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Felslawine am Plöcken bringt Tunneldebatte ins Rollen

Die Plöckenpassstraße bleibt monatelang gesperrt. Das wärmt im Gailtal eine abgeflaute Diskussion wieder auf.

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Dolomitenstadt-Redakteur Roman Wagner studierte an der FH Joanneum in Graz und ist ein Reporter mit Leib und Seele. 2022 wurde Roman vom Fachmagazin Österreichs Journalist:in unter die Besten „30 unter 30“ gewählt.

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Plöckenpass nach gewaltigem Felssturz gesperrt

Große Mengen an Bäumen und Geröll beschädigten die Straße massiv. Die Strecke ist bis Februar nicht befahrbar.

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12 Postings

lia

für mich persönlich wäre ein tunnel super, in 2 stunden an der adria. aber: damit wäre die strecke die kürzeste von deutschland, felbertauern, an die adria. was das für den transit bedeutet, ist ja wohl klar.

 
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    iseline

    Der zweite Satz ist absolut zu unterstreichen! Ein Basistunnel würde eine neue Transitstrecke durch Osttirol mit allen negativen Auswirkungen bedeuten; viel Verkehr mit CO2, Belastung für die Anrainer, Nachteile für den Tourismus... da scheint eine Sanierung das gelindere Mittel zu sein.

     
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      senf

      schon interessant, "in, für osttirol ..." der regionalegoismus so manchwr osttiroler/innen schlägt imer wieder nach dem florianiprinzip zu. schon ein interessantes völklein :-(

       
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    chiller336

    ob jetzt in 2 stunden am meer bist oder in 2,5 stunden is schon nur mehr egal. dafür hast nicht unzählige lkw stinker vor dir übern gailberg und an teil des plöckenpasses bis zur autobahnauffahrt und die oberdrauburger, kötschacher und mauthener sowie die anwohner in friaul werden das hoffentlich zu verhindern wissen

     
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wolfgangwien

Nicht mal Sillian bekommt einen Tunnel, und diese Strecke ist wesentlich befahrener als der Plöckenpass.

 
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wolf_C

wenn schon in Lienz der Klimawandel ein Fremdwort ist, wie soll dann in Kötschach Mauthen mehr Bewußtsein dafür da sein? Die Erdbewohner erarbeiten sich mit diesen Bewußtsein ihr Aussterben, jämmerlichjämmerlich

 
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    Walchenstein

    unsere erde befindet sich in einem ständigen wandel des klimas. der mensch mag es beschleunigen er wird es jedoch nicht verhindern können! also anpassen - deshalb gibts uns noch! ein tunnel würde natürlich den ausweichverkehr bei uns (nord-süd-transit) noch weiter verstärken.

     
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      wolf_C

      Könnte es sein, daß Sie ERDgeschichte mit MENSCHHEITsgeschichte verwechseln? dies ist nämlich ein bliebter Trick bei den Klimaleugnern und Relativierern, um Gelassenheit vorzutäuschen und Ignoranz und Rücksichtslosikeit zu tarnen; ganz im Gegenteil: JEDE Kleinigkeit des richtigen Handelns zählt, daß unsere Verwaltungen, ob groß oder klein, dabei kläglichst versagen, ist evident! Sich es jedoch bequem zu machen, um den eigenen Egosimus zu verteidigen, ist der falsche Weg.

       
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    chiller336

    hast du eigentlich dein haus klimaneutral umgebaut?, klimaneutral isoliert? fährt dein auto klimaneutral? du produzierst kein co2? du bist einer der nur mit floskeln um sich wirft was andere betrifft - was dich selber betrifft dazu verlierst du nie ein wort. spar dir doch das ständige herummaulen oder zieh einfach um ins waldviertel an die tschechische grenze .... da gibts viel platz mit viel wald und wiesen, keinen hässlichsten talboden österreichs, viele km radwege wo du allein radfahren kannst den ganzen tag - ohne autis

     
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      senf

      als architekt schleicht man sich aus der verantwortung für den schiachsten talboden, als drohnenfotograf verdient man damit. doppelmoral pur! kleiner trost: es gibt mehr von der sorte!

       
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      senf

      nachsatz: in punkto methangasausstoß beim furzen steht der wolf_c seinen mitbürgern sicher um nichts nach!

       
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Spanidiga

Der Plöckentunnel,welche Variante auch immer wäre schon ländst fällig gewesen.Bin ja begeisteter Bergfahrer-aber trotzdem,fahre sicher minimum 20x im Jahr über diesen Pass ,wäre ich dafür.Gewonnen haben ja seinerzeit die Gegner die hauptsächlich nördlich der Felbertauerntunnels waren...denn zu ihnen kommen ja alle aus Raum Deutschland locker....und vom Süden befürchteten sie eher Transit....Osttirol/Oberkärnten interessierte die doch nicht.

 
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