Archive

Im Lienzer „Schlossmoar-Idyll“ steht kein Obstbaum mehr

Naturschützer sprechen von „hinterhältigem Kahlschlag“, die Bergbahnen von morschen Bäumen.

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Tatort Tonne: Tag gegen Lebensmittelverschwendung

Ein Drittel der genießbaren Lebensmittel landet im Müll. Der Griff ins Regal will überlegt sein.

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Lienzer Impfzentrum übersiedelt in die RGO-Arena

Neuer Standort, alte Öffnungszeiten. Ab 1. Oktober löst die Arena die Dolomitenhalle ab.

AMS Tirol erwartet starken Arbeitslosenanstieg

Die Arbeitslosenrate in Tirol steigt zum Ende der Saison alljährlich stark an. Um bei der Arbeitslosenmeldung Zeit zu sparen, empfiehlt das AMS Tirol eine Onlineantragstellung über www.ams.at/eams-konto oder Finanz Online, sowie eine telefonische Zusendung über die AMS Service Line 050 904 740.

Das eAMS-Konto bietet Dienste zum Thema Arbeitslosenmeldung, Datenverwaltung, Arbeitslosengeld/ Notstandshilfe, Förderungen, als auch Arbeitsaufnahme. Natürlich sind die AMS Geschäftsstellen wie gewohnt geöffnet.

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HG Lab Truck: Fritz-Abgeordnete erstattet Anzeige

Die Liste Fritz fordert Aufklärung und sieht das Land Tirol in der Verantwortung. 

Unterliga: Matrei trennt sich von Trainer David Resinger

Die Iseltaler reagieren auf die Sieglos-Serie. Als Nachfolger steht Markus Resinger parat.

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33,5 Millionen Euro für die Tiroler Gemeinden

Bei der dritten Ausschüttung des Tiroler Gemeindeausgleichsfonds in diesem Jahr werden den Gemeinden 33,5 Millionen Euro für die Realisierung wichtiger Vorhaben zur Verfügung gestellt. 12,9 Millionen davon sind Mittel aus dem Covid-19-Sonderförderprogramm. In den Bezirk Lienz fließen 1,56 Millionen Euro an allgemeinen Bedarfszuweisungen und rund 1,57 Millionen aus dem Covid-Sonderprogramm. Der Bau von öffentlichen Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen wird tirolweit mit 2,47 Millionen Euro gefördert, für Feuerwehren gibt es Bedarfszuweisungen in der Höhe von 783.000 Euro.

78 Sportler:innen kämpften sich durchs Debanttal

Mountainbiker, E-Biker und Bergläufer nahmen den fordernden Sprint zur Säge in Angriff.

Tiroler sollen besser in Finanzen gebildet werden

Um den richtigen Umgang mit Geld zu lernen, soll auch in Tirol ein „Finanzführerschein“ initiiert werden. Für das Pilotprojekt im Rahmen der Konjunkturoffensive stellt das Land 20.000 Euro zur Verfügung. Ziel sei es, das Projekt im außerschulischen Kontext für Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren in Kooperation mit Partnern und Interessensvertretungen anzubieten. In vier Modulen wird es beispielsweise Einblicke in das Basiswissen der Finanzwelt oder Vorbeugemaßnahmen gegen Verschuldungsstrukturen geben. Auch soziale Kompetenzen und die Persönlichkeitsentwicklung sollen gefördert werden.

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