Ist unsere Erde noch zu retten?
Die häufigste heimische Gelsenart steht aufgrund der zunehmenden Trockenheit unter Druck.
Reagiert wird mit Lüften und Flüssigkeitszufuhr. Rollos und Jalousien bringen zusätzlich Linderung.
VwGH-Entscheidung stärkt Umweltorganisationen. Diese fordern nun Ende der pauschalen Tötungen.
Trockenheit wird als langfristige Entwicklung wahrgenommen. Hohe Zustimmung zu notwendigen Sparmaßnahmen.
Naturschutzorganisationen kritisieren Management des Landes scharf: „Wild sein ist kein Verbrechen.“
Fördermittel für 1.333 Kastrationen wurden vollständig ausgeschöpft. Jetzt wird das Kontingent erhöht.
Die neue Wanderroute entlang des alten Handelsweges führt über den Felbertauern.
Nachdem der Pfad 2022 bereits in Lienz und 2024 in Tassenbach Halt machte, steht er nun am Aineter Teich.
NGOs kritisieren mangelnden Klimaschutz der Regierung. Die Stille der Regierung sei „ohrenbetäubend“.
Auf dem Lehrplan standen neben Flora und Fauna auch Orientierung, Wetterkunde und alpine Gefahren.
Die Lage in der Landwirtschaft spitzt sich zu. Bauern verfüttern bereits Winterfutter.
41 Grad in Wien-Stammersdorf. Meteorologe David Kaufmann: „Das ist zutiefst beunruhigend“.
Vertreter aus Osttirol und Zentralasien tauschten sich über Schutzgebiete und regionale Entwicklung aus.
Die Schleiereule ist in Österreich vom Aussterben bedroht. Es fehlen Nistplätze und Rattengift gefährdet die Nachtjäger.
Aufgrund fehlender Niederschläge wird in Osttiroler Kraftwerken rund 30 Prozent weniger Strom produziert.
Anhaltende Trockenheit erhöht die Gefahr von Waldbränden. Auslöser in über 80 Prozent der Fälle ist der Mensch.
Die tierischen Einwanderer können Krankheiten wie die Krebspest verbeiten. Wichtig: Freizeitgeräte reinigen.
Ist der EU-Naturschutz zu kompliziert oder gibt es unter dem Deckmantel der Vereinfachung eine Aufweichung?
Der WWF freut sich über die Entscheidung des LVwG, die Kalser Bürgermeisterin Rogl will weiter prüfen.
Obwohl die heimische Äskulapnatter sehr anpassungsfähig ist, gilt sie in Europa als geschütztes Tier.
Der Baum, der den Ort seit über hundert Jahren prägt, ist krank. Ihm folgt ein Schwammstadt-Bäumchen.
Am „Tag der Artenvielfalt“ im Nationalpark Hohe Tauern stießen Expert:innen auf überraschende Funde. Video!
Das Landesverwaltungsgericht Tirol hat dem Informationsbegehren des WWF stattgegeben.
Ist ganz einfach: 400 Millionen Wiederkäuer weniger züchten, dafür Obst, Gemüse, Nüsse und Hülsenfrüchte anbauen.