Hier sind die Fakten
Niederschläge unter dem Mittel. Norbert Totschnig sieht Österreich „mit einem deutlichen Wandel“ konfrontiert.
Laut DÖW entsteht eine neue Generation gewaltbereiter Neonazis. Rechtsextreme Begriffe vermehrt normalisiert.
Auch der Zivildienst soll länger dauern. Langfristig auch eine Wehrpflicht für Frauen denkbar.
Regierung beschließt ein publikumswirksames Instrument zur Betrugsbekämpfung im Handel.
Andreas Babler hat die Liste und prophezeit 100 Euro Einsparung für eine vierköpfige Familie pro Jahr.
Eine Richtlinie regelt künftig die Unterstützung. Welche Kinder berücksichtigt werden, ist unklar.
Günstiger Industriestrompreis und Investitionen in neun Schlüsseltechnologien.
Neos-Klubchefin Birgit Obermüller fragt nach konkreten Ergebnissen der Klausur in Landeck.
Erstes konkretes Ergebnis der Regierungsklausur. Gegenfinanzierung über Plastiksteuer.
Bei der Klausur in Landeck wurde gemeinsam mit Vereinen eine „Ehrenamtscharta“ unterzeichnet.
Zehn bis 15 Prozent der Kapazität seien „fair“. Wenig Gegenliebe für Reformvorschlag von Anton Mattle.
Herzstück wird ein österreichweites Geo-Monitoringsystem mit Sitz in Innsbruck sein.
Geplant ist eine Mittelschule mit dualer Ausbildung in 32 Sportarten inklusive Internat.
Der Osttiroler FPÖ-EU-Mandatar bleibt grenzwertig. Die Tiroler ÖVP flirtet dennoch mit der FPÖ.
Kanzlerpartei mit fast 10 Mio. Euro in der Kreide. FPÖ reichste Parlamentspartei. KPÖ hat größtes Vermögen.
„Es ist wichtig, dass wir weiter an die europäische Idee glauben“, sagt Alexander Van der Bellen.
„Jeder verkaufte Böller ist einer zu viel.“ Die Grünen nehmen die Landesrätin in die Pflicht: „Regieren heißt handeln.“
Es steigen vor allem jene Kosten weiter, die für das Leben unverzichtbar und alternativlos sind.
Die Preisverordnung wird für die nächsten drei Jahre verlängert. In Tirol ist Tanken besonders teuer.
Der Oberlienzer Bürgermeister übernimmt die Funktion mit 1. Jänner 2026 vom Steirer Peter Samt.
Errichtung eines Stromspeichers wird zur Fördervoraussetzung für private Photovoltaik-Anlagen.
Die Erhöhung bleibt moderat und soll dem Staat laut Finanzministerium rund 33 Mio. Euro pro Jahr bringen.
Der Finanzminister will überhöhte Spritpreise bekämpfen und die Gastropreise unter die Lupe nehmen.
Insgesamt sank die Summe gegenüber 2024. FPÖ legte stark zu. ÖVP verlor, bleibt aber Spitzenreiter.