Isellounge: Weniger Beton als ursprünglich geplant
Vier Bäume fallen und einer wird gepflanzt. Serpentin soll an den gebirgigen Ursprung des Flusses erinnern.
Die lange diskutierte Öffnung des Iselkais nach unten zum Fluss wird nun – in einer dritten Variante – tatsächlich gebaut. Foto: Dolomitenstadt/Pirkner
Vier Bäume fallen und einer wird gepflanzt. Serpentin soll an den gebirgigen Ursprung des Flusses erinnern.
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Isellounge vs. Hochstein – eine Frage der Strategie
"Die Diskussion um die Isellounge zeigt ein interessantes Bild unserer aktuellen Prioritäten in Lienz. Wir investieren eine Viertelmillion in die Umgestaltung eines funktionierenden Flussufers (und opfern dafür gesunden Baumbestand), während gleichzeitig verkündet wird, dass der Winterbetrieb am Hochstein faktisch tot ist. Auch wenn 250.000 Euro den Hochstein nicht alleine retten: Wäre es nicht an der Zeit, jeden verfügbaren Euro in den Erhalt unserer touristischen Kerninfrastruktur zu stecken, statt in 'Nice-to-have'-Projekte? Lienz verliert sein Alleinstellungsmerkmal als Sportstadt, bekommt dafür aber teure Sitzsteine. Ob das der richtige Tausch ist?"
"Alleinstellungsmerkmal als Sportstadt" ist eine hübsche Formulierung die mit der Realität leider nichts zu tun hat. Da gibt´s nichts zu verlieren.
Die Argumentation trifft einen entscheidenden Punkt: Wir müssen uns fragen, welche Prioritäten für die Zukunft von Lienz wirklich relevant sind. Wenn der Hochstein als zentraler Teil unserer touristischen Identität ins Wanken gerät, sollte jeder verfügbare Euro genau dorthin fließen, wo er den größten Nutzen bringt – nämlich in die Erhaltung jener Infrastruktur, die Lienz seit Jahrzehnten als Sport- und Erlebnisstadt prägt.
Die Isellounge mag ein optisch ansprechendes Projekt sein, doch sie steht sinnbildlich für eine Strategie, die am tatsächlichen Bedarf vorbeigeht. Wir ersetzen funktionierende Natur durch kostenintensive „Aufhübschungen“, während ein wesentlicher Pfeiler des Wintertourismus Stück für Stück zerbricht. Es ist schwer nachvollziehbar, warum in Zeiten knapper Budgets nicht in jene Bereiche investiert wird, die langfristig Wertschöpfung, Arbeitsplätze und regionale Identität sichern.
Lienz braucht keine symbolischen Prestigeprojekte, sondern klare Entscheidungen für eine nachhaltige Zukunft. Der Hochstein ist mehr als ein Skigebiet – er ist ein Markenzeichen. Ihn zu stärken, wäre nicht nur sinnvoll, sondern dringend notwendig. In diesem Sinne ist es völlig berechtigt, die aktuelle Mittelverteilung zu hinterfragen. Der Tausch „Sportstadt gegen Sitzsteine“ kann auf Dauer keinem nützen.
lg. euer Gerry
Warum will Frau Blanik diese teure "Isellounge" unbedingt?
Bei jeder Gelegenheit jammert sie öffentlich über das fehlende Geld in der Gemeindekasse (heuer selbst erlebt komplett unpassend bei einem Frühschoppen) und dann wird hier viel Geld ausgegeben für etwas das kein Lienzer haben will...
... jaja, dieBaulobby ...
... das meint ein Architekt, der vom Beton und Holzlattln lebt? Tss...
@Macki: bitte nicht für mich sprechen!
@macki, ja auch das ist Stadtgestaltung - so wie viele andere Einrichtungen und Kunstwerke eben auch. Kultur lebt und prägt. Gegenfrage: Wozu trägst du einen Ring an deinen Knackwurstfinger, oder ein Tattoo am Bizeps? Ich möchte die Lounge haben - auch wenn du mir und vielen anderen das absprichst!
@senf: Wie treffend und auch zuversichtlich ist die Idee, es allen recht machen zu wollen! Genau: Wollen! Die Stadt Lienz kürzt, das nicht nur nebenbei und leise sinnend, sukzessive das Budget für Kunst und Kulturangelegenheiten - Es soll möglichst billig sein, der Wert und die Notwendigkeit des Anspruchsvollen wird annähernd als Unbekannte behandelt. Aus finanzieller Perspektive hier Kunst und Kultur z.B. gegen Sozialprojekte, ähnliche Initiativen oder eben diese Uferböschungslösung in Konkurrenz oder in Abwägung zu stellen, sollte eigentlich nicht als Instrument einer mit Ellbogen taktierenden (Gesellschafts)Politik herhalten müssen.
Weil Frau Blanik dies nicht alleine entscheidet und der GR damit einverstandensein muss. Wäre wichtig sich ein bisschen über die Arbeit und Abstimmung im GR zu erkundigen
An die Tube gerichtet: Die Stadt hat das Geld einfach NICHT, deshalb bin ich (u.a. auch) dagegen! Es wird hier eine Viertelmillion € vergeudet, für etwas, das niemand gefordert hat.
Warten wir mal das erste Hochwasser ab, mal schauen wie es danach dort aussieht bzw. ob das Wasser tatsächlich im Bachbett bleibt, das es die letzten Jahrzehnte immer tat, wenn auch nur ein paar cm unter der Mauerkante!
Aber die Fr. Bgm. weiß es natürlich wieder besser, hoffentlich fällt halt niemals jemand dort rein und wird mitgetragen. Denn raus kommst da wohl nimmer, bei der Fließgeschwindigkeit und den Mauern links und rechts in diesem Bereich...
Bitte warum soll bei einem breiteren Querschnitt ( an der Stelle der Lounge wird der Querschnitt vergrössert!) das Wasser einen Haken schlagen und nach links abbiegen?
Sowas nennt man Kehrwasser und die Isel wird jeden Platz der ihr geboten wird bei einem Hochwasser auffüllen. Da ists dem Fluss egal ob es eigentlich geplant war, dass hier das Wasser gerade vorbeifließen soll.
@Zekki: natürlich wird die Lounge, wie auch die im Draupark, bei höherem Wasser geflutet werden. Deshalb war sie auch anders geplant. Nun kommt die halt anders, grösstenteils betonlos und kleiner! Mir gefiel der ursprüngliche Entwurf besser und hätte such mehr Nutzungsmöglichkeiten geboten, aber.... Icj bin such überzeugt, dass dieser Raum gut angenommen werden wird!
was ist eigentlich mit dem Hauptplatz? Das doppelseitige Inserat der prominenten Gruppe, seinerzeit im "Heimatblättchen" ((c) der junge Pirkner) hat ja auch nix gebracht.
Ich (ein boshafter Mensch) habe den Eindruck, dass im ursprünglichen Vertrag mit der Fa. Frey die "Betonlounge" enthalten war. Wenn diese nun nicht so gebaut werden sollte, darf für die Fa. Frey natürlich kein finanzieller Nachteil entstehen. Aber natürlich können sich boshafte Menschen irren.
Die Fa. Frey baut das wofür die Fa. Frey einen Auftrag hat.
Nur 4 Bäume- alleine diese Ansage ist schon eine Frechheit. Soll Lienz bald nur mehr urbanen Flair ohne alte Bäume verbreiten?
Wenn Dir der alte Baum auf den Schädel fällt, ist's auch nicht recht! Auch Bäume haben eine gewisse Lebensdauer und zumindest einer davon ist schlichtweg kaputt!
Woanders werden Bäume mehrere hundert Jahre alt (zB die Lärchen im Zedlacher Paradies mit vergleichsweise kurzen ca 500 Jahren), nur in Lienz ist die "gewisse Lebensdauer" kurz, und dem Baumfrevel sind Tür und Tor geöffnet. EB ist Schuld!
Eigentlich bin ich nur ein Beitrag Leser, aber durch Ihre ständigen Kommentare, egal zu welchem Thema, frage ich mich, ob Ihr Name nicht doch nur ein Pseudonym für unsere Frau Bürgermeisterin ist.
Ach @Gertrude, was hast du gegen den Nachwuchs? Freu dich einfach über eine gesunde Altersmischung, der Wald braucht sie - und auch die Stadt!
Werther Herr Stadtbaumeister! Wenn Sie behaupten das Serpentinit vom Lauster gleich viel kostet wie Beton in der Kubatur dann empfehle ich ihnen einen Besuch beim Lauster in Kienburg um sich zu informieren.
Dieser Mann hat ja grundsätzlich leider wenig Plan, da er offensichtlich nicht mal sofort und genau weiß, wieviele Bäume tatsächlich weg müssen. Auch sonst haperts beim Bauamt immer wieder, man schludert halt so dahin und alles dauert ewig...
Verrückt, in einer Zeit des Geldmangels einfach mal 250.000 (!!!) sinnlos zu verbraten, nur um ja nicht nachgeben zu müssen. Ich weiß nur, dass ich diese Dame nimmer wählen werde, da sie leider nicht im Stande ist, auch einfach mal einen Schritt zurück zu gehen.
Was unter dubiosen Sitzungen und Gesprächen mal entschieden wurde, bleibt picken. Gleich wie das Thema in der Reimmichlstraße, das Verkehrskonzept Lienz, das so läuft, wie sie will und nicht, wie es Experten raten. Auch die Möbelixansiedelung oder der neue Billamarkt, es wird nie zurück gerudert, auch wenn die Entscheidungen völlig unlogisch und hinderlich für die Zukunft sind.
Ich hoffe nur mal, diese wieder mal überteuerten Bänke haben wenigstens eine Lehne, denn sonst ist ein entspanntes Sitzen gar nicht möglich, wie man jetzt schon beim Glöckelturm sieht...


Nobel geht die Welt zu Grund, das hat schon Falco so besungen...
jo vielleicht kommt als 4.Vorschlag im GR noch ein Gondelhafen dazu .......
Aha, das Geld wir "verbraten", noch dazu sinnlos. Immerhin profitieren Firmen in der Region. Jeder weiß, man könnte den Betrag für etwas anderes verwenden, aber wo fangen wir da an? A weiteres Stückl Friedhofsmauer, a paar Pflastersteine mehr, vielleicht einen Satz Seilklemmen, kistenweise Udine-Palmen, oder oder oder ... Die Diskussion ist oder bleibt jedenfalls recht lebhaft!
Meine Oma meinte fragte immer nach, worüber die sich denn ihre Mäuler zerreißen. Einen Hörapparat konnte sie sich nicht leisten. @nein, es ist nicht so - wie du denkst!
Einigen Stadtverantwortlichen darf man in der Sache trotzdem Tollpatschigkeit vorwerfen :-)
Diese Bucht wird wohl gleich wenig genutzt werden wie die Stufen im Draupark. Nach der dritten um Planung kommt mir vor,die Verantwortlichen wissen nicht was sie wollen, das aber mit aller Gewalt.
Ah, die „Isellounge“ – das Prestigeprojekt, bei dem Beton erst vergeht, dann plötzlich „natürlich“ wird, und die Stadt trotzdem eine Viertelmillion Euro locker macht. Man könnte fast meinen, die Isel selbst hätte um ein neues Designer-Ufer gebeten.
Die Bürger:innen haben monatelang diskutiert, kritisiert und nachgefragt – und was passiert? Die ersten Entwürfe werden verworfen, die zweite Variante mit Beton ersetzt, und die dritte? Tada: eine „naturnahe Bucht“. Überraschung! Kosten bleiben gleich, nur der Zaun schlägt mit ein paar tausend Euro extra zu Buche. Wenn das mal kein Paradebeispiel für „Wir ändern alles, damit nichts wirklich günstiger wird“ ist.
Und die Bäume? Ach, vier müssen weg, aber neue Pflanzen kommen ja nach. Schließlich ist es völlig egal, dass ein alter Baum Jahrzehnte gebraucht hat, um ein Ökosystem zu bilden – ein Lattenrost auf Serpentinstein ersetzt das schon.
Am Ende hat Lienz nun eine „Isellounge“: ein teures Flussbaukunstwerk, das aussieht wie Natur, sich aber anhört wie eine Mischung aus Prestigeprojekt und „Augen-zu-und-durch“-Politik. Wer braucht das? Die Antwort bleibt: offenbar alle, die genug Geld haben, um sich ein Stück Ufer zu kaufen, das am Ende gar nicht wirklich neu ist – nur teurer, schicker und mit Zaun.
Bezogen auf die kommenden 70 Jahre sind die Mehrkosten von € 6.000 p.a. wohl überschaubar und vielleicht gelingt es dadurch, den Isel-Stadt-Kanal-Charakter ein wenig aufzubrechen!? Es sollte uns nichts Schlimmeres passieren als dass unser hübsches Städtchen noch ein bisschen lebenswerter wird.
Dieser Kommentar ist eine Wohltat zwischen all den Miesepetern hier!
Und jeder, der Bock hat in der Gemeinde mitzugestalten, kann sich bei den nächsten Wahlen ja aufstellen lassen. (wobei, das macht mir fast ein bisschen Angst) Befürchte nur, dass nichts Besseres nachkommen wird!
auf jeden fall nix schlechteres
MVP - soso, Gemeinderat muss man werden! Als einfacher Bürger darf man nicht mitreden! So läuft das: nach der Wahl ist die Meinung der BürgerInnen wurst.
@neutral, danke!
Es ist schon verwunderlich, wie verkrustet so manche Menschen denken. Was ist denn schon schlimm daran, wenn man dieses langweilige, hunderte Meter lange und schützende Korsett beidseitig der Isel durch Lienz ein kleinwenig auflockert. Nehmt ein paar vom Gletscherbach geformt Steine aus der Sammlung des BBA-Bauhofes zu den Serpentinplatten und lasst die Lounge mal fertig werden. Vielleicht sponsert und überrascht jemand mit einem Kunstwek vom Steinbehauer Lang aus der Werkstätte in Welzela.
Klar, die die Ewignörgler werden so oder so einen weiten Trotzbogen drumherum machen. Schade, denn jeder redet von der Isel, aber kaum jemand will ihr zu nahe treten. Ein wohl sehr sonderbares Verständnis so mancher Stadtner.
Verkrustet? Diesen Ausdruck finde ich schon sehr respektlos. Was ist denn schon schlimm daran, wenn man dieses langweilige, hunderte Meter lange und schützende Korsett beidseitig der Isel durch Lienz ein kleinwenig auflockert." Im Grunde nichts", wenn das Geld dafür da wäre. Sie kaufen ja auch keinen Porsche, wenn es nur für den Polo reicht, wobei bei Ihnen bin ich mir da nicht so sicher, die Bank hats ja und irgendwer wirds dann schon zurückzahlen
@AberKlar: Schön, dass sie mir zustimmen, zu mindestens ein wenig. Ja, das Loungeprojekt ist subjektiv gesehen von den Kosten ein wenig hoch angesetzt. Man darf aber auch die vielen kleinen innerstädtischen Gestaltungsprojekte mit Pflaster, Stadtmauern, Stelen, Palmen usw. von ihrer Sinnhaftigkeit und den Aufwand hinterfragen, ich tu es aber nicht, denn alles in allem macht ja das Gesicht dieser netten und lieblichen Dolomitenstadt aus, die den Vergleich mit anderen Kleinstädten nicht scheuen muss. Darum auch eine "Zahnlücke" an der Hochwasserschutzmauer entlang der Isel.
Natürlich gibt es von allen Seiten Begehrlichkeiten: im Sport, in der Kultur/Kunst, im Gesundheitswesen, im Bildungsbereich ... Alle ausreichend und gleichzeitig zu bedienen wird keiner politischen Vertretung gelingen, man denke an den Winter am Schlossberg, dessen Wiederbelebung als Skiberg ja nicht Aufgabe der Stadt ist, aber so verstanden wird. Ebenso die sanierungsbedürftige Tennishalle u.a.m.
Man darf auch nicht vergessen, dass viele Leute heutzutage sämtliche Aktivitäten der Stadt zuschieben möchten. Ist ein Stadtfest nur dann ein Stadtfest, wenn es mit zigtausenden Euro und kostenlosen Sach- und Bauhofleistungen finanziert werden wird/muss? Ist ein Eislaufen nur dann toll, wenn es die Stadt anbietet und nicht ein Verein, ev. auch mit angemessener Subvention? Darf man auch fehlende Eigeninitiative hinterfragen? In meiner Kindheit haben die Eltern am Eislaufplatz PTStr. noch Neuschnee mitgeschaufelt, es gab keinen städt. Räumdienst (s. Bilder/TAB).
Meine Automarke? Ja, im leistbaren Kostenrahmen ohne Bank, vor allem zweckmäßig und umweltschonend! Mit ihrem Polovorschlag liegen sie da gar nicht weit daneben :-)
mir tut jetzt schon das Stadtreinigungsteam leid, wenn sie morgens bei der Isellounge die Reste der diversen nächtlichen Saufgelage und die vielen Tischiggstummel mühevoll wegräumen "dürfen".
@iswahr: Du kannst di ja als Nachtwächter tarnen und hinter den Serpentinsteinen die ach so böse, rauchende und missratene Jugend abpassen und verjagen. Im Lesachtal hättns no a Sichl und a Hellebarde übrig.
:-)
Lieber @Senf, Ihre Kommentare sind den Leuten gegenüber, die nicht Ihrer Ansicht sind, teilweise schon eher beleidigend. Das haben Sie doch eigentlich gar nicht notwendig, oder doch?
Gibts eine Visualisierung der jetzigen Variante?
Das alles sind Bemühungen um Schadensbegrenzung bei einer meiner Meinung nach völlig unnötigen Fleißaufgabe, die auch noch unwahrscheinlich teuer ist. Wer braucht so eine Lounge wirklich, ob Beton oder Serpentin? Sind normale Sitzbänke oben am Ufer mit viel Grün und Bäumen (fallen sollen wirklich nur kranke) nicht völlig ausreichend? Da bräuchte man nur den bisherigen Bereich etwas ergänzen und verbessern vielleicht, aber kaum nennenswerte Mehrkosten in Kauf nehmen. Ist diese Großmannssucht wirklich nötig?
Sehe ich auch so. Der Iselkai ist gut so, wie er ist! Statt dem morschen alten Baum einen neuen nachpflanzen und passt. Von der Lounge aus sieht man nur auf die gegenüber liegende Kaimauer. Und dafür investiert man 250 tausend Euro! Außerdem halte ich es für gefährlich, neben einem Kinderspielplatz einen steil abfallenden Flusszugang zu schaffen! Sehe leider keinen wirklichen Mehrwert in diesem Projekt!
@Burgi...passt jetzt zwar nur bedingt zur Isellounge, aber mich würde mal interessieren, was an der Drau, und zwar vom Kajakclub bis zur Holzbrücke Richtung Amlach los war?! Dort wurde ein Großteil des Buschgürtels sowie ein Haufen Bäume, die zuerst als Sicht, Staub und Lärmschutz zur Strasse und Eisenbahn hin gestanden sind gerodet. Ganz sang und klanglos. Ich vermisste dort von euch eine Erklärung oder Stellungnahme......ist ja vlt auch Privatgrund, trotzdem sollte solch ein Umgang mal hinterfragt werden. Da gings um weit mehr Bäume als bei der Isel!.....
@ruhigblut: Da musst du in der zuständigen Gemeinde nachfragen. Es sind fie Gemeinden, die sich erklären müssen Wie soll ich das wissen, was da vorgeht? Es sollten überhaupt viel mehr aufmerksame BürgerInnen in den Gemeinden hinterfragen, wenn etwas dubioses im eigenen Umfeld vor sich geht. Das wäre super und dann würde vielleicht auch nicht so viel Natur zerstört. Wir alle sind für unseren Lebensraum verantwortlich!
@ Burgi...ok jetzt bin ich im Bilde...dann werde ich da mal nachfragen....
Serpentin-Steinblöcke Kosten gleich viel wie betonierte Bänke? Wie lange soll die Bevölkerung bei dieser sinnlosen Investition noch vera..cht werden? Bezeichnend: man hat keine Angebote, geht aber bin gleichen Preis aus... Spitze, Herr Stadtbaumeister!
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