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Bernhard Tilg: „Wir haben alles richtig gemacht“

Am zuständigen Tiroler Landesrat tropfen alle Bedenken über Timing und Corona-Maßnahmen ab.

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Nur sehr wenige Kinder kamen in Tiroler Schulen

Eltern reagieren „total verständnisvoll“ auf die Schulschließungen.

Tirol bereitet 1.100 zusätzliche Betten für Kranke vor

Zwei Millionen Mundschutzmasken und tausende Schutzanzüge sind im Anflug.

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Prägraten: Tourengeher mit dem Hubschrauber geborgen

Am 15. März unternahm ein 70-jähriger Mann mit einem Bekannten eine Skitour auf das Rainerhorn in Prägraten am Großvenediger. Auf der Abfahrt kam der Tourengeher gegen 11.20 Uhr zu Sturz und erlitt dabei eine schwere Knieverletzung, konnte nicht mehr selbst abfahren und wurde mit dem Hubschrauber in das BKH Lienz geflogen. Die Landesregierung betont heute in einer Aussendung, dass man Skitouren und Wanderungen unterlassen soll. „In der aktuellen Situation ist es alles andere als optimal, wenn die Einsatzkräfte am Berg gebunden sind und dadurch nicht für dringend benötigte Einsätze zur Bekämpfung des Coronavirus zur Verfügung stehen“, sagt Landeshauptmann Günther Platter.

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Bereits 1.000 Freiwillige für Zivildienst gemeldet

Entgeld für den verlängerten Zivildienst wird um 190 Euro pro Monat erhöht.

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Corona-Maßnahmen des Bezirksgerichts Lienz

Die Sprechtage entfallen und viele Verhandlungen werden verschoben.

Auch die Polizei reduziert den Personenkontakt

Rund um die Uhr Erreichbarkeit per Telefon oder Mail. Fristenlauf bleibt unberührt.

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Südtirol: Bisher sechs Todesfälle aber auch gute Nachrichten

Für die Abfallentsorgung gelten strenge Vorschriften. Zu wenig Schutzausrüstungen.

Kärnten: Maßnahmenpaket für niedergelassene Ärzte

Ordinationen bleiben vorläufig geöffnet – Telefonischer Kontakt vor Arztbesuch empfohlen.

16. März: Sechs Personen in Osttirol mit Corona infiziert

Am 14. März ist die Corona-Pandemie in Osttirol angekommen. Virologe Gernot Walder, der die Tests durchführt, lieferte in der Nacht zum 16. März ein Update: Derzeit wurde bei sechs Personen SARS-CoV2 nachgewiesen, und zwar im hinteren Iseltal, dem Defereggental, in Lienz und im Pustertal. Alle Patienten befinden sich in häuslicher Quarantäne, Umgebungsuntersuchungen durch die Behörden laufen. Walder: „Derzeit gehen wir davon aus, dass sich drei Personen im Arlberggebiet, eine in Oberitalien und eine bei einem deutschen Urlauber angesteckt hat. Bei einer Person ist der Ansteckungsweg noch komplett unklar.“ In der nächsten Woche rechnen Experten mit einer Zunahme der Erkrankungen, auch in Osttirol.

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Österreich befindet sich im Notbetrieb

Einschränkungen der Bewegungsfreiheit bundesweit einheitlich, „massiv und nötig“.

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