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Marschbefehl für Bernd Rott: Disziplinarbehörde ermittelt

Der Kommandant des Jägerbataillons 24 fällt vorläufig nach oben und sitzt in der Direktion 1.

Es dauerte einige Wochen bis durchsickerte, dass der Kommandant des Jägerbataillons 24 – mit rund 200 Berufssoldaten in Lienz und St. Johann stationiert – den Befehl zum vorläufigen Abmarsch zur „Direktion 1“ erhielt. Was das ist?

Christoph Seidner, Presseoffizier im Landeskommando Tirol, erklärt es so: „Die Direktion 1 'Einsatz für Landstreitkräfte und Spezialeinsatzkräfte' ist die strategische Führungsebene für Einsätze des Österreichischen Bundesheeres. Unter ihr sind die vier Landbrigaden, die neun Militärkommanden, das Jagdkommando, die Militärpolizei sowie unter anderem die Heerestruppenschule und das ABC-Abwehrzentrum zusammengefasst. Ausgehend vom Jägerbataillon ist es die übernächst-höhere Führungsebene.“

Gegen Bernd Rott läuft im Heer ein „Ermittlungsverfahren aufgrund verschiedenster Verdachtsmomente.“ Auch die Statsanwaltschaft wird eingeschaltet. Foto: Brunner Images

Umgangssprachlich kommandiert die Direktion 1 mit Sitz in der Grazer Belgierkaserne sämtliche Heereskräfte, die im In- und Ausland im Einsatz sind. Als Beförderung kann man die Übersiedlung von Oberst Rott nach Graz freilich nicht sehen. Der Kommandant, der sich gerne als knallharter Nahkämpfer inszeniert, wartet auf diesem Posten den Ausgang eines Disziplinarverfahrens ab, dessen Ursache streng geheim gehalten wird. Die Presseerklärung im Originalwortlaut:

„Die Disziplinarbehörden des Österreichischen Bundesheeres führen aktuell ein Ermittlungsverfahren aufgrund verschiedenster Verdachtsmomente gegen Angehörige des Jägerbataillon 24 durch. Sofort nach Bekanntwerden der Anhaltspunkte wurde zur Sicherstellung des Ermittlungsverfahrens und im Hinblick auf ein glaubhaftes Ermittlungsergebnis die Dienstzuteilung des Bataillonskommandanten zur Direktion 1 ausgesprochen. Nach Vorliegen des Erhebungsergebnisses wird die zuständige Staatsanwaltschaft eingebunden und die Bundesdisziplinarbehörden mit der Angelegenheit befasst werden.“

Gerhard Pirkner ist Herausgeber und Chefredakteur von „Dolomitenstadt“. Der promovierte Politologe und Kommunikationswissenschafter arbeitete Jahrzehnte als Kommunikationsberater in Salzburg, Wien und München, bevor er mit seiner Familie im Jahr 2000 nach Lienz zurückkehrte und dort 2010 „Dolomitenstadt“ ins Leben rief.

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32 Postings

NWGJ
vor 4 Wochen

Ich kenne den Oberst Rott noch von meiner GWD-Zeit - damals noch Oberstleutnant Rott. ET10/13. Zu den Vorwürfen, um es mal neutral auszudrücken: mich wundert es nicht...

 
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c.haplin
vor einem Monat

Ich schätze die Leidenschaft, mit der hier von manchen Postern ein System verteidigt wird, welches einfach überholt ist. Ich habe ja auch viele Blödheiten während meines Grundwehrdienstes über mich ergehen lassen, aber ich wünsche euch allen hier im Forum, dass ihr darauf nie angewiesen sein werdet.

 
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    r.ingruber
    vor einem Monat

    Deswegen bin ich Berufszivildiener geworden.

     
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Luis10
vor einem Monat

Gnädige Frau! Es gibt ein Dienstrecht und eine ADV (allgemeine Dienstvorschrift). Auch eine Beschwerdekommission! DAS GILT FÜR ALLE SOLDATEN. Dazu braucht man keine Zeitung, und bevor man nicht rechtskräftig abgeurteilt ist, sollen die Schreiberlinge und Besserwisser(innen) vor ihrer eigenen Türe kehren! Mfg. Posch Alois Vzlt u. ZgKdt i.R.

 
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    standard
    vor einem Monat

    Und diese (Dienst-)Vorschriften wurden anscheinend missachtet. - Ansonsten würde wohl kaum ermittelt werden. Es ist der Job von Journalistinnen und Journalisten auch über laufende Verfahren zu berichten. - Nicht erst, wenn sie abgeschlossen sind. Da hilft Ihnen ihr toller Bundesheer-Dienstgrad auch nicht! Mit freundlichen Grüßen, Mag. Dr. Anonym Anonym, LL.M.

     
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      Luis10
      vor einem Monat

      In einem laufenden Verfahren wird auch keine Auskunft gegeben, alles andere ist eine "schwurblerei". Noch einmal, ich kenne den Sachverhalt nicht, und eine Vorverurteilung steht mir nicht zu, aber anscheinend den anonymen Schreiberlingen hier. Wenn etwas an der Sache dran ist, dann kommt es sowieso doppelt und dreifach für einen Beamten. Mit freundlichen Grüßen Posch Alois ( kein Anonymer) 😂

       
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      Luis10
      vor einem Monat

      Anonymus! Sie verstecken sich hinter einem Doktor—und Magister—Titel? Das ist wahrhaftiger Journalismus! Haben Sie trotz ihrer überragenden intellektuellen Fähigkeiten nicht das Rückgrad sich öffentlich zu äußern? Oder sind Sie generell gegen die demokratischen Einrichtungen (Polizei, Bundesheer) in Österreich! Haben Sie ein Feindbild? Haben Sie schon endgültige Beweise? Ich würde Sie gerne besser verstehen, mfg Posch Alois ( öffentlich)

       
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    Chronos
    vor einem Monat

    "Gnädige“? Frau ... was soll´s!

    Fakt ist, dass es gegen Rott ein Disziplinarverfahren gibt. Ich nehme an, dass Sie das HDG (Heeresdisziplinarrecht) bewusst nicht ansprechen und verweise auf § 74 HDG "Disziplinarerkenntnis des Disziplinarsenates" und insbesondere auf § 80 HDG "Disziplinarstrafen für alle Soldaten". Weiters ermittelt die StA. Für beide Verfahren benötigt es schon mindestens einen bzw. mehrere schwerwiegende Vorfälle! Keine Kleinigkeit!!! Es ist Ihre Angelegenheit, dass Sie diese Tatsachen verdrängen oder nicht zur Kenntnis nehmen wollen.

    Für einen hervorragenden oder guten Führungsoffizier sollte es in seiner gesamten Laufbahn nie einen Anlass geben bzw. nie so weit kommen. Oder sind Sie in ihrer Militärlaufbahn jemals auch nur in die Nähe eines Disziplinarverfahrens gekommen? Geschweige denn, dass die StA ermittelt muss.

     
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      Luis10
      vor einem Monat

      gnädiges Fräulein, das steht im Handbuch des Soldaten das jeder Rekrut ausgehändigt bekommt. Ich verdränge gar nichts, ich urteile für mich selbst erst, wenn ein Erkenntnis da ist! Was ich verdeidige sind Vorverurteilungen und anonymes "Geschreibsel". Aber ich gestehe, ich bin sehr wohl in die Nähe der DiszKomm gekommen, und habe gegen Offiziere (auch weibliche, eine Ärztin) gewonnen bzw. mein Anwalt. Das ist nicht sehr lustig, das können Sie mir glauben. Mit freundlichen Grüßen Posch Alois, Vzlt u.ZgKdt i.R. DGKP u.Pflegedienstleiter Peer HLM NotfallSanitäter a.D.

       
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Vlad Tepes
vor einem Monat

Ein eher kryptischer Artikel der viel Interpretationsspielraum birgt. Wenn man mit militärischen Strukturen und Gepflogenheiten nichts am Hut hat, versteht man Bahnhof. Auf jeden Fall scheint Herr Rott eine ambivalente Person zu sein, die einen lieben ihn, die anderen fürchten ihn. Erinnert fast an eine gewisse Dame in der lienzer BH.

 
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NurIch
vor einem Monat

Hat ja lange gedauert, bis es so weit gekommenen ist. Leider einige Jahre zu spät!!!

 
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Franz Brugger
vor einem Monat

Habe Herrn Rott bei der GEdenken zum 1. Weltkrieg am Hauptplatz erlebt.

Bei der Schilederung der Kampfesweise der Gebirgsjäger hat er in drastischer Weise geschildert, wor man hineinstechen muss damit der Gegner kampfunfähig wird, stirbt. Zudem hat er auch stolz geschildert, wie notwendig der Assistenzeinsatz im Kosovo für die dortigen Einheiten sei, weil da zuwenig hart gearbeitet werde.

Das war zumindest dahingehend unpassend da jede Menge Kinder diese Ausführungen hören konnten.

Herr Major Rott passt 100% in das Bild, das ich von den "schlechtesten" UOFZ und OFZ während meines Präsenzdienstes ((1974) erlebt habe. Das ware aber schon zur damaligen Zeit eine kleine Minderheit.

 
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    NWGJ
    vor 4 Wochen

    Ja, diese Schilderungen kommen mir sehr bekannt vor ... hab vor ziemlich genau 10 Jahren in der Haspinger abgerüstet. Jede Woche Freitags vorm Wochenende, am großen Platz, durften wir uns so eine "Rede" anhören. Damals noch Oberstleutnant Rott.

    Nicht falsch verstehen, Hr. Rott ist als Soldat und Kämpfer gefürchtet; so jemanden möchte man im Falle eines Krieges nicht gegenüberstehen haben ... Leider ein völliger Abdrift ins Extreme. Deshalb wundern mich auch die Anschuldigungen nicht.

     
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Luis10
vor einem Monat

Einer der besten Offiziere, Rückgrad gegen oben. Faulheit und Inkompetenz hasst er. Mach deinen Job mit vollem Einsatz, und du hast einen Kameraden. Posch Alois, Vzlt i. R .

 
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    dolo
    vor einem Monat

    Auf den Punkt gebracht.

     
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      unholdenbank
      vor einem Monat

      Rückgrad in Celsius, Réaumur oder Fahrenheit?

       
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    standard
    vor einem Monat

    Wenn das BH selbst, gegen jemanden ermittelt, wird schon seine Berechtigung haben. Da kann ein Vizeleutnant noch so dagegen sein.

     
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    Chronos
    vor einem Monat

    Herr Posch, im Gegensatz zu mir kennen Sie Hrn. Rott. Für Sie persönlich mag er einer der besten Offiziere sein. Ich hingegen ziehe den Artikel von 2021 und einige weiteren Medienartikel in meine Betrachtungsweise mit ein.

    Es gibt ja die Führsorgepflicht eines Vorgesetzten – in dem Fall als (Bataillons)Kommandant – gegenüber seinen Soldaten und Grundwehrdienern. Deshalb die Frage an Sie, finden Sie die Tätlichkeit mit Verletzungen gegen einen Wachesoldaten in Ordnung? – siehe andere Artikel. Ist das eine übliche Praxis von einem Offizier (-einer der besten) und Kommandanten? Daraufhin gab es Untersuchungen? Nun gibt es wieder Untersuchungen, sogar die StA hat Ermittlungen aufgenommen, Ausgang ungewiss und keine Spekulationen meinerseits. Fakt ist aber lt. BH-Pressestelle, dass ein Disziplinarverfahren gegen den Bataillonskommandant im Laufen ist.

    Trotz all dieser Vorfälle ist Ihr damaliger Vorgesetzter tatsächlich einer der besten Offiziere? Dann sehen Sie offensichtlich nur eine Seite, die Gute, die er auch haben mag. Aber die Vorfälle, zeigen auch einen anderen Offizier. Und das gesamte Bild zählt… Vielleicht geben Sie mir bessere Einblicke, warum Rott für Sie einer der besten Offiziere ist? Tut mir Leid, ich kann idZ. mit dem Begriff "Kameraden" und Sie meinen damit Rott, nichts anfangen. Siehe auch zu Recht unten @TW-WU mit seinen Quellenangaben!

     
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      Luis10
      vor einem Monat

      S.g. Hr. Chronos, der Oberst Rott verlangt in der Tat viel, und er verlangt nichts, was er auch nicht selber kann und vorlebt. Er ist ein hervorragender Taktiker und Denker und kein " Beamtetensoldat" sondern Berufssoldat wie es in großen Armeen üblich ist. In meiner Dienstzeit war er "gefürchtet" mit ihm in jeglichen Einsatz zu gehen, oder eine dienstliche Tätigkeit in seiner Einheit oder Kompanie zu vollbringen. Das liegt allerdings in der Konstruktion, das die "Mitarbeiter" meistens Beamte sind und wir in Österreich allzu verwöhnt sind. Ich kenne die Vorgänge nicht mit dem Wachsoldaten, aber eines ist sicher, Drill und Perfektion schalten Fehler weitgehend aus, und wenn ein Soldat und Oberst das vorzeigt, dann ist das in Ordnung. Der Oberst Rott (Bernd) war nie ein Büromensch und wird auch nie einer werden. Wenn er das gewollt hätte, die Generalstabslaufbahn wurde ihm ja angeboten, und hat dankend abgelehnt. Wie gesagt, ich kenne die Vorwürfe nicht, aber er ist einer der Offiziere mit denen ich überall hingehe, wenn du kein Beamter bist, sondern einfach nur Soldat!

       
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      Chronos
      vor einem Monat

      Werter Hr. Posch, ich weiß gar nicht von was Sie sprechen! Von der Welt der Armeen, des Militärs, der Berufssoldaten und das Idealbild davon, Oberst, Generalstabslaufbahn?

      Das alles rechtfertigt Drill und Perfektion von jungen Menschen, welche 8 Monate einen verpflichtenden Präsenzdienst ableisten (müssen)? Glauben Sie, diese jungen Männer müssen sich mit Berufssoldaten vergleichen? Um in Perfektion und im Nahkampf mit Berufssoldaten mithalten zu können, welche 10 bis 20 Jahre Training absolviert haben? Und Sie glauben, wenn ein Oberst einen Wachsoldaten zu Boden bringt, dann sei das in Ordnung? Mögliche Verletzungen sind egal, Drill und Perfektion rechtfertigen das Tun eines Obersten?! D.h. wenn Hr. Rott etwas befiehlt, dann ist alles in Ordnung, dann hinterfragt man nichts, weil er ein Oberst ist? Seine Stellung als "gefürchteter" Oberst alleine reicht aus? Tatsächlich?

      Bei Rotts aktuellen Disziplinarverfahren geht es nun um andere Verfehlungen. Auch das alles egal? Haben wir wieder jemand, aus Ihrer Sicht - dieses Mal einen Oberst - der "alles richtig macht"! Seine Vorgesetzen sind augenscheinlich nicht Ihrer Meinung.

      Zudem sind Sie offensichtlich in Ihren vorauseilenden Gehorsam zu Rott (ach ja, Herr Oberst Rott!!!) und in Ihr Idealbild eines Berufssoldaten so verbohrt, dass Ihnen nicht annähernd in den Sinn kommt, dass ich eine Frau sein könnte, gerade etwas älter als die Rekruten selbst.

       
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      chiller336
      vor einem Monat

      chronos - der löffel mit dem du die weisheit frisst, muss riesengroß sein. grad mal etwas älter als die rekruten nach deinen worten .... traust du dich wieder, als aussenstehende, ein urteil zu sprechen über eine vorwiegend männliche domäne und das in deinem alter. geh doch einfach irgendwohin blumen pflücken und denk dabei über den unsinn nach, den du immer wieder mal von dir gibst - danke

       
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      Chronos
      vor einem Monat

      Danke, lieber chiller! Ich freue mich immer wieder über Ihre patriarchale Ausdruckweise! Einmal ist´s "der löffel mit dem du die weisheit frisst, muss riesengroß sein", ein anderes Mal habe ich "als Jus-Studentin keine Ahnung" - vielleicht habe ich mein Jus Studium längst erfolgreich abgeschlossen, gell @chiller! Was das "Blumen pflücken" betrifft, nehme ich Ihren Rat nicht an. Denn ich betrachte die Blumenwiesen, so wie die Natur sie uns momentan prächtig zeigt. Die Anspielung verstehe ich sehr wohl - Mädchen sollen "Blumen pflücken" und nicht ihre Meinung hier äußern. Das nenne ich klares patriarchales Denken! Und ich bin sicher keine Emanze oder Feministin.

      Tatsache ist, dass es genügend Medienberichte über den Bataillonskommandant und über die Bezirkshauptfrau gibt! Bei beiden gibt es Parallelen. Und beide haben seit Jahren negative Berichterstattungen. Zu viele Vor- u. Zwischenfälle gegen Untergebene/Mitarbeitern sind geschehen. Glauben Sie, die vielen Soldaten und viele Mitarbeiter der BH Lienz fantasieren nur? Alles nur Fake-News der Medien?

      Zudem spreche ich kein Urteil, sondern gebe meine Meinung hier kund. Und klares ja, ich kritisiere den Führungsstil der beiden und den Umgang mit den Soldaten/BH-Mitarbeitern. Auch wenn Ihnen das nicht passt, es ist MEINE Meinung und kein Urteil!

       
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      chiller336
      vor einem Monat

      nein chronos, meine anspielung verstehst du eben nicht. mit blumen pflücken mein ich ganz einfach - geh blumen pfücken als hier immer die gscheide rauszulassen. ich erinner mich an einen beitrag kürzlich, worin du mich als unwissender bezüglich deines jus studiums nanntest .... jetzt plötzlich hast du jus studiert - sogar schon fertig. umso unverständlicher ist für mich dein verhalten, dich an irgendwelchen hetzerischen medienberichten festzunageln, wo du und auch sonst niemand auch nur das geringste weiss um darüber urteilen zu können. irgendjemand hier hat mal auf mein post geantwortet: man soll baustellen erst beurteilen wenn sie fertig sind. und klar bildest du dir aufgrund irgendwelcher berichte oder gschichtln schon vorab ein urteil, ohne überhaupt zu wissen wie die ganze sache ausgeht - auch ich bilde mir kein urteil darüber, weil ich eben nichts weiss, keine fakten, keine tatsachen - nur gerüchte und gschichtln die über 7 ecken erzählt werden. im übrigen hattest du wohl schon vor einiger zeit hier mal in einem betrag erwähnt, dass du jus studierst/studiert hast. eigentlich witzig, dass du das trotz deines alters schon vergessen/verdrängt hast

       
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      standard
      vor einem Monat

      @Lius10 Wirklich toll, dass Herr Rott nach gefühlten 100 Dienstjahren das kann, was er von Rekruten (die nicht freiwillig beim Heer sind) leisten kann. Aber ernsthaft: Es wäre ja für das gesamte BH nicht super, wenn ein "Oberst" selbst nicht im Stande dazu ist, Sachen abzuleisten, die von Rekruten gefordert werden.

       
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    Schlipfkrapfen
    vor einem Monat

    Dem kann ich nur widersprechen! Nur das Töten und Zerstümmeln des Gegners im Sinne, zwischenmenschlich absolut nicht in der Lage eine Verbindung zu seinen Untergebenen herzustellen, geschweige denn bei Kleinigkeiten ein Auge zuzudrücken. Wieso glauben Sie, gab es in den Jahren unter seinem Kommando so viele langgediente, erfahrene, top qualifizierte Uo und O, die sich versetzen ließen, in den Innendienst wechselten oder abgerüstet sind? Es sagt viel aus, wenn vom gesamten versammelten Bataillon nur ca. 10 Leute aufzeigen auf die Frage, wer dem Bat. Kdt. noch traut... Mfg, ein ehemaliger Kadermann

     
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      Luis10
      vor einem Monat

      Vor dem versammelten Bataillon? Das kann doch nur ein Scherz sein! Bitte klären Sie mich auf! Mit freundlichen Grüßen Luis.

       
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      dolo
      vor einem Monat

      Reisende soll man nicht aufhalten.

       
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      Schlipfkrapfen
      vor einem Monat

      @Luis 10. Fragen Sie irgendjemanden aus dem aktuellen Kader, der wird mich bestätigen. Ich möchte aus diversen Gründen hier nicht öffentlich genauer auf dieses Ereignis eingehen, aber ich kann Ihnen versichern, dass der Großteil (vorallem das Unteroffizierskorps) dem Kdt. nicht vertraut hat. Zum Punkt Beschwerdekommission: Diese hat im Juni 2022 Befragungen mit Chargen, Unteroffizieren und Offizieren durchgeführt. Es wurde damals schon Kritik geäußert, die keinen Anklang gefunden hat: https://www.kleinezeitung.at/kaernten/osttirol/6273432/Lienz_Bundesheerkommission-pruefte-das-Jaegerbataillon-24

       
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      Luis10
      vor einem Monat

      schlipfkrapfen, der Link funktioniert nicht😀was hattest den Du für eine Funktion bzw. Dgr bei den 24ern? mfg Luis

       
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Alpenpanda
vor einem Monat

Bin gespannt wegen was am Ende wirklich ermittelt wurde. Die Brigade hat beim Herrn Oberst ja nicht gerade wenig Auswahl was Vorfälle angeht

 
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Chronos
vor einem Monat

Marschbefehl für Bernd Rott! Was ist denn los in Osttirol?

 
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TW-WU
vor einem Monat

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Dazu zahlreiche Einzelfälle von russland-propaganda und rechtsextremismus in bindesheer und Polizei...

Wir werden uns noch wundern was alles geht....

https://www.derstandard.at/story/3000000209638/manager-spion-priester-das-unheimliche-doppelleben-des-jan-marsalek

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wirecard-marsalek-schellenbacher-bvt-flucht-1.5183744

https://www.derstandard.at/story/2000133383632/blaue-beamte-planten-unter-tuerkis-blau-minigeheimdienst-im-aussenamt

 
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