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St. Jakob i. D.: Verletzter nach Einsturz einer Stadlbrücke

Am 4. September gegen 16:30 Uhr lenkte ein 42-jähriger Osttiroler sein landwirtschaftliches Fahrzeug – einen „Muli“ – mit Heu beladen vom Feld in die Scheune. Beim Befahren der Scheunenbrücke brach die Holzbrücke ein. Der Mann stürzte mit dem Muli ca. vier Meter tief auf das darunter liegende Gelände und zog sich dabei schwere Verletzungen im Bereich seines linken Unterschenkels zu. Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der Verletzte von der Rettung in das Bezirkskrankenhaus Lienz gebracht.

Ein Konto bei der Lienzer Sparkasse zahlt sich aus

Mit dem eigenen spark7 Konto lernen Jugendliche den Umgang mit Geld und Debitkarten.

Radfahren zur Karlsbader Hütte ist nun legal

Nach einem Gerichtsstreit wurde der Fahrweg offiziell für Mountainbiker freigegeben.

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Tirol will Verordnung zur Corona-Ampel abwarten

Landeshauptmann Günther Platter fordert Differenzierung auch innerhalb der Bezirke.

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Kärntnerin wurde Opfer der eigenen Fuchs-Falle

Beim Versuch, ihre Hühner mit einem Abzugseisen vor einem Fuchs zu schützen, ist Freitagfrüh eine 84-jährige Frau in Wolfsberg verletzt worden. Laut Polizei hatte die Pensionistin versucht, die Schlagfalle aufzustellen, als die Bügel des gespannten Eisens plötzlich zusammenschlugen. Die Frau wurde an der rechten Hand verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Wie die Polizei in einer Aussendung mitteilte, hatte sich ein Fuchs in der Vergangenheit bereits 29 Hühner aus dem Stall der 84-Jährigen geholt. Da diese die Falle aufstellen wollte, ohne eine Jagdberechtigung zu besitzen, muss sie nun mit einer Anzeige rechnen – die Rede ist von einem „schweren Eingriff in fremdes Jagd- und Fischereirecht“.

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Ist Covid-19 ein „Wegweiser in eine bessere Zukunft“?

Matthias Horx, Graeme Maxton und Enrico Giovannini bei den Toblacher Gesprächen.

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Von Stadtbränden und „Löschgassln“ in Lienz

Türen öffnen verborgene Welten heißt es. Auch in der Schweizergasse?

Wolfsriss möglicherweise auch auf Lavanter Alm

Gestern, Donnerstag, wurde auf einer Schafalm im Gemeindegebiet von Lavant ein gerissenes Schaf gefunden. Der Amtstierarzt hat das Tier bereits begutachtet, es besteht der konkrete Verdacht auf Beteiligung eines Wolfs. Für die weitere Abklärung wurden Proben entnommen, die am Institut für Wildtierkunde an der Veterinärmedizinischen Uni Wien analysiert werden. Die Schafherde wird vorsorglich abgetrieben. Bereits vergangene Woche wurden tote Schafe im Bereich der von der Lavanter Schafalm zehn Kilometer entfernten Leisacher Kofelalm gemeldet. Auch hier läuft die in solchen Fällen übliche DNA-Analyse, deren Ergebnis noch nicht feststeht.

Ermittlungen nach Todesdrohungen gegen Zadic

68-Jähriger, der mehrfach Politiker bedrohte, wurde als „abnorm und gefährlich“ eingestuft.