Alpinismus

Zwei Bergsteiger am Ortler tödlich verunglückt

Zwei Bergsteiger aus Deutschland sind am Mittwoch am Ortler (3.905 Meter) in Südtirol tödlich verunglückt. Die Alpinisten gerieten beim Aufstieg unter eine Lawine. Nachdem sich die Männer nicht mehr gemeldet hatten, schlugen Angehörige Alarm. Die Männer wurden von der Bergrettung  auf 2.500 Metern Seehöhe tot aufgefunden.

Großglockner Hochalpenstraße ab 27. April für Verkehr offen

Der „Durchstich“ ist geschafft. Die Scheitelstrecke wird noch von hohen Schneewänden gesäumt.

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Fünf Todesopfer bei Lawinenabgang in Spiss

Nach heftigen Schneefällen Warnstufe 3 und 50 Lawinenunfälle in 48 Stunden in Tirol.

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Alpinistin prallte am Großglockner gegen Felswand

Eine Alpinistin (31) aus Oberösterreich wurde am Samstag bei einer Ausbildung am Großglockner schwer verletzt. Die Angehörigen einer Alpinvereinigung hatten im hochalpinen Gelände Kletterübungen in Zweier- und Dreier-Seilschaften absolviert. Die Ausbildung fand nordwestlich der Oberwalder Hütte in einer Seehöhe von rund 2.960 Metern statt. Dabei gab plötzlich ein Felsstück nach, die 31-jährige, im Vorstieg befindliche Frau aus dem Bezirk Rohrbach stürzte und schlug mehrmals gegen den Fels. Die Schwerverletzte musste vom Rettungshubschrauber Heli Alpin 6 unter schwierigsten Bedingungen mittels Seil geborgen und ins Bezirkskrankenhaus Zell am See geflogen werden.

Tiroler Bergsteiger überlebte Lawinenunglück am K2

Sein 68-jähriger schottischer Gefährte kam unter der Lawine ums Leben.

Tiroler Grünen-Klubchef nach Kletterunfall operiert

Ein herabstürzender Felsblock in den Stubaier Kalkkögeln verletzte Gebi Mair schwer.

Tirol, Südtirol und Belluno: Bergrettungen kooperieren

Ein Ergebnis des Interreg-Projekts „Start“. Gemeinsame Ausbildungen als erster Schritt.

Kärntner gleich zwei Mal von Lawine mitgerissen

Vier Tourenskigeher – die selbst großes Glück hatten – gruben den 33-Jährigen  aus.

Auch im 3. Lockdown gibt es Hilfen für Unternehmen

Umsatzersatz für den Handel auch im Dezember. Null-Prozent Kurzarbeit bleibt möglich.

Lawine zerstörte Seilbahn zur Adlersruhe

Toni Riepler, Pächter der Erzherzog-Johann-Hütte: „Der Schaden ist existenzbedrohend.“

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Fachärzte befürchten Ansturm auf Skigebiete

Kapazitäten in den Krankenhäusern sind knapp und das Infektionsrisiko hoch.

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Wintersport für Platter kein „Virusbringer“

Landeshauptmann fordert vom Bund Planungsicherheit für die Tourismusbranche.

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38-jähriger Deutscher stirbt bei Alpinunfall in Tirol

Ein 38-jähriger Deutscher ist im Tiroler Karwendelgebirge tödlich verunglückt, berichtete die Polizei am Dienstag. Der Mann wurde am Montag gegen 2.00 Uhr von der deutschen Polizei als abgängig gemeldet worden, nachdem er bereits seit 24. Juli als vermisst galt. Eine Suchaktion am Montag verlief ergebnislos, am Dienstagvormittag wurde er schließlich tot aufgefunden. Ein Suchtrupp der Bergrettung Scharnitz entdeckte den 38-Jährigen in einem Schotterkar südöstlich des Großen Heissenkopf. Er war laut Polizei offensichtlich bei der Gratüberschreitung zur Kaltwasserspitze, im Bereich der sogenannten Sägezähne, auf dem weglosen, brüchigen Grat abgestürzt.

23-Jähriger am Ankogel in Kärnten tödlich verunglückt

Drei Bergsteiger starteten am 25. Juli zu einer Bergtour auf den Gipfel des Ankogel im Gemeindegebiet von Mallnitz. Beim Abstieg über den Gipfelgrat in Richtung Kleiner Ankogel stürzte ein 23 Jahre alter Mann aus Graz aus ungeklärter Ursache 300 Meter über die Ostflanke ab und blieb auf einer Seehöhe von 2.900 Metern liegen. Seine Alpinkameraden setzten einen Notruf ab. Sie konnten wegen starkem Nebel ihren Freund nicht lokalisieren. Zwei Rettungshubschrauber suchten den Unfallort ab. Einer entdeckte den Verunfallten und setzte einen Bergrettungsarzt und einen Alpinpolizisten ab. Der Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod des Bergsteigers feststellen. Die Bergrettung Mallnitz im Einsatz.

Bergführer nach Tod von Tourteilnehmer freigesprochen

Kein Verstoß gegen die Sorgfaltspflicht. Richter: „Das Opfer hatte Pech.“

Studie belegt die Sportlichkeit der Tiroler

Zwei Drittel der Bevölkerung mindestens einmal pro Woche aktiv. Hauptgrund: Gesundheit.

Umweltschützer protestierten gegen Tiroler „Gletscherehe“

Am Linken Fernerkogel wurden Transparente entrollt. Aktivisten fordern Bürgerrat zum Thema Tourismus.

Kuratoriums-Präsident gegen neue Gesetze am Berg

Karl Gabl bei der Innsbrucker Alpinmesse: „Es gibt im Bergsport keine roten und gelben Karten“.

Tiroler Skilehrer ändern ihren Markennamen

Aus „Snow Sport Tirol“ wird wieder die gute alte „Tiroler Skischule“.

Kärntner Bergsteiger stürzte im Pinzgau 50 Meter ab

Spektakuläre Bergung aus tiefwinterlichen Verhältnissen auf 3.000 Meter Seehöhe.

Norwegerin bei Extremberglauf vom Blitz erschlagen

Eine 45-jährige Norwegerin ist während eines Extremberglaufs in den Südtiroler Alpen nahe Bozen vom Blitz getroffen und tödlich verletzt worden. Die Sportlerin wurde am Samstagabend aus rund 2.100 Metern Höhe verletzt geborgen, erlag aber später in einem Krankenhaus ihren schweren Verletzungen, wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA unter Berufung auf die Rettungskräfte berichtete.

Die Norwegerin war Teilnehmerin beim Südtirol Ultra Skyrace. Das Rennen führt über 121 Kilometer und 7.554 Höhenmeter.

Gedenkfeier für David Lama am 19. Juli am „Hoadl“

Lichtermeer mit Blick auf die Lieblingsberge des im April verunglückten Alpinisten.

David Lama wird in Nepal beigesetzt

Ritus gemäß buddhistischer Sherpa-Kultur mit Trauerzeremonie in Kathmandu.

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Lawinenunglück: Lama und Auer starben bei Abstieg

Am Sonntag wurden die Leichen der Vermissten mit Hilfe von Lawinenhunden gefunden.