Ist unsere Erde noch zu retten?
Pflanzen bekommen Fieber. Ein Innsbrucker Forscher warnt, warum immer längere Hitzewellen fatal sind.
Alternativen zur 380-kV-Leitung im Rahmen von „Netzraum Kärnten“ seien unzureichend geprüft worden.
Alle Bundesländer auf Platz eins der Messgeschichte. In Lienz gab es über 40 Hitzetage.
Wegen ihrer klimabedingten Ausbreitung in Österreich ruft der Naturschutzbund zur Beobachtung auf.
Ein Imker im Bezirk Kitzbühel entdeckte ein Exemplar der invasiven Art. Gefahr für Honigbienen.
Auch 2026 wurde in Kals ein junger Steinadler besendert. Ein Vogel aus dem Vorjahr flog quer durch Europa.
Das Momentum Institut sieht hohe Dürrehilfen skeptisch und rät stattdessen zu mehr Klimainvestitionen.
Flughelfer Gottfried Islitzer erzählt, warum die Feuerwehren Nikolsdorf und Prägraten bei allen Einsätzen dabei sind.
Skitourismus bekommt die Folgen zu spüren. Null-Grad-Grenze im Sommer über 4.000 Metern Seehöhe.
Rund 900 Messstellen liefern Daten für das Informationsportal, das nun auch Niederwasser bei Trockenheit erfasst.
Der Klimawandel erhitzt Europas Meere mancherorts mehr als sechs Grad über den Schnitt.
Während Naturschützer über die Baukunst der Tiere staunen, schlägt das Rote Kreuz wegen immer mehr Einsätzen Alarm.
Physiker Eberhard Burkel stellt bei einer Pressekonferenz in Lienz die Notwendigkeit des Netzausbaus in Frage.
Birk- und Schneehühner, Gämsen, Steinböcke und Murmeltiere sind an Kälte angepasst.
Naturschutzbund warnt: Lebensräume der heimischen Eidechsen verschwinden, kleine Strukturen gehen verloren.
NGOs aus Italien und Österreich zweifeln nach Tötung besenderter Tiere an Einhaltung der Habitat-Richtlinie.
Die häufigste heimische Gelsenart steht aufgrund der zunehmenden Trockenheit unter Druck.
Reagiert wird mit Lüften und Flüssigkeitszufuhr. Rollos und Jalousien bringen zusätzlich Linderung.
VwGH-Entscheidung stärkt Umweltorganisationen. Diese fordern nun Ende der pauschalen Tötungen.
Trockenheit wird als langfristige Entwicklung wahrgenommen. Hohe Zustimmung zu notwendigen Sparmaßnahmen.
Naturschutzorganisationen kritisieren Management des Landes scharf: „Wild sein ist kein Verbrechen.“
Fördermittel für 1.333 Kastrationen wurden vollständig ausgeschöpft. Jetzt wird das Kontingent erhöht.
Nachdem der Pfad 2022 bereits in Lienz und 2024 in Tassenbach Halt machte, steht er nun am Aineter Teich.
NGOs kritisieren mangelnden Klimaschutz der Regierung. Die Stille der Regierung sei „ohrenbetäubend“.