Mattle sieht Matrei-Sanierung „erfolgreich auf Schiene“
Alle Lieferantengläubiger haben Tilgungsplan zugestimmt – Landtag behandelt Sanierungs-Gesetz.
Anton Mattle über die Matrei-Sanierung: „Heute trägt der Einsatz des Bürgermeisters, des Gemeinderates und des Landes Tirol Früchte.“ Foto: Expa/Groder
Alle Lieferantengläubiger haben Tilgungsplan zugestimmt – Landtag behandelt Sanierungs-Gesetz.
13 Postings
Warum gibt es noch immer keine Angeklagten? In jedem anderen Bereich werden die Täter zur Verantwortung gezogen. Die Politiker haben Narrenfreiheit?
Nur zur Info. So manche Verhandlungen für die BGM. in Osttirol führt A.K. in Innsbruck. Auch für die Bezirkshaupfrau. Er hatte bessere Kontakte zu gewissen Leuten wie so manch anderer Politiker aus Osttirol. Deswegen glaub ich nicht das er zur Verantwortung gezogen wird.
infos aus dem Gurgltal
Man kann sich kaum des Eindrucks erwehren, dass die Sanierung der Gemeinde Matrei, an der die Allgemeinheit ungefragt mitzahlen muss, als großer Erfolg kommuniziert werden soll. Und das, obwohl die Banken noch gar keine verbindliche Zusicherung gegeben haben.
Man schaut halt einfach lieber nach vorne und nicht mehr zurück. Genau das wäre aber notwendig, ist allerdings von der ÖVP nicht zu erwarten. Eine Prüfung durch den Landesrechnungshof oder Bundesrechnungshof, um Vorgänge und Verantwortlichkeiten zu klären, wäre eine logische Konsequenz.
Null Proplemo.....Die Banken lockt man mit Kompensationsgeschäften, sooooo läufts immer im schönen Tirol und bundesweit....krass welche Unsummen von "Profipolitikern" verdummbeutelt werden, immer wieder, immer wieder usw.
Alles easy! Mir scheint eine gewisse Leichtigkeit mit einem leichten Schmunzeln im Gesicht von LH Mattle zu liegen. "Lausige" Verschuldung pro Kopf von "nur" € 7760,86
Alles ist möglich im türkisschwarzbraunen Gefieder. Weiter sooooo, der Tiroler checkt es NIE, er will und muss anscheinend abgezockt werden.
Schade ist es eigentlich, dass es keine Konsequenzen für die Verursacher gibt. Die politisch Verantwortlichen, der Finanzverwalter und die Aufsichtsbehörden gehören doch noch ein mal genauer durchleuchtet.
Wenn der Steuerzahler schon als Melkkuh für einen Größenwahnsinnigen herhalten muss, dann wäre es nur fair und angebracht, offenzulegen, wofür die ganzen Millionen verbraten wurden! Aber die "Familie" hält zusammen, melkt den braven Steuerzahler und lässt ihn dumm sterben. Pfui!!!
Wenn eine Bürgermeisterjause € 13.000,- kostet dann fragt man sich wer hat das Geld bekommen. In Wahrheit wurde jeder BGM, nach genügend Alkoholkonsum mit dem Taxi nach Hause gebracht. Als Argument nannte man, die € 13.000 ,- seien immer noch günstiger als sämmtliche FS abnahmen.
zu guter letzt hat der matreier langzeitbürgermeister anda also doch recht bekommen. "eine gemeinde kann nicht pleite gehn", wozu hat man freunde.
Das ist ja schön. Mit der Gemeinschaft der Steuerzahler trifft es wenigstens keinen Armen.
„Wir möchten endlich wissen, wie es möglich war, in Matrei in Osttirol einen Schulden- und Haftungsberg von 35,7 Millionen Euro anhäufen zu können........". Das würde mich auch interessieren, löchrige Straßen, kein Glasfaser, kein Schwimmbad, nostaligsche Sanitäranlagen in der Schule usw. usw. Ich hoffe man erfährt mal wer von dem Geld was hatte, die meisten Matreier jedenfalls nicht.
Da Koell hat Steuergeld verbraten ohne Ende und jetzt wirds mit Steuergeld zurueckgezahlt.Gehts noch mitn Hobbypfarrer?????
Auf dem Foto fehlt nur noch der (Schein-)Heiligenschein...abgesehen vom Thema...
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