Archive

Großvenediger: Schweizer stürzten in Gletscherspalte

Ein slowenischer Bergführer stieg mit einem 60-jährigen Schweizer und dessen 23-jährigen Tochter am Morgen des 3. August von der Kürsingerhütte (Salzburg) auf den Großvenediger auf. Knapp unterhalb des Gipfels suchte der Bergführer einen Weg über die Gletscherspalten. Die 23-Jährige ging am kurzen Seil hinter dem Bergführer, ihr Vater ging hinter ihr. Plötzlich brach die Frau auf einer Schneebrücke ein und stürzte etwa zehn Meter tief in eine Spalte. Dabei riss sie ihren Vater mit. Gemeinsam mit einem vorbeikommenden Bergführer konnte der Slowene Vater und Tochter aus der Spalte befreien. Mit Verletzungen wurden die beiden von der Bergrettung Matrei zum Defereggerhaus gebracht und von dort mit dem C7 in das BKH Lienz geflogen.

3

123 Fälle: Osttirol mit höchster Inzidenz Österreichs

Impfschwerpunktaktion in zwei Osttiroler Regionen. Frage um den dritten Stich.

70

„Alles was neu gebaut wird, wird streng geprüft“

Raumplaner Thomas Kranebitter erklärt aktuelle Strategien gegen den Flächenverbrauch.

19

Tirol: Mehr als 1700 neu gegründete Unternehmen

Die Gründungszahlen für das erste Halbjahr 2021 sind trotz Pandemie beachtlich.

Manuel Theurl ist auch heuer der „Count of Castle“

62 Läufer:innen erstürmten am Wochenende den Bergfried der Burg Heinfels.

Wolfsrisse auf der Hochrindl in Kärnten bestätigt

Über DNA-Analysen ist bestätigt worden, dass es auf der Hochrindl in Kärnten zu Wolfsrissen von sieben Schafen gekommen ist. Das berichtete der ORF Kärnten am Dienstag. Wildbiologin Patricia Graf erklärte, der DNA-Code zeige, dass es sich um einen Wolf aus der italienischen Quellpopulation handle. Auch von der Gailtaler Alm und oberhalb von Achomitz wurden Wolfsrisse gemeldet. Ob diese in Zusammenhang mit jenen auf Hochrindl stehen, müssten aber erst weitere Analysen zeigen. Das Ergebnis könnte auch Aufschluss darüber geben, ob es sich um drei oder mehr Wölfe handle. Die Almbauern sprechen von rund 50 Schafen, die heuer von einem Wolf gerissen worden seien und fordern den Abschuss solcher „Problemwölfe“.

Dornauer für Rendi-Wagner als Spitzenkandidatin

SPÖ setzt eine Arbeitsgruppe ein, um Ideen für leistbares Wohnen zu erarbeiten.

9