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Die Friedensiedlung erhält einen Ort der Begegnung

Freie Christengemeinde baut den ehemaligen SPAR-Markt mit viel Elan zu einem bunten Treffpunkt um.

Nicht ganz ein Jahr ist es her, seit wir uns mit einigen Bewohner:innen der Friedensiedlung über ihren Stadtteil unterhalten haben. Inzwischen wurde der SPAR-Markt umgesiedelt und die Trafik wird nun im Mai ebenfalls an den neuen Standort gegenüber der Brauerei verlegt. Somit würde es am Brixener Platz bald nur noch das „Oh-Er Café“ geben, doch hinter den Türen des ehemaligen SPAR-Marktes tut sich etwas. Und zwar ganz schön viel.

Die Freie Christengemeinde Osttirol, eine überkonfessionelle, freikirchliche Gemeinschaft, die als Verein geführt wird und ihren Treffpunkt im ehemaligen Sparkassen-Raum am Brixener Platz hat, hat die Räumlichkeiten des einstigen Supermarktes von der SPAR Österreich Gruppe gekauft und errichtet dort nun mit vielen Freiwilligen einen großen Begegnungsraum, in dem genug Platz für ein Vereins-Café, einen Gemeinschaftsraum mit Bühne, einen Spielraum für Kinder und eine Suppenküche ist. 

Als wir uns dort am Ostersamstag umsehen, ist es gerade einmal der Beginn des dritten Arbeitstages und doch stehen schon die meisten Zwischenwände, die Bühne wird gerade gebaut und in der Kinderecke sieht man bereits bunte Spielhäuser stehen. 

Gearbeitet wird an Wochenenden. Für jegliche Unterstützung – sei es mit Materialspenden, Arbeitsleistung oder einem finanziellen Beitrag – ist Stephan Peuckert, der Leiter der Freien Christengemeinde, dankbar. Er und seine Helfer sind voller Tatendrang und Enthusiasmus, was dieses große Projekt betrifft. 

Was hier entstehen soll, ist laut Peuckert ein Zentrum, „in dem sich Menschen begegnen können und jeder sich willkommen fühlt.“ Mitglied der Freien Christengemeinde muss man nicht sein. Ideen für die Nutzung des großen Bühnensaales gibt es genug, denn er soll definitiv auch für Kulturveranstaltungen zur Verfügung gestellt werden. „Nur Party-Raum soll es keiner werden“, stellt Stephan Peuckert fest, „ansonsten sind wir offen für Vieles, denn es geht uns um Gemeinschaft in jeglicher Hinsicht.“ 

Das klingt vielversprechend und wenn sich diese Pläne realisieren, dann könnte dort, wo es in den letzten Jahren immer ruhiger geworden ist, wieder viel Gutes entstehen. Und damit könnte ein großer Wunsch vieler Bewohner:innen der Friedensiedlung tatsächlich in Erfüllung gehen.

Silvia Ebner ist eine Erzählerin mit Leib und Seele. Ihr erstes Buch „Vom Sterben. Und Leben“ erschien im Sommer 2018 im Dolomitenstadt-Verlag und wurde gleich zum Bestseller. Die Sprachlehrerin arbeitet auch als Journalistin, Theaterautorin und Podcasterin.

38 Postings

Sensei
vor einem Monat

Wer ein wenig mehr über das berüchtigte Hillsong Leadership Netzwerk erfahren will, zu dem der Verein in der Friedensiedlung gehört, sollte z.B. diesen Bericht der Wiener Zeitung lesen und sich dann selbst Gedanken über Ziele und Intention der Gruppe machen: https://www.wienerzeitung.at/a/was-die-promi-kirche-hillsong-in-wien-macht

 
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    Annalies
    vor einem Monat

    Ich kenne den Artikel in der Wiener Zeitung. Warum sind Sie sich so sicher, dass die Freie Christengemeinde dem Hillsong Leadership Netzwerk zugehörig ist? Das ist bewiesen inkorrekt. Die theologische Ausrichtung ist bibeltreu und darin ähnlich, jedoch gehört die Freie Christengemeinde zu den Pfingstgemeinden und ist NICHT den Hillsongs zugehörig! Ihren Bedenken gegenüber stelle ich Erfahrungswerte. Ich hatte langjährige Freunde und Kollegen aus der 'Freikirche'. Zu keinem Zeitpunkt haben sie versucht, mich zu überzeugen oder gar bedrängt. Ich kenne Mitglieder in Innsbruck und in Lienz, über Jahrzehnte hin. Ich finde es schade, dass hier die 'Muppets am Balkon' persönlichen Einsatz und die gelebte Menschlichkeit beurteilen und vor Menschen mit diesem Engagement warnen aufgrund eines Zeitungsartikels. Es ist wesentlich bequemer, hinter der Ofenbank zu sitzen und die Arbeit anderer zu vermiesen als selbst einen Finger zu rühren.......

     
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      Sensei
      vor einem Monat

      Entweder sind Sie wirklich unwissend oder verbreiten gezielt Falschinformationen. Auf der Website der Freien Christengemeinde Osttirol steht ganz eindeutig: "Seit Januar 2022 sind wir Teil des Hillsong Leadership Networks".

       
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      senf
      vor einem Monat

      Aber, aber Annalies, warum den so erzürnt? @Sensei verweist ja nur auf eine Quelle, mehr nicht. Wenn Sie selber nicht bedrängt wurden seien sie froh, denn die wissen schon wem man Leuten an die Pelle rücken kann.

      "Ein feines Platzl und viel Frieden in der Siedlung" war bis vor kurzem in einer netten Serie in der dolostadt.at zu lesen. Ja, das das gefällt den Leuten dort. Ob sie nun eingesammelt werden sollen oder wollen, mit oder ohne Gottes Segen weiss ich nicht.

      Ein kleines Kaffehaus würd vielleicht die bessere Abhilfe schaffen und echte Kulturbelebung bieten. Das in Zeiten, in denen man Garagenpartys und Vereinslokale regelrecht verurteilt. Eben, weil ...

       
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      Annalies
      vor einem Monat

      Sensei. Sie haben Recht, ich habe nicht mitbekommen, dass die Freie Christengemeinde dem Hillsong Leadership Network in 2022 beigetreten ist. Haben sich, in diesen vier Jahren, die Mitglieder durch den Beitritt verändert? Hat es seitdem irgendwelche Beschwerden und/oder Meldungen gegeben? Welche Gefahr droht den Bewohnern der Friedensiedlung? Da es dort um vorwiegend ältere Menschen geht, sehe ich das Risiko, dass sie 'indoktriniert' werden könnten, endenwollend. Ich glaube, dass die Gemeinschaft gut gegen die zunehmende Vereinsamung agieren kann. Es ist ein Angebot und keine Verpflichtung. Die Glaubengemeinschaft ist als solche legitimiert und hat von der Stadt Lienz, nach eingehender Prüfung, offensichtlich eine Bewilligung erhalten. Man sollte der Freien Christengemeinde eine Chance geben ohne sie von vornherein negativ zu bewerten. Aber wie verhält man sich adäquat innerhalb einer skandalisierenden und dauererregten Gesellschaft?

       
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      Annalies
      vor einem Monat

      senf. Ich bin nicht erzürnt, nein eher verzweifelt. Man kann doch auch Engagement würdigen ohne sofort wieder in Destruktiviät zu verfallen. Mir geht diese Passivität unglaublich auf die Nerven, der Staat soll alles regeln, jedoch sich nirgends einmischen. Eigenverantwortung ist ein Begriff, der nicht ausgesprochen werden darf und sofort Widerstand erzeugt. Und Kollektivität entsteht nur beim Jammern und/oder Schlechtmachen. Ist dies wirklich ein Abbild unserer Gesellschaft?

       
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      r.ingruber
      vor einem Monat

      Ein kleiner Hinweis: Der Artikel in der Wiener Zeitung befasst sich mit der Hillsong Church. Das ist nicht dasselbe wie das Hillsong Leadership Network, das sich als Angebot an Pastoren und sonstige Führungskräfte versteht.

       
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      senf
      vor einem Monat

      Nein, Annalies, ich schimpf ja nicht über das Machwerk und fragte lediglich, warum es unter "Gottehand" entstehen muß und den einen Zweck hat, "... die Kirche für die Menschen wieder näher am Leben und zeitgemäß zu gestalten". Früher ist man nach dem "Amt" auf a Glasserl zum Kirchenwirt auf Unterhaltung gegangen. Jetzt wirst von der "Teestube" abgefangen, a paar versuchn halt, sich dort von der ganz christlichen, also von der ganz "guten" Seite zu zeigen. So wirds im alten, umgerüsteten Sparmarkt dann auch sein. Aber egal, mein Weg führt mich weiterhin in die Kneipe, wo der Wirtn für sich arbeitet, Steuern abliefert und nicht für a Glaubensgemeinschaft robotet. Beten soll ma alle im Gotteshaus.

      Ich finds schade um die Gasthauskultur, die immer mehr von Vereinen verdrängt wird. Sie verstehen mich, zumindest glaub ich es.

       
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      Annalies
      vor einem Monat

      senf. Ich verstehe Sie. Jedoch ältere Menschen gehen nicht gerne alleine in ein Cafe, denn sie finden dort kaum Anschluss. Bei einem Verein könnte es anders ablaufen, vielleicht entsteht dort ein gegenseitiges Interesse, generationsübergreifend. Zumindest ist es den Versuch wert..

       
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      Sensei
      vor einem Monat

      @Annalies: Junge Menschen begeben sich nicht gerne in die Fänge einer christlichen Sekte. Generationenübergreifend wird es daher kaum werden. @r.ingruber: Soll das ein Scherz sein oder glauben Sie das wirklich? Natürlich bildet die Hillsong Church eine Einheit mit dem Network und verfolgt us-amerikanische Ziele. Sie sollten sich jedenfalls nicht wundern, wenn dieser Verein in Zukunft großzügig mit Erbschaften bedacht wird..

       
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      Annalies
      vor einem Monat

      Sensei. Sie warnen im Bezug auf Drogen (zu deren Bekämpfung man externe Fachleute bräuchte) und dieses Mal vor einer anerkannten Glaubensgemeinschaft. Eine gewisse Achtsamkeit ist immer angebracht, ich finde jedoch, dass sie übertreiben und bewusst 'Stimmung machen'. Die Gefahr lauert hier in Osttirol nicht hinter jeder Ecke, eher im eigenen Handy und bei manchen im eigenen Kopf. Ich vertraue darauf, dass Menschen in der Regel in der Lage sind, selbst Entscheidungen zu treffen. Die Glaubensgemeinschaft der 'Erbschleicherei' zu bezichtigen, finde ich gewagt und rufschädigend. Also, werden wir konkret: Welche Drogen sind hier in Osttirol im Umlauf und wo sollten Kontrollen stattfinden? Gibt oder gab es in Osttirol bestätigte Meldungen über unzulässige Vorfälle im Zusammenhang mit dieser Glaubensgemeinschaft?

       
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      Annalies
      vor einem Monat

      Sensei. Ich kenne keine Statistiken, jedoch aufgrund des Erbrechts gehe ich davon aus, dass in erster Linie die Angehörigen erben. Fallweise hört man von testamentarisch verfügten Zuwendungen an die katholische Kirche, soziale Einrichtungen und Tierschutzorganisationen. Alles Erbschleicher?

       
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      senf
      vor einem Monat

      @Annalies, irgendwie werfen sie den Akteuren Vorschusslorbeeren weisen andere Meinungen in Richtung Papierkorb. Eine objektive Beurteilung dieses Vereines und ihrer Einrichtung wird erst mittelfristig möglich sein. Das Ganze nun mit anderen Problemen der Stadt abzuwiegen geht sich in meinen Augen als Vergleich nicht aus.

      Eine Liegenschaft wurde verscherbelt. An einen Verein, der auf Spenden und irgendwelchen Zuwendungen angewiesen ist und mit Ausnahme der "ehrenamtlichen" Dienstleistungen keinerlei Einnahmen erzielen kann. Da haben möglicherweise gerade einige Hunderttausende Euro den Ladentisch gewechselt, aber niemand fragt, woher dieser Reichtum kommt? In Gottes Namen glauben viele. Ja, genau in diesem Namen wird dann gerne übersehen oder gerechtfertigt, was zwar die scheinbare Absicht ist, diese aber niemals der Hintergrund sein kann. Wer ist denn hier eigentlich die treibende Kraft und kann daraus einen Lebensunterhalt bestreiten? Wer sind denn die vielen fleißigen Händchen? Oder geht sowas gar nebenbei zum Hauptbroterwerb? Ich staune!

      Der Standort "Friedensiedlung" ist clever ausgewählt. Viele alte, teils hilfsbedürftige, wahrscheinlich auch vermögende Menschen leben hier, die unter dem schnelllebigen Gesellschaftswandel auf Anschluss und Akzeptanz hoffen. Vielleicht liegt @Sensei, der "Lehrer" in seinem Post gar nicht soweit daneben? Lassen wir uns überraschen!

       
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gutmensch
vor einem Monat

darf ich da als Atheist auch mitspielen?

 
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oschtirola
vor einem Monat

Wenn sich die christliche Gemeinschaft mit Ihren offiziellen Einnahmen die Pachtkosten leisten kann und nicht proaktiv Leute Ihren Glauben aufdrängt, wieso nicht. Habe hierfür volles Verständnis. Ich gehe stark davon aus, dass alle Bauarbeiten und der Betrieb bei der Behörde eingereicht und genehmigt wurden. Brandschutz, Fluchtwege mit der technisch notwendigen Beleuchtung, elektrische Abnahmen und Prüfbücher, Registrierkasse ab einem gewissen Umsatz, geregelte Öffnungszeiten, Lautstärkebeschränkungen und Limiter, Hygienekonzept, Abnahme der Kinderspieleinrichtungen, Vorgaben für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen für 200 Personen, Kaffeehausbetrieb samt allen Auflagen, Sanitäranlagen für Männlein, Weiblein und divers, Barrierefreiheit, ausreichend "dem Objekt" zugewiesene Parkplätze, usw. usw. usw. Oder was war da noch alles was Unternehmer machen müssen, die eine gleichwertige Einrichtung eröffnen, wo die Vorgaben der Sicherheit und Gesundheit der Gäste dienen und unabhängig von einem Vereinszweck oder Unternehmertum sein sollten. Trotzdem viel Glück bei der Umsetzung und Gratulation an die Helfer. Die Arbeiten im Video schauen recht professionell aus. Tipi topi

 
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    Hannes Schwarzer
    vor einem Monat

    Im zweiten Absatz stünde 'gekauft'! Wer lesen kann, ist meist klar im Vorteil !

     
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      oschtirola
      vor einem Monat

      Ändert nichts an dem was ich gemeint habe. Aber Gott sei Dank gibts den Herrn Schwarzer auf Dolomitenstadt. Danke für die Info.

       
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lia
vor einem Monat

sekten on the rise, gratulation an die, die das zulassen.

 
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Annalies
vor einem Monat

Das ist eine tolle Initiative. Die Freie Christengemeinde gibt es schon sehr lange in Osttirol, die Mitglieder sind, was das Sendungsbefürfnis betrifft, immer eher zurückhaltend und unaufdringlich gewesen. Ich hatte einige in meinem kollegialen Umfeld. Von der Verbreitung von Ideologie ist hier wohl kaum die Rede, da es in der Gemeinschaft eher um das Leben und die tägliche Umsetzung von Menschlichkeit geht, ähnlich der evangelischen Glaubensgemeinschaft mit wenig Predigt und viel Ehrenamt. Also, lasst euch euren Eifer nicht nehmen, Meckerer und Nörgler wird es immer geben. Eure Arbeit ist wertvoll für die Bewohner der Friedensiedlung!

 
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Sensei
vor einem Monat

Wahnsinn, hier lässt man diese religiöse Gemeinschaft, die natürlich ihre eigene Ideologie transportiert, eine Funktion erfüllen, die eigentlich Aufgabe der Stadt sein sollte! Ein wahnsinn, wie sorglos man hier eine private Einrichtung mit der Bevölkerung experimentieren lässt. Arbeitet eigentlich noch irgendwer im Rathaus für die normalen Menschen oder geht's eh leima um Tourismus und die Erfüllung der Bedürfnisse von jenen, die davon profitieren?

 
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Servus
vor 2 Monaten

Sehr gut. In der Siedlung leben auch viele ältere Menschen , die somit wieder einen Treffpunkt haben und sich austauschen können.

 
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ruhigblut
vor 2 Monaten

...super Projekt!....genau sowas fehlt.....

 
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Risi
vor 2 Monaten

Einfach toll, was da für eine Dynamik herrscht ! Da fliegen die Bretter und Wände enstehen in Windeseile, so ein cooles Team ❣

 
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auf.den.punkt.gebracht
vor 2 Monaten

Wow, was für eine tolle Idee! schön, dass es so engagierte Menschen gibt, DANKE!

 
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Nils Klinger
vor 2 Monaten

👍👍👍

 
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Cogitat
vor 2 Monaten

Bravo Stephan🫶💪🙏

 
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senf
vor 2 Monaten

Muss das denn wirklich unter einer "Gotteshand" entstehen? Vielleicht lieg i da falsch, aber könnte da nicht etwas überparteiliches und ohne religiösen zwecken entstehen? für alle menschen?

 
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    r.ingruber
    vor 2 Monaten

    Der Verein IST überparteilich!

     
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      senf
      vor einem Monat

      politisch überparteilich, das mag in ihren augen schon sein, was ist dann mit den christlich sozialen im land ... was ist den eine freie christengemeinde? bitte nicht immer alles schönreden!

       
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    LaraLektora
    vor 2 Monaten

    Ich sehe das auch kritisch. Religionsgemeinschaften hegen oft fantastisches Gedankengut, dass Sie unter einem feinen Deckmäntelchen verstecken. Man kann nur hoffen, dass das hier nicht so ist.

    PS: würde das eine islamische Gemeinschaft machen, würden alle aufschreien.

     
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      senf
      vor einem Monat

      "Die Freie Christengemeinde Osttirol ist eine überkonfessionelle, freikirchliche Gemeinschaft, die auf biblischen Prinzipien beruht. Unsere Vision ist es, die Kirche für die Menschen wieder näher am Leben und zeitgemäß zu gestalten. Wir erleben Gemeinschaft in unseren Versammlungen, sind füreinander da und bemühen uns, die frohe Botschaft, die Jesus uns vorgelebt hat, zu den Menschen zu bringen. Ein Schwerpunkt unserer Gemeinschaft ist der Lobpreis, in dem wir Gottes Gegenwart erfahren dürfen" (lt. Homepage).

      Unter Konfession versteht man das Glaubensbekenntnis bzw. die Zugehörigkeit einer Person zu einer bestimmten Religionsgemeinschaft.

      Das kann sein:

      "römisch-katholisch" (röm.-kath. oder r.-k.) "evangelisch" (ev.) "islamisch" (islam.) "ohne Bekenntnis" (o.B.)

      Was dann vielleicht aber "überkonfessionell" heissen soll, bleibt schleierhaft. Da steh ich an!

       
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      LaraLektora
      vor einem Monat

      Hier hat sich die Autokorrektur eingeschlichen - ich wollte schreiben *fanatisches Gedankengut

       
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      r.ingruber
      vor einem Monat

      @senf: Darf ich Ihren Schleier lüften? Ein Syllogismus kann nicht funktionieren, wenn die Prämissen falsch sind!

       
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    Cogitat
    vor einem Monat

    Der Herr Senf(ter) muss überall seinen Senf dazugeben. Das ist eine Super-Idee, gedacht für ALLE. Außer für Nörgler wie Mustard äh Senf.

     
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      LaraLektora
      vor einem Monat

      Für alle, das ist lustig. Ist dem auch so, wenn jemand sagt, es gibt keinen Propheten und die Bibel ist ein Märchenbuch?

       
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      senf
      vor einem Monat

      Du nennst dich Cogitat? Dann sei es auch bevor du urteilst!

      Ein cleverer Bursch, der Herr, er weiss wahrscheinlich wie und warum man man im Friedenviertel der Stadt Politik (?) macht, gell. Und du auch!

       
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      LaraLektora
      vor einem Monat

      Tja, wohl doch nicht für alle :) damit ist alles gesagt!

       
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Petra HP
vor 2 Monaten

Super Projekt! Gratuliere euch allen und noch viel Erfolg - das ist gelebtes Christsein!

 
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