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Ich denke, also bin ich. Mein Nachbar zweifelt daran.

Ein Ritt durch die Geschichte des Denkens. Er endet beim Wirt. Hoffentlich!

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Osttirol: Landjugend und Jungbauern trotzen Corona

36 Ortsgruppen halten derzeit die Pflege von Gemeinschaft und Brauchtum aufrecht.

Höchstgericht: Neue Kalser Skipiste ist vom Tisch

Wie die Tiroler Tageszeitung heute berichtet, hat auch das Verwaltungsgericht den Bau einer weiteren 850 Meter langen neuen Skipiste im Schigebiet Kals-Matrei abgelehnt. Das Höchstgericht hält sich selbst für unzuständig und verweist auf das Urteil des Landesverwaltungsgerichts, gegen das die Schultz-Gruppe als Liftbetreiber Revision eingelegt hatte. Die BH Lienz hatte den Bau 2018 bewilligt, doch die Landesumweltanwaltschaft legte Beschwerde ein und setzte sich damit letztlich durch. Für die Piste müsste großflächig Schutzwald gerodet werden, außerdem sei der Hang labil und abrutschgefährdet, wird unter anderem argumentiert.

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Kinderschutz in Tirol: „Das Telefon steht beinahe still“

Seit dem 16. März gab es kaum Anfragen. Das ist ungewöhnlich. Expertinnen sind alarmiert.

Tirol: Auszahlung der Beihilfe für Kurzarbeit hat begonnen

Bis 26. April wurden in Tirol 8.879 Corona-Kurzarbeitsanträge erfasst mit einem Planbetrag von 629 Mio. Euro für 84.984 Arbeitsplätze. Das meldet das AMS Tirol per Aussendung. Von diesen erfassten Anträgen wurden 6.471 (72,88 Prozent) mit einer Bewilligungssumme von 477 Mio. Euro für 63.824 Arbeitsplätze bereits genehmigt. Über 200.000 Euro an Fördergeldern wurden bereits an Unternehmen ausgezahlt. Die meisten Kurzarbeitsanträge in Tirol kommen aus dem Handel (1.967 Anträge oder 22,2 Prozent) gefolgt von Beherbergung und Gastronomie (1.599 Anträge oder 18,1 Prozent) sowie dem Bau mit 874 Anträgen oder 9,9 Prozent.

Kitzloch-Betreiber hätte im Rückblick früher zugesperrt

Bernhard Zangerl: „Wir haben weder Fälle vertuscht, noch die Saison hinausgezögert“.

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Christoph Bacher steigt in die iDM-Geschäftsführung auf

Ein Kalser wird technischer Geschäftsführer des heimischen Wärmepumpen-Marktführers.

Stromausfall in Villach: 15.000 Abnehmer betroffen

Die Kärntner Bezirksstadt Villach ist am Montag in der Früh in weiten Teilen ohne Strom gewesen. Laut Kelag-Sprecher Josef Stocker waren rund 15.000 Kundenanlagen betroffen. Auslöser war ein technisches Gebrechen im Umspannwerk Seebach, das deshalb ausfiel.

Nicht betroffen waren das Stadtzentrum, auch das Landeskrankenhaus Villach, insgesamt war aber die Stromversorgung in der halben Stadt lahmgelegt. Durch Umschaltungen konnte die Versorgung bis zum späten Vormittag wieder flächendeckend hergestellt werden. Die Ursache für die technische Störung war vorerst noch nicht bekannt.

Interview: “Die Pandemie als Katalysator”

Warum ist der Corona-Notstand für die westliche Welt so dramatisch?

Kaiser: „Die 38 Milliarden werden viel zu wenig sein“

Kärntner Landeshauptmann attestiert der Bundesregierung eine solide Leistung.