Archive

Lienz: Wanderer nach Sturz am Hochstein bewusstlos

Am 3. August 11:30 Uhr wanderte ein 70-jähriger Österreicher auf dem Fahrweg oberhalb der Sternalm auf dem Hochstein in Lienz, als er plötzlich das Gleichgewicht verlor und ca. fünf Meter tief auf eine Wiese stürzte. Der Mann schlug mit dem Kopf auf und verlor kurz das Bewusstsein.

Ein vorbeikommender Mountainbiker leistete erste Hilfe und verständigte die Rettungskräfte. Der 70-Jährige wurde von der Bergrettung Lienz geborgen und schließlich mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Lienz geflogen.

Zwei Bergsteiger in den Lienzer Dolomiten verletzt

Am 3. August starteten zwei Österreicher im Alter von 30 und 37 Jahren von der Dolomitenhütte aus eine Tour zur Umrundung der Lienzer Dolomiten. Gegen 11:45 Uhr, beim Abstieg über eine Rinne vom Wilden Sender in Richtung Laserztörl, brach unter dem 30-Jährigen plötzlich ein Felsbrocken aus, worauf der Mann ca. zehn bis 15 Meter abstürzte und mit Verletzungen unbestimmten Grades in der Rinne liegen blieb. Sein Kletterpartner wurde vom Felsbrocken getroffen und unbestimmten Grades am Kopf verletzt. Die beiden Bergsteiger wurden vom Rettungshubschrauber geborgen und in das Krankenhaus Lienz geflogen.

Norbert Hofer schweigt, lächelt und genießt

Warum die FPÖ im sommerlich trägen Wahlkampf die beste Position hat.

150 Einsatzkräfte bei Brand in Würmlach/Hermagor im Einsatz

Am 2. August gegen 22:35 Uhr fing aus ungeklärter Ursache in Würmlach, Gemeinde Kötschach/Mauthen, Bezirk Hermagor, ein unter einer Kesen (= Harpfe, Trockengerüst) gelagerter Holzstapel Feuer. Private Löschversuche blieben erfolglos, das Gerüst mit angebautem Geräteschuppen stand in kurzer Zeit in Vollbrand. 150 Einsatzkräfte der Feuerwehren Würmlach, Kötschach/Mauthen, Laas, Weidenburg, St. Daniel, Dellach/Gail und Reißach verhinderten ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Geräteschuppen. Durch den Brand, bei dem auch mehrere landwirtschaftliche Geräte vernichtet wurden, entstand ein Schaden von Zehntausenden Euro. Verletzt wurde niemand.

Urlauber brauchten für Fahrt in den Süden viel Geduld

Der Urlauberreiseverkehr hat am Samstag in Kärnten sowohl auf der Tauernautobahn A10 als auch auf der Karawankenautobahn A11 umfangreiche Staus ausgelöst. Die Wartezeit vor dem Karawankentunnel für die Ausreise nach Slowenien betrug gegen Mittag nicht weniger als drei Stunden. Der Rückstau reichte fast bis Villach zurück, allerdings mussten die Reisenden schon davor viel Geduld aufbringen, denn bereits auf der Tauernautobahn kam es in Fahrtrichtung Süden immer wieder zum Verkehrsstillstand. Vor dem Oswaldibergtunnel westlich von Villach gab es Blockabfertigung, weil die Fahrspuren hoffnungslos überlastet waren. Erst im Laufe des Nachmittags wird mit Entspannung gerechnet.

„Kein Verzicht, sondern mehr Lebensqualität“

Neben der Musik hat Magdalena Pircher noch eine andere Leidenschaft: die Nachhaltigkeit.

Causa um Dornauer-Tweet an Korruptionsstaatsanwaltschaft

Zuerst werden die in einem Mail enthaltenen Spenden-Vorwürfe untersucht.

Buntes Parteienspektrum stellt sich der Wahl

Von ÖXIT bis WANDEL, GILT und BIER. In Kärnten ist auch das BZÖ dabei.