Vier Iconic-Awards für Möbelhersteller Forcher

Deutscher Rat für Formgebung zeichnet den Osttiroler Traditionsbetrieb aus.

Den „Rat für Formgebung“ gibt es seit über sechzig Jahren. Auf Initiative des Deutschen Bundestages ins Leben gerufen und von der deutschen Industrie gestiftet, gilt dieses Gremium als die Design- und Markeninstanz Deutschlands mit dem erklärten Ziel, ein gesellschaftliches Bewusstsein für den Sinn und Wert guter Gestaltung zu schaffen. Diesen Hintergrund muss man kennen, um einschätzen zu können, was eine Auszeichnung dieser Institution bedeutet. Der Osttiroler Möbelhersteller Forcher kann jetzt gleich vier seiner Kollektionen bzw. Produkte mit einer Expertise des Rates für Formgebung kennzeichnen: „Iconic Award: Innovative Interior“.

Damit befindet sich Forcher in illustrer Gesellschaft. Unter den Preisträgern der letzten Jahre finden sich neben bekannten Marken wie Grohe, Rolf Benz und Miele ebenso namhafte Architekten und Designgrößen wie Matteo Thun und Philippe Starck. Das Osttiroler Traditionshaus setzt seit Jahren auf nachhaltige Designentwicklung und hohe formale Qualität. „Wir arbeiten in einem Zweijahresrhythmus, so können sich Ideen langsam entwickeln und so wird die gesamte Designqualität wesentlich verbessert. Die Produkte überdauern kurzfristige Trends und bereiten den Betrachtern auch nach Jahren und Jahrzehnten noch die gleiche Freude wie beim Kauf. Dieser Anspruch hat natürlich auch sehr viel mit Nachhaltigkeit und Qualität zu tun“, erklärt Designer Philipp Profer vom Forcher Design Team.

Der Beistelltisch Moiré zählt zu den Forcher-Produkten, die vom Rat für Formgebung mit dem Iconic Award: Innovative Design ausgezeichnet wurden. Fotos: Forcher

Und diese Beharrlichkeit macht sich bezahlt: Vier Produkte wurden von der Jury nach den Gesichtspunkten Ergonomie, Gestaltungsqualität, Langlebigkeit und Innovationsgrad begutachtet und mit den begehrten Awards ausgezeichnet: eine Küche, der Beistelltisch Moiré, die Sitzbank Emma und die Bank Jakob, der Star in der Kollektion von Forcher. Mit der Auszeichnung „Winner“ wird Jakob nicht nur in den Räumlichkeiten des Kölner Kunstvereins einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden. Das Möbel hat auch noch Chancen auf das Prädikat „Best of the Best“ und den damit verbundenen Aufstieg in den Design-Olymp.

Die Sitzbank Jakob von Forcher hat Chancen auf ein besonderes Prädikat: Best of the Best.
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