das Zitat stammt aus dem Jahr 1972 von der kanadischen Autorin und Filmemacherin Alanis Obomsawin. Sie hat es in einem Beitrag in dem Buch „Who is the Chairman of This Meeting?“ verwendet. Aber es macht sich als alte Mahnung der Indigenen einfach besser.

     
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      isnitwahr
      vor einem Jahr

      deswegen verliert der Spruch aber nicht an Brisanz! und die, die darüber lächeln, vor oder hinterm großen Teich, sind mehr als armselig im Hirn, geldgeil, ignorant und vor allem strotzen sie vor Dummheit!

       
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steuerzahler
vor einem Jahr

Was passiert mit den ganzen abgewirtschafteten Gebäuden? Sollte eigentlich auf Kosten der Nutzniesser in fruchtbares Ackerland zurückgebaut werden.

Der neue Standort wird sicher wieder kostengünstigst als riesige Halle ebenerdig, mit großem Parkplatz ohne Tiefgarage ohne Obergeschoß, ohne Solaranlage und schlechter Isolierung, mit größtmöglichstem Platzverbrauch auf den Acker gestellt. Konzept von vorgestern, aber billig, damit der Gewinn nicht zu klein ausfällt.

 
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    wolfgangwien
    vor einem Jahr

    Rückbau in fruchtbare Ackerfläche ist bei sowas leider nicht mehr möglich. Würde sehr sehr viele Jahre benötigen.

     
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      isnitwahr
      vor einem Jahr

      wenn man will, ist alles möglich! wenn man ganze Schulen, Krankenhäuser und sonst noch alles mögliche in Containern unterbringen kann, bis der Umbau fertig ist, dann wird das wohl für einen Billigmöbelmarkt, dessen Mobilar ja sowiese zum überwiegen Teil aus der illegalen Abholzung von Ostblockländern stammt, möglich sein. Mich kotzt es schon so an, dass das Hirn unserer Politiker nicht weiter reicht als zum nächsten Tag (und nicht einmal da bin ich mir sicher) und daselbe gilt für die, diese Grundstücke verkaufen. Eure Kinder und Kindeskindeskinder werden euch noch verfluchen.

       
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      steuerzahler
      vor einem Jahr

      Wieso sollte der Rückbau in Ackerland nicht möglich sein? Schließlich war das kein Atomkraftwerk, sondern nur eine billige Halle mit Betonboden. Das läßt sich alles entfernen. Kostet nur ein wenig Geld und Arbeit. Aber wenn's so schwierig ist, dann ist der naturbelassene Boden auf dem die neue Bude errichtet werden soll, eindeutig zu billig. Ackerland wird wohl zu niedrig bewertet.

       
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    Village Pizza
    vor einem Jahr

    In der Debant gibt´s ja schon ein wunderschönes Möbelhaus das seit vielen Jahren darauf wartet, in fruchtbares Ackerland zurückgebaut zu werden. Da kann man sich anschauen wie´s gemacht wird.

     
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wolf_C
vor einem Jahr

die beschränkten Gemeinräte und Bürgermeister - mit einer Unterschrift werden Millionen für die Besitzer und Wirtschaftstreiber generiert - vollziehen nur, was in dem versifften vorgestrigen Lienzer Retro-Entwicklungskonzept festgeschrieben ist: zubetonieren was kreucht und fleucht, die Kunstwelt für glückliche Konsumenten muß her, koste es was es wolle; ''im Zweifel für den Parkplatz und gegen die Natur'', die Umwelt ist uns sowieso egal! Den Lienzern gefällts, haben sie diese geistige Armut doch verinnerlicht und gewählt

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Täglich gehen in Österreich im Durchschnitt der letzten 20 Jahre rund 20 Hektar wertvolle Agrarflächen verloren. Das entspricht einer Größe von 30 Fußballfeldern. Verbaute Agrarfläche in Österreich seit 1. Jänner 2023 5.557.603 m2 oder 773 Fußballfelder

 
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    Senf
    vor einem Jahr

    @wolf_c, "beschränkte Gemeinräte, Bürgermeister ..." Interessante Argumentation, sie klingt nach spätabendlichen Thekengegröle. Sag, ist dein IQ und dein über Jahre einstudierte Wissen tatsächlich so über das deiner Mitmenschen? Anscheinend kommst du aus einer "gebildeten" Familie, was ja nicht heißt, dass es dort anders läuft, wenn es um Macht, Geld, Gier oder Reichtümeranhäufung geht oder lebst du mit den Deinigen wirklich anspruchslos ohne die Natur zu belasten und zu nutzen? Kein Auto, kein Jumbo, keine Kunststoffe, dafür aber genagelte Lederschuhe ...

    Deiner Sorge um den rasanten Natur- und Flächenverbrauch ist nichts entgegenzusetzen. Vielleicht würdest du aber doch mit aktiver und konstruktiver Mitarbeit hier im Forum mehr erreichen, als ständig alle Lienzer für deppert hinzustellen. Wegen Wahlschlappe fortan den Beleidigten zu spielen schadet allen - dir am meisten.

    Jetzt ist es raus!

     
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manchmalgottseidankexilosttiroler
vor einem Jahr

Tirol wurde durch Schwarz/Rot zu Berg und zu Tal seit den 70ziger Jahren strategisch zubetoniert und nun wundert sich der Osttiroler nachdem er beide wieder(!) mit einer satten Mehrheit ausgestattet hat, dass das Verbauen weitergeht? Soviel Einfalt muss man auch erst finden.

 
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