Wie kann man Herden vor ihm schützen?
Italienische Forscher beweisen, dass das Tier zur Zeit der „Sichtung“ nicht in Tirol sondern in Italien war.
Nach Rissen in Tristach werden auch von einer Alm in Schlaiten tote und verletzte Schafe gemeldet, weshalb seit 8. Juni per Verordnung ein Wolf zum Abschuss freigegeben ist. Die Verordnung gilt bis 16. Juli.
Abschussverordnung gilt ab heute für acht Wochen – Jägerschaft bereits informiert.
WWF startet Kampagne gegen Abschüsse von Bibern, Fischottern, Wölfen und Greifvögeln.
Kein günstiger Erhaltungszustand der Art. Ausnahmen nur in streng begrenzten Einzelfällen möglich.
Naturzerstörung, Wilderei und Klimakrise gefährden zahllose Tierarten. Der WWF zieht eine gemischte Bilanz.
Weil er für die Landesregierung als „Risiko“ gilt, wurde heute, 30. Dezember, in Osttirol neuerlich ein Wolf zum Abschuss freigegeben. Das Tier war im Ortsgebiet von Sillian im Nahbereich zu einem Wohngebiet gesichtet worden. Tirol hat heuer 27 Abschussverordnungen erlassen. Offiziell wurden sechs Wölfe getötet.
Eine Novelle des Jagdgesetzes rückt auch Luchs, Goldschakal, Kormoran und Gänsesäger vor das Zielfernrohr.
Der Naturschutzbund fordert von den Ländern einen wissensbasierten Umgang mit dem Wildtier.
Am 4. Dezember gegen 20:15 Uhr querte auf der B111, der Gailtalstraße, auf Höhe Köstendorf ein Wolf die Fahrbahn und kollidierte mit dem Pkw eines 56-jährigen Kärntners. Das Tier lief verletzt weiter, wurde von einem Jäger gefunden und musste aufgrund seiner Verletzungen erlegt werden.
In Nußdorf-Debant und Oberlienz wurden mehr als ein Dutzend Schafe auf Heimweiden gerissen.
Meister Petz lief in Kartitsch vor die Kamera. Laut Behörde besteht keine Gefahr für die Bevölkerung.
Aktuell hat der Einwanderer wenig Überlebenschancen. Abschussargumente stehen aber auf wackeligen Beinen.
Das getötete Tier wird von der AGES untersucht. Im Bezirk sind zwei weitere Abschussverordnungen aufrecht.
Damit wurde eine „Abschussverordnung“ erfüllt. Das Tier soll Schafe und Lämmer in St. Veit gerissen haben.
Die Begegnung hat das polnisch-ukrainische Ehepaar auf Video festgehalten.
Der Status wird auf „geschüzt“ herabgestuft. ÖVP und FPÖ applaudieren, SPÖ und Grüne nicht.
Die Weidesaison beginnt und damit die Wolfsjagd. Auftakt ist diesmal im Defereggental.
Die Verordnung gilt für die Gemeindegebiete von Sillian und Heinfels und tritt um Mitternacht in Kraft.
Das Tier ließ sich offenbar nicht vergrämen. Land beruft sich auf „Risikowolfsverordnung“.
Insgesamt mehr Wölfe und weniger Risse in Österreich. Wie ist diese Entwicklung zu erklären?
Vergangenen Sonntag wurden in Obertilliach sechs Schafe tot gefunden. Die Jägerschaft ist informiert.
Tiroler Landesregierung zeigt sich unbeeindruckt und fühlt sich bei Abschüssen weiter im Recht.
Landesrat Josef Geisler fordert Senkung des EU-Schutzstatus. Entschädigungssätze für das heurige Jahr festgelegt.