AMS reduziert persönliche Termine auf ein Minimum

Umfangreiche Maßnahmen zur Eindämmung und Verlaufsverzögerung von COVID-19.

Durch einen Ministeriumserlass vom 13. März gibt es für arbeitslose Menschen in Österreich nun auch die Möglichkeit, ihre Ansprüche auf Arbeitslosengeld per Mail oder Telefon geltend zu machen. Bereits vereinbarte Kontrolltermine werden vom AMS abgesagt: „Sofern kein zwingender Grund vorhanden ist, braucht niemand persönlich beim AMS vorsprechen“, erklärt Anton Kern, Landesgeschäftsführer des AMS Tirol.

Kommuniziert werde ab sofort per eAMS-Konto, E-Mail und Telefon. Wer ein eAMS-Konto hat, soll dieses nutzen. E-Mails sollen an die regionale Geschäftsstelle geschickt werden. Hier die Maildresse des AMS in Osttirol: ams.lienz@ams.at

Kern: „Das AMS ist in dieser herausfordernden Zeit bemüht, das Risiko der Verbreitung des Coronavirus soweit als möglich einzudämmen bzw. den Verlauf zu verzögern. Aus diesem Grund verzichten wir auf persönliche Vorsprachen beim AMS und verlagern unsere Kommunikationsschiene auf andere Kanäle.“

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