Neues aus den Denkfabriken und Forschungslaboren
Die Gustav-Mahler-Privatuniversität in Klagenfurt bietet nun ein PhD-Programm in „Artistic Research“ an.
Forscher haben beim Quickie in der Luft zugesehen – und die Pärchen eingefroren!
Die Zahl der jährlichen Fälle könnte bis 2050 auf über 3,5 Millionen steigen. Mortalität geht in reichen Staaten zurück.
Symposium am MCI Lienz startet Forschungsprojekt zum Thema energieeffiziente Regelung.
Forscher:innen relativieren die Besorgnis über sinkende Fertilität in reichen Ländern.
In der Innsbrucker Klinik übernimmt Österreichs erster Versorgungsroboter den Transport gebrauchter Instrumente.
Eine Studie aus der Schweiz untersuchte, welche Gase, Partikel und Mikroben Hunde in Innenräume bringen.
Aus aktuellen Forschungsergebnissen könnten auch neue Behandlungskonzepte entstehen.
Krankheitsbilder haben erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit des Gehirns, des Körpers und die Gesellschaft.
650 Forschende: Budgetkürzungen sind „grob fahrlässiges politisches Handeln“ angesichts zunehmender Klimarisiken.
Zwei Psychologinnen erklären, wie Studieren trotzdem gelingt und warum nicht jede Unordnung pathologisch ist.
Studie zeigt gestiegene Lebenszufriedenheit von Schülern. Mehr als drei Stunden pro Tag am Handy.
Diese Fähigkeit entspricht der von etwa 18 Monate alten Kleinkindern und erfordert eine Reihe sozialer Kompetenzen.
Die Innsbrucker Quantenphysikerin wurde für die Vermittlung ihrer Forschung an ein breites Publikum ausgezeichnet.
Unterarm- und Oberschenkelknochen von Sahelanthropus tchadensis deuten darauf hin.
Eine Studie zeigt: Die Besten in jungen Jahren sind im Höchstleistungsalter nicht mehr ganz vorne.
2025 wurde weltweit erstmals mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt als aus Kohle.
Kalkablagerungen in einer Höhle in Nevada liefern tiefe Einblicke in die Vergangenheit.
Künstlich generierte Inhalte nehmen rasant zu. In Klagenfurt tagt dazu seit heute die internationale Fachwelt.
Eine Tiroler Studie stellt neue Behandlungen in Aussicht. Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen nehmen zu.
Ergebnis: Ohne Facebook und Instagram fühlt man sich besser. Sammelklage von US-Schulbezirken.
„Streicheln steht klar positiv mit dem Wohlbefinden von Frauchen und Herrchen in Zusammenhang“.
US-Kardiologen warnen: Dauerhafte Einnahme kann Herz-Komplikationen hervorrufen.
Eine der häufigsten Ursachen für Leberzirrhose und Leberkrebs kann bald wirksam medikamentös bekämpft werden.