Ski

FFP2-Maskenpflicht in der Kitzbüheler Innenstadt

In der Innenstadt von Kitzbühel wird ab heute, Freitag, bis zum 23. Jänner eine FFP2-Maskenpflicht im Freien verordnet. Diese gilt an stark frequentierten Örtlichkeiten von 10.00 bis 3.00 Uhr des Folgetages, teilte das Land Tirol Donnerstagabend mit. Trotz einer rekordverdächtigen Sieben-Tage-Inzidenz von 3.410 im Bezirk Kitzbühel sollen am kommenden Wochenende die Hahnenkammrennen mit 1.000 Zuschauern über die Bühne gehen. Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) hatte am Donnerstag bei einer Pressekonferenz eine solche Maskenpflicht bereits angekündigt und betont, an der Durchführung der Skirennen festhalten zu wollen.

Kärntner Skigebiete noch vorsichtig optimistisch

Hotels bereits gut gebucht – Après-Ski kein Thema – Suche nach Mitarbeitern.

Tirol Werbung optimistisch für Wintersaison

Studien zeigen jedoch gedämpfte Lust auf Winterurlaub bei den Gästen.

5

Wintersport für Platter kein „Virusbringer“

Landeshauptmann fordert vom Bund Planungsicherheit für die Tourismusbranche.

4

Günther Platter rät weiter strikt von Skitouren ab

Das Land Tirol mahnt nicht nur – wie der Bund – zu Zurückhaltung und Vorsicht bei Risikosportarten wie Skifahren und Segelfliegen, sondern rät von diesen weiter strikt ab. Segel- oder Drachenfliegen sei „nicht zielführend“, man solle „am Boden bleiben“, appellierte Sportlandesrat Josef Geisler (ÖVP) in einer Videopressekonferenz. Bei Skitouren liege in Tirol eine andere Situation als in anderen Bundesländern vor, argumentierte Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP). Denn rufe eines der Lieblingshobbys vieler Tiroler erst einmal, dann „ist bei uns was los am Berg“, unterstrich Platter. „Es gibt daher eine eindeutige Botschaft, nämlich weiter keine Skitouren zu unternehmen“.

2

Ehemaliger Lehrer an Tiroler Skihauptschule muss in Haft

Oberlandesgericht bestätigt zum Teil das Urteil des Schöffensenats vom Vorjahr.

Tiroler Skilehrer ändern ihren Markennamen

Aus „Snow Sport Tirol“ wird wieder die gute alte „Tiroler Skischule“.

Auf Gletschern wurde wieder „Schnee angebaut“

Nun wird geprüft, wieviel Schnee man aus dem Vorjahr „hinüberretten konnte“.

Missbrauch in Tiroler Skisportschulen bestätigt

Expertenkommission übermittelte ihren Endbericht auch an die Staatsanwaltschaft.