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Das EWA würde gerne bis zu sieben Windräder auf der Compedal-Hochalm in Assling errichten. Die Begeisterung hält sich in Assling in Grenzen. Fotos: Bürgerinitiative Compedal

Das EWA würde gerne bis zu sieben Windräder auf der Compedal-Hochalm in Assling errichten. Die Begeisterung hält sich in Assling in Grenzen. Fotos: Bürgerinitiative Compedal

Bürgerinitiative gegen Windräder in Assling

13 Asslinger:innen äußern geschlossen ihre Zweifel an einem möglichen Windpark auf der Compedal-Hochalm.

In Assling regt sich Widerstand gegen die Windkraftpläne des örtlichen Elektrowerks EWA. Wie berichtet, denkt das EWA über einen Windpark auf der Compedal-Hochalm nach – gestützt auf eine Potenzialerhebung und die Windstudie des Landes Tirol, die dem Standort günstige Bedingungen nachsagen.

Als die Pläne publik wurden, prasselte Kritik auf das EWA ein. Nachdem zunächst eine Petition erstellt wurde, haben sich nun mehrere Skeptiker:innen in Assling formiert, um geschlossen gegen einen potenziellen Windpark vorzugehen. „Uns liegt der Erhalt dieser einzigartigen, ökologisch wertvollen und unberührten Hochebene sehr am Herzen“, betont die 13-köpfige Bürgerinitiative in einem Schreiben an die Medien.

Die Nabenhöhe der Windräder würde etwa 100 Meter betragen, inklusive Rotorblätter komme man auf eine sichtbare Höhe von ca. 170 Metern. Somit würde auf der Hochalm „einer der höchstgelegenen Windparks Europas“ entstehen: „Wir schätzen die bisherigen Leistungen des EWA zur Erzeugung von erneuerbarer Energie sehr, wehren uns jedoch vehement gegen dieses neue Megaprojekt und fordern einen Stopp der Planungsmaßnahmen.“

Die Asslinger Gruppe sieht sich in ihren Ansichten durch die Aussagen von Landesumweltanwalt Michael Reischer bestätigt. Dieser hatte in einem Schreiben an das EWA „größte Bedenken“ geäußert: „Meines Erachtens eignet sich der Bereich des Compedals nicht für eine Windkraftnutzung, die im Sinne des Nachhaltigkeitsprinzips ökologische, ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigt.“ Der gesamte Bereich dieser Hochebene weise geschützte Pflanzenarten auf. Reischer geht auch davon aus, dass verschiedene Vogelarten diesen Landschaftsbereich nutzen.

Die Bürgerinitiative gegen Windräder auf der Compedal. V.l.: Martin Mairer, Klaus Mair, Josef Stanglechner, Elisabeth Stanglechner, Robert Lukasser-Weitlaner, Maria Annewandter, Stefan Unterweger, Simone Mairer und Kurt Brunner. Nicht am Bild: Andreas Fuchs, Helmut Lukasser-Weitlaner, Birgit Unterweger und Gabriele Unterweger.

Auch aufgrund der aufwändigen Baumaßnahmen über zwei Jahre und der notwendigen Wegbauarbeiten äußert die Bürgerinitiative Bedenken. „Wenn dieses Projekt umgesetzt wird, bleibt auf der Compedal-Hochalm kein Stein auf dem anderen“, betont der Kopf der Bürgerinitiative, Robert Lukasser-Weitlaner. Die Arbeiten würden von Wegverbreiterungen über enorme Aushübe für die Betonsockel bis hin zur Errichtung einer Ableitung ins Tal, „wahrscheinlich bis Amlach“, reichen.

Laut Homepage des Elektrowerks Assling können mit der durch Wasserkraft und Photovoltaik in Assling erzeugten Energie 12.000 Haushalte versorgt werden (Stand 2017). Mit der geplanten Windkraftanlage soll Strom für weitere 18.000 Haushalte erzeugt werden. „Wozu?“, fragen Lukasser-Weitlaner und seine Mitstreiter:innen. Assling leiste bereits jetzt einen bedeutenden Beitrag zur Erzeugung von erneuerbaren Energien.

Für die Bürgerinitiative ist die Firma Ecowind, die das EWA für das Vorhaben ins Boot geholt hat, „kein lokaler Partner, sondern Teil eines internationalen Konzerns, der nur gewinnorientiert arbeitet. Wir wollen nicht, dass unsere unberührte Naturlandschaft einem internationalen Konzern ohne lokale Interessen ausgeliefert wird.“

Auch die teils überlasteten Stromnetze führen die Asslinger ins Treffen. Aus Windkraft erzeugter Strom sei nicht speicherbar und schwer regelbar. Außerdem könne die geplante Windkraftanlage in Assling „Türöffner“ für weitere derartige Anlagen auf ökologisch sensiblen Hochebenen in Osttirol sein: „Im Falle der Compedal wären die riesigen Windräder bis in die Lienzer Dolomiten und weit nach Südtirol hin sichtbar. Unserer Meinung nach wäre das ein großer Schaden für den Osttiroler Tourismus.“

Die Compedal-Hochalm wird von Wanderern und Skitourengehern geschätzt.
Laut Landesumweltanwalt weist der gesamte Bereich dieser Hochebene geschützte Pflanzenarten auf.

Weil die Compedal ein beliebtes Wander- und Skitourengebiet ist, fürchten die Projektgegner in der kalten Jahreszeit die Gefahr von „Eiswurf“ und auch die Wirtschaftlichkeit eines Windparks in Assling wird angezweifelt. Dafür würden Erfahrungen in dieser Seehöhe fehlen. Es stelle sich daher die Frage, ob die kolportierten Investitionskosten von 60 Millionen Euro eingehalten werden könnten und auch, welches Risiko für die Genossenschaft EWA und deren Mitglieder besteht, sollten die Baukosten explodieren.

Trotz der vielen Zweifel hält die Gruppe fest, „nicht grundsätzlich“ gegen die Erzeugung erneuerbarer Energie durch Windräder zu sein. Es stelle sich aber die Frage der Nachhaltigkeit, „wenn Windkraftanlagen in unberührte und unerschlossene Naturlandschaften gebaut werden.“ Die Bürgerinitiative appelliert daher an die Verantwortlichen des EWA, die Windkraftpläne fallen zu lassen.

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19 Postings

Mariazell

Liebe Leute! Ich finde es echt Bedenklich gegen die Windanlage zu sein das finde ich nicht in Ordnung das müssen wir machen zusätzlich zu Wasserkraf twerken natürlich kann der Strom gespeichert werden das möchte ich sagen Durch Batterie Speicher wie man so was machen kann hat Alexsander Bloch er klärt in einem YouTube Video von Auto Motor Sport auch die E Autos können beitragen unser Stromnetz zu Stabilitieren schaut Euch das an hier herummerkern und keine Ahnung davon haben finde ich nicht in Ordnung ich schaue mir die Videos an und deswegen kenne ich mich einmischen aus das muss man sagen ich empfehle allen folgende Kanäle über die E Mobilität zu schauen 1 Auto Motor Sport die reihe Bloch erklärt ,T& Emobilty der YouTube Kanal von OWE Krüger und seiner Frau Arnie Kröger Tesla Pabst, Tesla Lisa E Lisa, Lisa Bohn Neulich an der Ladesäule Move Electric Elektrobays Enercab Martin Black Verkustet Unterwegs Bunzing Danzei der Kanal wurde unbekannt in Strombock Michael Schmidt Ben Elektrologisch einfach Elektrisch AT Zimmermann Instanddriver Inforrmer Elektrisiert, Robin TV Speicher Elektrisiert das sind die besten YouTube Kanäle zum Thema Elektromobilität. Wer sich Interesiert über Busse der sollte den YouTube Kanal BusTv schauen und noch einem YouTube Kanal empfehle ich noch zu schauen Electric net hier gibt es von Montag bis Freitag 12 Uhr die Nachrichten aus der Welt zur Emobilität Ciao Mariazell

 
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    Rudl

    👀... Ohne Worte...

     
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    chiller336

    man sollte jedem windkraftbefürworter so einen turm in den garten bzw vor die wohnung setzen ... mal schaun ob dann auch noch befürwortet wird. lassts die finger von dieser unberührten natur!

     
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      MVP

      das impliziert dann aber auch, dass man jedem wasserkraft-befürworter einen stausee un den garten baut... ich sags nur... nicht dass dann wer überracht ist ;)

       
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Maria Annewandter

Es gibt keine grüne Energie, auch nicht die durch Windräder, da Energieerzeugung immer mit Naturzerstörung einhergeht. Deshalb: Energieverbrauch reduzieren, statt Natur zubetonieren!

 
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    Godmensch

    wie soll das bitte gehen mit der (aufgezwungenen) Elektromobilität usw.? Der Energieverbrauch wird stetig steigen!

     
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so ist es vielleicht

Solange die ÖVP überall das sagen hat, wird sich nichts ändern. Nicht lokal und nicht hinauf bis zum EU Parlament! Alles für den schnellen Rubel, wer benötigt schon intakte Natur! Mehr Pestizide, mehr Versiegelung, mehr Wirtschaft, alles damit das Werkl weiter rennt. Wirtschaftswachstum bis zum Exzess, hurra!!!! Wette mal, dass schon Umwidmungspläne in der Gemeindestube versteckt herumliegen, denn Beton und Schotter sind die neue Trendfarbe in Assling. Schlimmer wie die Debant, dort wird auch alles verbaut, sei es für Gewerbegrund oder neue Kraftwerke, auch für einen Asslinger vorgesehen. 🤷‍♂️

Dass die beste Energiegewinnung zuerst mal im Energiesparen liegt, wird völlig ignoriert. Offenbar ist Strom wohl immer noch zu günstig????

 
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frin

Teil2: Das Problem ist, dass wir Zeit verschwenden, die wir nicht haben. Während wir uns in Lokalpolitik und "Hier nicht" -Mentalität verstricken, verschärft sich die Klimakrise. Es ist, als ob wir auf einer sinkenden Titanic sitzen und darüber diskutieren, wer die Rettungsboote neu streichen soll.

Ich habe keine Idee wie wir aus diesem Dilemma heraus kommen. Wir gucken alle irgendwie in die Luft und hoffen, dass die Experten mit ihren düsteren Klima-Prognosen vielleicht doch übertreiben. Aber irgendwie machen wir es uns auch zu einfach. Das Problem wird einfach an die nächste Generation weitergereicht. Solange uns JETZT die Folgen des Wandels nicht direkt auf die Füße knallt, schieben wirs halt vor uns her. Wobei ich mich frage, was noch nötig ist. Vor allem hier in Osttirol sieht man doch überall den Wandel. Dazu vielleicht einfach über Google Earth die letzten Jahrzehnte der Satellitenaufnahmen angucken. Manchmal braucht es einfach mehr Abstand, um die eigentlichen Probleme und auch Lösungen zu erkennen, denn "grundsätzlich nicht gegen die Erzeugung erneuerbarer Energie durch Windräder" zu sein, aber nicht bei uns, widerspricht sich.

 
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frin

Teil1: Da haben wir also das Elektrowerk und einen Plan. Ein Windpark. Klingt nach einer Idee für saubere Energie, oder? Aber halt, da gibts Widerstand wie so oft in diesem Bereich. Immerhin reden wir hier über gigantische Windräder, die die Landschaft schon sehr verändern würden. Besorgt um die schöne Natur. Verständlich! Jetzt kommt aber der Knackpunkt: Die Bürgerinitiative hat viele Bedenken und fordert einen Stop. Auch der Landesumweltanwalt siehts kritisch. Da wirds schwierig, denn Naturschutz ist superwichtig. Aber hey, sind Windräder nicht auch Teil des Naturschutzes? Und sind nicht genau die von der Initiative angesprochenen Probleme langfristig durch den Klimawandel bedroht? Widerspricht es nicht dem Sinn des Umweltschutzes, wenn man gegen Anlagen ist, die dabei helfen die Umwelt zu retten? Ist die Aufstellung von Windrädern und auch der Ganze damit verbundende Aufwand wirklich das größte Problem für die Natur in Assling, oder generell der Natur auch in anderen Gemeinden?, verglichen mit den potenziellen Folgen des ungebremsten Klimawandels? Es ist eine Abwägung zwischen dem unmittelbaren Einfluss auf die lokale Flora und Fauna und den langfristigen!!, globalen Konsequenzen. Und die Sorge um die Ästhetik? Ja, Windräder verändern das Landschaftsbild. Aber ist das wirklich schlimmer als die Auswirkungen von Dürren, kahlen Wäldern, Waldbränden und schmelzenden Gletschern, die ebenfalls unsere Natur zerstören?, ist es wirklich schimmer wie der Anblick von Touristen und Einheimischen welche jeden Winter mit übergrößen Autos die kleinen Straßen durch die Natur nutzen, um dann direkt in der Natur zu parken und auf künstlich angelegten und zum Teil mit künstlichem Schnee präparierten Pisten zu fahren. Dann plötzlich spielt die Tier,- und Pflanzenwelt eine weniger wichtige Rolle, wenn es um die persönliche Freizeitgestaltung geht.

Niemand will seinen schönen Bergblick, seinen Garten, sein Haus, sein Geschäft usw. von einem riesigen Windrad gestört sehen. Jeder will grüne Energie, aber bitte nicht vor der eigenen Haustüre. Das ist verständlich, aber irgendwo müssen diese Windräder ja hin. Es ist schon irgendwie schräg: In Österreich wissen wir ziemlich genau, dass jährlich mindestens 100 neue Windkraftanlagen benötigt werden, um das Ziel der Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen. Doch dieses Ziel ist aufgrund der ohnehin schwierigen Genehmigungsverfahren und des immer stärker werdenden Widerstandes aus der Bevölkerung, vollkommen unrealistisch geworden.

Auffallend ist, dass in Tirol, ja sogar im gesamten Westen des Landes, keine größeren Windkraftanlagen zu finden sind. Überall hört man dieselben Argumente wie jetzt auch in Assling. Und die Politik? Die scheint sich zu scheuen, irgendetwas zu unternehmen, was möglicherweise Wählerstimmen kosten könnte. Blickt man nach Osten, sieht man zwar einen regen Ausbau, aber auch dort wird der Widerstand wie zuletzt auch in Niederösterreich immer größer. Die haben dort knapp 800 Windkraftanlagen stehen und es sollen immer mehr werden, natürlich auch immer der kritische Blick in den Westen. In einer Welt die unter den Folgen der Klimakrise ächzt, sollte doch jede Initiative zur Erzeugung erneuerbarer Energie mit offenen Armen empfangen und diskutiert werden? Auf der einen Seite gibt es den dringenden Bedarf an nachhaltiger Stromerzeugung, auf der anderen Seite den Widerstand gegen die dafür notwendigen Anlagen. Kollektives Wunschdenken – alle wollen grüne Energie, aber niemand möchte die „Unannehmlichkeiten“ in seiner unmittelbaren Umgebung haben. Diese Haltung führt zu einem endlosen Tauziehen, bei dem letztlich nichts passiert. Wir stecken in einer Zwickmühle: Einerseits sind die Folgen des Klimawandels real, andererseits gibt es ständigen Widerstand gegen konkrete Lösungen. Gefühlt jede Gemeinde sagt am Tagesende „Hier nicht“, ja, aber wo dann?

 
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    Rudl

    Lieber frin!

    Ich möchte mich nur auf den letzten Satz aus Teil 1 Ihres, sicher in guter Absicht verfassten Aufsatzes, beziehen: "Gefühlt jede Gemeinde sagt" Hier Nicht". Auf Assling trifft das schon mal nicht zu! Assling ist, was PV Großanlagen betrifft, Spitzenreiter in ganz Tirol!! 30000m2 (weitere Anlagen sind in Planung wie man hört)

    Ich hoffe Sie stimmen mir zu, dass Assling den Kampf gegen den Klimawandel nicht alleine aufnehmen kann;-)

     
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      Village Pizza

      Stimmt, Assling kann den Kampf gegen den Klimawandel nicht alleine aufnehmen. Das kann auch keine andere Gemeinde, kein Staat und keine Einzelperson. Aber jeder kann tun was er tun kann, und es bringt nichts, sich immer nur billig auf andere auszureden.

       
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      Godmensch

      Aufsatz = 👍

       
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bb

Ist das E-Werk Assling die einzige Institution, die sich bisher realistisch mit einem Windpark in Osttirol auseinander gesetzt hat? Das finde ich schon positiv, nur die Standortwahl in einem bisher unberührten Gebiet ist unglücklich (der Thurnthaler ist halt nicht in Assling :) ). Ich glaube, man wird sich in Osttirol an dieses Thema gewöhnen und mögliche Standorte (in bereits erschlossenen Gegenden) diskutieren müssen. Wir können nicht gegen "alles" sein oder nach dem Motto agieren: Windkraft ja, aber nicht bei uns. Mit der verfügbaren Energie noch sorgsamer umzugehen und die Photovoltaik weiter auszureizen bleibt natürlich trotzdem wichtig - ist auch kurzfristiger umzusetzen.

 
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    chiller336

    wozu diese standorte? wozu windräder? assling produziert mit dem kraftwerk und der photovoltaik bereits jetzt strom für 12000 haushalte. wenn man alle anderen kraftwerke in osttirol in diese rechnung mit einbezieht, dann produziert osttirol jetzt schon wesentlich mehr strom als gebraucht wird. allein diese rechnung zeigt, dass es nur ums geld geht, um den profit, den gewinn und um nix anderes. strom wird auf kosten der bevölkerung, der natur überproduziert und von der tiwag nach der börse äusserst gewinnbringend wieder an die osttiroler verkauft. wer das nicht schon längst kapiert hat, dem ist nciht zu helfen - und der wird auch weiterhin von windrädern in osttirol träumen ...

     
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Village Pizza

Es handelt sich um eine Personengruppe, aber natürlich nicht um eine Bürgerinitiative. Den Unterschied werdewn die Herrschaften bemerken, wenn es zur UVP kommt.

 
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Igor

Meine Zustimmung in allen Punkten, insbesondere der Frage "WOZU?". Danke für euer Engagement & euren Mut, sich öffentlich zu positionieren!

 
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    Mulan

    Wozu? PRESTIGE. Sie wollen halt die Ersten sein. Ist ja per se nix Schlechtes, aber bitte nicht auf Kosten der kaum berührten Natur. Super Initiative, danke euch!

     
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Renate Hoelzl

Osttirol Natur schließt sich der Meinung der Landesumweltanwaltschaft an und unterstützt die BI Assling und deren Petition unter https://www.change.org/p/stoppt-den-bau-von-windkraftanlagen-am-compedal?source_location=search Auch wir sind der Meinung, dass man in erster Linie solche Gebiete für Windparkprojekte in Erwägung ziehen sollte, die schon stärker durch menschliche Strukturen überprägt sind, wie beispielsweise Skigebiete. Klimaschutz auf Kosten unberührter Natur und des Artenschutzes würde die Folgen der Klimakrise nur verschärfen und somit zu einer Verstärkung ihrer Auswirkungen führen! Klimaschutz und Artenschutz müssen Hand in Hand gehen - und es ist machbar!

 
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chiller336

wahnsinn .... dass man nur auf so eine idee kommen kann, so eine schöne gegend zuzubetonieren. was geht da in den köpfen der befürworter bzw planer nur vor??

 
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