Darüber spricht man in der Dolomitenstadt.
Die Stadt feiert von 7. bis 9. August. 30 Vereine schenken zu moderaten Preisen aus. Kosten: Knapp 300.000 Euro.
Die Hoffnung auf Einsparungsmöglichkeiten haben sich nicht erfüllt. Im Gegenteil.
Täglich laufen die Sprinkler am Iselkai, doch die nicht unumstrittene Einbuchtung will nicht recht ergrünen.
Die Treibhausbilanz der Stadt zeigt: es gibt Nachholbedarf in den Bereichen Mobilität, Gebäude und Kreislaufwirtschaft.
Allem Anschein nach wird das Kulturprogramm etwas kopflastiger. Eine erste Eventliste liegt vor.
Bagger und Baumaschinen im Dauereinsatz. Umbau macht Tennishalle fit für Profi-Turniere und Top-Events.
Parkplätze werden künftig längs statt schräg angeordnet. Straßenbelag und Gehsteige werden erneuert.
Greenpeace hat 80 österreichische Innenstädte per Satellit nach Grünflächen abgesucht.
In zwei ausgewählten Beeten können Interessierte ehrenamtlich jäten, gießen und düngen.
Am Tristacher See war über Pfingsten der Andrang groß. Verschlossene Toiletten sorgten für Unmut.
„Energy Award“ für Stadtwärme, Bahnhof, Fußverkehrskonzept und Prinzip der Schwammstadt.
Kontrollbehörde sieht solides Bau- und Finanzmanagement, ortet aber Mängel beim Umgang mit Schadstoffen.
Die Bauarbeiten dauern bis Mitte Juli. Einbahn Rechter Iselweg gilt für diese Dauer umgekehrt!
Das neue Bauwerk ist 41,66 Meter lang und überspannt den Fluss ohne Pfeiler.
In Friesach wird ein „350-Euro-Wohnen“ umgesetzt. Konkrete Pläne für Lienz scheint es nicht zu geben.
Die SES realisiert an der Dolomitenkreuzung ein überschaubares Projekt mit Mischnutzung.
Das Großprojekt mit 81 Wohnungen bringt Generationen unter ein Dach und soll Inklusion ermöglichen.
Freie Christengemeinde baut den ehemaligen SPAR-Markt mit viel Elan zu einem bunten Treffpunkt um.
Offenbar wird ein Grundtausch mit der GHS angepeilt. Druck könnte man über die Raumordnung aufbauen.
Grabungsarbeiten im Bereich des Pegels und des Iselstegs reichen tief und nahe an die Wurzeln heran.
In der Debatte über den Rechnungsabschluss ließ Franz Theurl mit einem speziellen Thema aufhorchen.
Über einem Eurospar soll es auf zwei bis drei Geschoßen „Mischnutzung“ geben.
Zwei ehemalige Schüler berichten, wie Schule 1956 funktionierte. Einblicke ins Heute liefern zwei Direktoren.
Der Lienzer Gemeinderat stimmte für die Einräumung des Baurechts. Damit gibt es eine klare Trennung zur Kirche.