„Das Bild, das vermittelt wird, ist schlichtweg falsch.“

Nach Anzeige wegen Lohn- und Sozialdumpings melden sich Loacker-Mitarbeiter zu Wort.

In den letzten Monaten gab es ja mehrere Artikel über die Vorgänge in der Firma Loacker Konfekt Heinfels. Dass hier Fehler passiert sind ist sicher unumstritten, allerdings ist es nicht fair, wie das Bild der Firma Loacker in der Öffentlichkeit gezeichnet wird und vor allem ist dies nicht im Sinne der Mitarbeiter – und um die sollte es ja in erster Linie gehen.

Wir, der Großteil der Belegschaft, vertreten die Meinung, dass zwar Fehler bei der Abrechnung der Nachtschicht-Zulagen gemacht wurden, aber die Firma Loacker dennoch ein Unternehmen mit außerordentlichen Sozialleistungen ist.

Das Bild, das vermittelt wird, ist schlichtweg falsch! Wir gehen sogar so weit zu behaupten, dass es nur sehr wenige Betriebe gibt, die in einer solchen Art und Weise auf das Wohl ihrer Mitarbeiter schauen. Das täglich frisch zubereitete, äußerst vielseitige Mittagessen, für das die Mitarbeiter sage und schreibe knapp über sieben Euro pro Monat zahlen, ist nur eines von sehr vielen Beispielen. Außerdem gibt es jährlich für alle zugängliche und sehr vielseitige Schulungsangebote, Betriebsfeiern usw.

Viele von uns haben auch schon in anderen Betrieben in Osttirol und darüber hinaus gearbeitet und können dies sehr gut einschätzen – dafür spricht auch die sehr hohe Anzahl an langjährigen Mitarbeitern, die zum Teil zehn bis 20 Jahre im Betrieb sind.

Es wäre uns wichtig, auch diese Sichtweise einmal öffentlich darzustellen, denn die derzeitige Berichterstattung schadet nicht nur der Firma Loacker sondern in weiterer Folge auch uns Mitarbeitern!

Dies kann nicht im Sinne der AK sein, die eigentlich im Interesse von uns Mitarbeitern handeln sollte.

Dass Fehler aufgedeckt wurden ist richtig und gut, das Verdrehen von Tatsachen und das In-Missgunst-Bringen der Firma Loacker schadet aber uns allen.

Im Namen sehr vieler Mitarbeiter,

Peter Paul Rainer-Lethaus
Technical Procurement

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20 Postings bisher
Kommentar

Schön für Loacker, das sich einige, die es überhaupt nicht betrifft, weil sie nie eine Nachtschicht in dieser Firma gemacht haben, sich mit einer warmen Suppe zufriedengeben! Aber es ist ja auch leicht reden, oder schreiben, wenn es eh um die anderen geht. Und wenn ein Mitarbeiter denkt er muss hier mal ein Inserat schalten, damit die GF auch bestimmt ganz stolz ist auf ihn, dann wird er wohl selbst an der eigenen Arbeitsleistung zweifeln damit er sowas nötig hat!? So primitiv ist die GF bestimmt nicht.

Egal, um was geht es!? Es geht um keine Ausflüge, Veranstaltungen und Mittagessen. Es geht darum, das bereits geleistet Arbeit der Nachtschichtarbeiter nicht nach Gesetzt bezahlt wurden. Punkt ende! Was gibt es zu diskutieren??? Um was reden wir bitte??? Wo kommen wir denn da hin???? Ich kann mir auch kein 20.000 Euro Auto bestellen, versehentlich nur 10.000 überweisen und naja, dann überweiss ich halt nochmal 5000!!??

Es ist ein Feher passiert, kein Problem, passiert einmal!

Aber die einzige lösung wäre gewesen, alle Mitarbeiter zu versammeln, die Sache zu erklären und seitens der Firma in den sauren Apfel beissen und das Geld nachbezahlen. Dann wäre die Sache ohne traraa erledigt gewesen, die Mitarbeiter alle hocherfreut zurieden und motoviert, und der Ruf der Firma wär trotz fehler um noch eine Stufe hinaufgestiegen. Meiner Meinung ist das die einzige vernünftige Lösung. Der Zug ist noch nicht abgefahren. Wie sagt man in Osttirol: Was es wiegt, das hat's!

Das ist meine Meinung und ich bin kein Mitarbeiter der Firma Loacker. Alles gute für alle!

    Vega99

    Würde ich auch meinen das du kein Mitarbeiter der Firma bist, denn dein Kommentar besteht auch nur aus Mutmaßungen. Nimm es bitte nicht persönlich aber wenn du kommentieren willst informiere dich bitte vorher bevor du hier nur Behauptungen aufstellst.

      ....

      das sind keine mutmasungen. wie es ausschaut hat er sich informiert denn er hat schlichtweg recht.

      Kommentar

      Mutmasungen?? Ich kann dich beruhigen das ich serwohl bescheid weiss. Ist es nicht so das Arbeitszeit bezahlt gehört? Egal ob Tag oder Nachtschicht. Also ich geh des Geldes wegen jeden Tag zur arbeit, und ich denke dabei bin ich nicht alleine...

HerrLazarus

Ich schließe mich der Meinung meines Kollegen vollinhaltlich an!

Ich denke, es gibt in Osttirol kaum ein Unternehmen, das sich hinsichtlich Sozialleistungen gegenüber den Mitarbeitern derart großzügig erweist.

Neben den bereits erwähnten 7 € pro Monat (nicht pro Tag!!) für ein qualitativ hochwertiges Mittagessen, großzügigen Weihnachtsgeschenken (Gutscheine und on top Weihnachtspakete), freiwilligen Fahrtkostenzuschüssen, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern, ... bietet das Unternehmen mit der Loacker Academy auch ein professionelles Weiterbildungsprogramm zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung an.

Für den einen oder anderen Mitarbeiter mag dies alles selbstverständlich sein, da wir Jahr für Jahr (auch in Zeiten wie diesen) in den Genuss dieser Leistungen kommen. Für mich ist es aber alles andere als selbstverständlich - die Leistungen sind und bleiben freiwillig, daher weiß ich das umso mehr zu schätzen.

Es ist höchst verwunderlich, dass der "Stein des Anstoßes" - die fehlerhafte Auslegung des Kollektivvertrages und den leider damit verbundenen finanziellen Einbußen für die Nachtschichtmitarbeiter nicht schon früher von den externen Prüfstellen, die die wahren Experten sein sollten, erkannt wurde.

Ein Unternehmen wie Loacker, das Jahr für Jahr strengen Prüfungen unterliegt, wird sich solche Fehler wohl kaum mutwillig - wie von der Arbeiterkammer vermittelt - erlauben, wohl wissend, welchen dauerhaften Imageschaden und gerichtliche Folgen dies mit sich bringen kann.

Leider hat auch die AK im vorliegenden Fall mehr als 20 Jahre lang auf Kosten der betroffenen Mitarbeiter geschlafen. Mich würde an dieser Stelle brennend interessieren, mit welcher Argumentation die AK dieses jahrzehntelange Versäumnis rechtfertigt. Als Arbeitnehmer habe ich an meinen gesetzlichen Interessensvertreter jene Erwartungshaltung, dass solche Fehler zeitnah und nicht erst nach 21 Jahren erkannt werden, dieses träge Agieren ist zumindest für mich alles andere als vertrauenserweckend.

Mein Fazit: Ich bin sehr froh, für Loacker arbeiten zu dürfen - ein familiär geführtes Unternehmen, das neben der Schaffung von zahlreichen Arbeitsplätzen noch in vielen anderen Bereichen indirekte Wertschöpfung (Zulieferer, Handwerker, Gastronomie) in die Region bringt und sich neben sozialem Engagement auch kulturell (Burg Heinfels) in Osttirol verankert.

Ein Unternehmen derart medial an den Pranger zu stellen und dabei noch ein dermaßen realitätsfernes Bild zu vermitteln, finde ich als äußerst unfair.

Die Frage, ob es der AK in diesen und in anderen Fällen ausschließlich um das Wohl der Mitarbeiter geht oder ob nicht zu einem guten Teil auch eigene PR-Interessen der wahre Treiber für die leider damit verbundene langfristige Imageschädigung der betroffenen Betriebe sind, muss jeder für sich selbst beantworten.

    johannundanita

    ist ihnen schon einmal der gedanke gekommen, dass die arbeiterkammer erst dann prüft / prüfen kann, wenn jemand dort interveniert hat?

Leiter

Als langjähriger Mitarbeiter bei der Fa.Loacker kann ich es überhaupt nicht verstehen, mit welchem Populismus die Arbeiterkammer hier versucht sich zu profilieren. Es gibt sicher nicht viele Betriebe die auch nur annähernd so viel für ihre Mitarbeiter leisten wie die Fa. Loacker.

Der Bericht des Herrn Zangerl erscheint wie eine schlechte Wahlwerbung ein paar Tage vor der Wahl um das sinkende Schiff vor dem sicheren Untergang zu retten. Wenn hier alles so eindeutig ist wie vom Betriebsrat und Arbeiterkammer behauptet, stellt sich mir die Frage Wo war die Arbeiterkammer die letzten 20 Jahre?? Auch den Betriebsrat gibt es schon sehr lange!!

Goldi

Klar sind Fehler passiert aber mittlerweile auch geprüft und richtiggestellt, auch wenn einige Zeit Aufgrund Verjährung verstrichen ist und nicht mehr herangezogen werden, aber ich frage mich schon warum es in all der Zeit keinem aufgefallen ist! Alles wird überprüft, doppelt und dreifach bei verschiedenen Institutionen nachgerechnet. Wie ist sowas möglich? Ich finde man sollte die Firma Loacker nicht allein für diese Missetat / Fehler verurteilen!

Natürlich geht es um die Mitarbeiter der Nachtschicht und ich kann auch verstehen dass sich diese auch mehr verärgert fühlen als jene die es nicht betrifft aber Ausbaden müssen es nun alle. Alle bekommen es zu spühren durch Negativanzeigen in Zeitungen, Inzernetberichten usw. ALLE

Die Firma Loacker bemüht sich in sehr vielen Dingen (zb. eigene Mensa um 7,- pro Monat wurde bereits angesprochen, wobei noch zu erwähnen sei dass man auch auf andere Religionszugehörigkeiten Acht gibt und einen Fleischersatz anbietet, Jausenbrote für die Nachtschicht,... ) sich für Ihre Mitarbeiter einzusetzen sodass ein gemütliches und vorallem sicheres Arbeitsklima herrscht.

Betreffend AK: Kopfschüttel Einfach lächerlich mit welchen Mitteln, Behauptungen und Zahlenverdrehungen Sie an die Öffentlichkeit gehen und Sie sich in ein besseres Licht rücken als Sie es in Wirklichkeit sind. Wahlwerbung pur sag ich da nur

leser 999

Naja ich sehe den bericht eher gemischt auf der einen seite gebe ich meinem kollegen nicht ganz unrecht auf der anderen seite hat dieser mitarbeiter der es verfasst hat ja auch keinen einzigen euro verloren da er nicht in der nachtschicht arbeitet.

Das einzige was ich hier mal sagen muss ist und ich glaube das erwartet auch das unternehmen von uns das wir hier lösungsorientiert arbeiten denn das kann auch ich der firma loacker zu gute halten egal was passiert schäden,fehlverpackte ware usw hier wird nie ein schuldiger gesucht sondern nur nach lösungen damit es nicht mehr vorkommen kann.

Was das mittagessen betrifft enthalte ich mich mal meiner meinung da hier die Nachtschicht nicht in den genuss dieser leistung kommt.

Aber alles in allem ist es ein gutes und solides unternehmen mit plus und minus punkten und für mich überwiegen die plus punkte.

Der blick sollte nach vorne gerichtet sein um zu sehen was in der zukunft kommt.

dobui

Ich finde toll was die Gewerkschaft und die Arbeiterkammer hier zusammen erreichen konnten. Die Nachzahlungen tun der Firma aufgrund der Verjährungen wahrscheinlich gar nicht weh. Der wahre Schaden ist das Image. Und dieser Schaden ist der Preis für die Fehler. Aber Gesetze und Verträge sind eben da, um Dinge des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu regeln. Daran müssen sich auch große Kapitalgesellschaften halten.

CC

Super Kommentar frin. Angeblich soll es einen Unterschied zwischen Tag und Monat geben :)

Spanidiga

@frin kann sein das ich falsch liege oder steht im Artikel was etwas über 7 € pro Monat, und sie sprechen von unter 7 € in einem Gasthaus...im Monat ? In meiner Zeit als Koch,auch in einem Gasthaus mit Abo-Essen hat es auch immer Wiederholungen der Speisepläne gegeben...und nicht das ganze Jahr jeden Tag was anderes. Was ich so in etwa weis liegen die Abo-Preise in den Gasthäusern doch um die 6-7 € pro Mahlzeit. Was die anderen Leistungen usw. kann ich nicht beurteilen,ging mir jetzt nur um das Mittagessen.

frin

Ich weiß nicht ob dieser Beitrag, dieser Brief eines einzelnen Mitarbeiters wirklich dem entspricht was ALLE anderen Mitarbeiter beim Loacker empfinden. Mir wird hier zu viel pauschalisiert und es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die äußerst positive Darstellung des Unternehmens, unter eigenem Namen, nicht uneigennützig ist.

Welches schlechte Bild wird im übrigen vermittelt? Ohne Arbeiterkammer wäre man bei der Firma Loacker der Meinung um Tilg zu zitieren: “Wir machen alles richtig” und die Mitarbeiter würden aufgrund eines "Formfehlers", bei einem Millionenkonzern, eventuell noch weitere Jahre zu wenig bezahlt bekommen.

Dieser einzelne Mitarbeiter mag das vielleicht positiv empfinden, aber die aufgezählten Punkte sollten für ein Unternehmen in dieser Größenordnung das absolute Minimum sein. Schulungsangebote, Feiern etc. eine außerordentliche Sozialleistung sehe ich nicht, sondern etwas Selbstverständliches.

Aus einer Gastrofamilie stammend ist für mich natürlich auch die Info des Mittagessens interessant. Wobei ich mich frage was daran besonders ist? Für Kantinenessen, mit einer Karte welche sich alle 2-3 Wochen wiederholt, auch noch über 7€ bezahlen zu müssen, ist ein schlechter Deal. Man muss gar nicht so weit gehen, die nächste größere Firma, die Firma Hella. Sie gibt den Mitarbeitern einen Mittagszuschuss, sodass sie jeden Tag in einem Gasthaus für unter 7€ essen können, mit einer Karte welche sich wöchentlich, ohne Wiederholung, über das ganze Jahr verändert. Man wird immer jemanden finden der es besser macht, aber diese Punkte sind grundsätzlich keine Besonderheiten.

Beim Loacker, vor allem in der Produktion arbeitet man nicht weil es so toll ist, sondern weil unter anderem Mütter im Pustertal kaum andere Möglichkeiten haben und das sind dann auch jene die in der Nachtschicht arbeiten müssen und auch jene die sich nicht trauen etwas zu sagen. Folgt man den sozialen Netzwerken, oder auch den Jobbewertungsportalen sieht das ganze Bild nicht mehr so rosig aus, vor allem in der Produktion, bei den “kleinen” Arbeitern. Natürlich mag manches überspitzt sein, aber wenn alles Bestens wäre, müsste man auch nicht öffentlich negativ seinen Frust herauslassen?

Vielleicht ist es im Büro besser, vielleicht ist dort als Angestellter die Bezahlung in Ordnung, aber ein Unternehmen sollte immer von unten nach oben bauen und genau das scheint kaum jemand zu verstehen und genau deshalb bleiben viele Unternehmen weit unter ihren tatsächlichen Potenzialen.

    tetris

    Bei Loacker zahlen die Mitarbeiter € 7,- pro Monat, nicht pro Mahlzeit. Dieser "Deal" ist wahrscheinlich einzigartig in Osttirol....

      frin

      Asche auf mein Haupt, 7€ / Tag / Monat ich habe mich verlesen.

      7 € / Monat sind natürlich in Ordnung. Trotzdem ging es mir hier nicht um dieses Detail, wie gesagt das sind keine Besonderheiten, sondern entspricht bei einem Konzern dieser Größenordnung dem Mindeststandard. Wenn ich diesen als einen der ersten Pro-Argumente erwähnen muss, aber auf der anderen Seite die negativen Arbeitgeberkommentare lese bzw. hat auch hier jemand von der Nachtschicht einen Post hinterlassen -> der Verfasser hat entsprechend kein Geld verloren, daher lässt sich leicht positiv berichten..

      S-c-r-AT

      @Frin Das ganze Monat versorgt zu werden um 7€ ist für Sie nichts Besonderes, sondern lediglich Mindestandard?

      Das können Sie doch nicht ernst meinen.

    rebuh

    bitte, bitte, zeig mir das gasthaus wo sich die speisekarte jede woche ohne wiederholungen verändert😋

      frin

      Bei der Firma Hella gibt es in der Nähe nur ein einziges Gasthaus, ich war vor Covid alle ~ 2 Wochen mehrmals / Woche beim Kantschieder essen. Anfang der Woche habe ich mir dann immer ein Foto vom Wochenplan gemacht. Vor meinem Post habe ich mir die Fotos nochmals grob angesehen, es waren 21 Fotos / Wochenmenüs. Keine einzige Woche war ident, natürlich gab es immer wieder einmal wiederholt die Klassiker wie Schlipfkrapfen, Grestl, Schmarrn etc. Aber 21 unterschiedliche Wochenmenüs (vielleicht sogar über 50, das kann ich aber nicht sagen, da ich nicht jede Woche war) mit je 2 unterschiedlichen Gerichten & Suppe / Tag und das würde ich als Besonderheit ansehen und wurde auch so angesehen. Mittags auch aufgrund der vielen Aboesser war das Gasthaus häufig voll, teilweise bekam man nicht einmal mehr einen Platz und musste dann warten.

      Randnotiz: Dieses kleine besondere Gasthaus hat Covid leider nicht überlebt, der Verpächter reduzierte die Miete nicht, sodass der Pächter schließen musste. Viele in der Regierung appellierten noch an die Vernunft der Verpächter, aber das scheint wohl nicht überall angekommen zu sein.

    Vega99

    @frin So wie es aussieht nimmst du viele Sachen als selbstverständlich. achja und der Verfasser wie du ihn in einem deiner Folgekommentare nennst kann zumindest leichter positiv berichten als du negativ 😜😜

Huettenwirt

Bravo!! Ich selbst bin kein Mitarbeiter der Firma ; aber von vielen Beschäftigten habe ich immer wieder gehört, wie großzügig sich die Firma gegenüber den Mitarbeitern zeigt. Die AK stellt sich halt gerne als Wohltäter dar. Sie tut auch alles dafür, das immer wieder aufs Neue zu zeigen. Ist schon fast unerträglich.