Krankenhäuser

Villacher Krankenhaus recycelt Narkosegas

Die Klinik setzt mit dieser Idee als Pionier ein Zeichen für Nachhaltigkeit.

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Leistungen an Innsbrucker Klinik erneut reduziert

In Lienz derzeit 20 Patient:innen auf der Normalstation und fünf auf der Intensivstation.

Covid: Kliniken in Innsbruck und Hall stoßen an Grenzen

„Ende des planbaren Betriebes“ bringt drastische Leistungseinschränkungen.

Salzburger Landeskliniken vor dem Covid-Kollaps

Dramatischer Hilferuf an die Politik – „Unwürdiger Streit wer zuerst operiert wird“.

Heinz-Christian Strache wegen Bestechlichkeit verurteilt

Ex-Vizekanzler zu 15 Monaten bedingter Haft verurteilt. Urteil noch nicht rechtskräftig.

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Kärntner Landesspitäler verschärfen Schutzmaßnahmen

Ab sofort gilt in allen Kärntner Landeskrankenhäusern eine FFP2-Maskenpflicht in den patientennahen Bereichen, teilte der Landespressedienst am Mittwoch mit. Der einfache Mund-Nasenschutz ist nicht mehr ausreichend. Grund dafür ist die derzeitige epidemiologische Lage. Die Besuchsregeln bleiben wie zuvor, ein Besucher pro Tag und Patient ist möglich. Es muss jedoch jeder Besuch spätestens einen Tag vorher telefonisch angemeldet werden und die 3G-Regel gilt ohne Ausnahmen.

Noch 47 freie Betten auf Tiroler Intensivstationen

187 Intensivbetten stehen in den Krankenhäusern des Landes insgesamt zur Verfügung.

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Impf-Protest offenbar auch an Innsbrucker Klinik

Laut Betriebsrätin Seidl wollen sich die meisten Mitarbeiter nicht mit AstraZeneca impfen lassen.

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Spitalspatientin verbrachte den Heiligen Abend im Lift

In einem Kärntner Krankenhaus wurde sieben Stunden lang nach der 87-Jährigen gesucht.

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Starker Rückgang an Corona-Spitalspatienten

Die Tiroler Krankenhäuser verzeichnen einen starken Rückgang an Corona-Patienten. Am Dienstag waren tirolweit 181 Infizierte untergebracht – um 41 weniger als am Tag zuvor. 48 davon benötigten intensivmedizinische Behandlung – um drei weniger als am Montag. Im Krankenhaus Lienz wurden am Dienstag auf der Normalstation noch acht PatientInnen mit Corona-Infektion behandelt, dazu kamen drei PatientInnen auf der Intentivstation. In Tirol waren mit Stand Dienstagvormittag 1.806 Personen mit dem Virus infiziert. Seit Montag kamen 231 positive Testergebnisse hinzu, gleichzeitig waren im selben Zeitraum 227 Menschen vom Virus genesen.

Fachärzte befürchten Ansturm auf Skigebiete

Kapazitäten in den Krankenhäusern sind knapp und das Infektionsrisiko hoch.

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Situation in Kärntner Spitälern „angespannt“

367 Corona-Patienten derzeit in den Krankenhäusern, 34 davon auf Intensivstationen.

Besuchsverbot in Kärntner Spitälern und Heimen

Maßnahme wurde „wegen zahlreicher Todesfälle in den vergangenen Tagen“ verordnet.

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Land Tirol schießt Spitälern 91,1 Millionen Euro zu

Das Geld gilt als Vorfinanzierung und soll später vom Bund zurückgefordert werden.

Hälfte der gemeldeten Kärntner Normalbetten belegt

Bei Intensivbetten ist die Auslastung weiter gering. Nun auch fixe Teststation in Hermagor.

Datenleck an der Innsbrucker Klinik

Polizei erhielt „informell“ Patientendaten. Zwei Mitarbeiter wurden entlassen.

Tirols Spitäler werden schrittweise hochgefahren

Bevor Patienten im Spital aufgenommen werden, werden sie auf Covid 19 getestet.

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„Akute Probleme gehören ins Krankenhaus!“

Kärntner Krankenanstalten bauen Covid-Betten und Rückstau bei Operationen ab.

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Kärnten: Mehr freie Intensivbetten als sonst!

Primar Likar: „Die Leute sterben womöglich aus Angst vor dem Virus an etwas anderem.“

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Krankenhaus Spittal entließ Betriebsratsobmann fristlos

Der Mediziner hatte schwangere Mitarbeiterinnen gewarnt. Spital weist Vorwürfe zurück.

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Klinikum Klagenfurt baut Notfall-Krankenstation auf

Infusionsständer, Sauerstoffflaschen und 117 Feldbetten in einer Tennishalle.

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Tirol bereitet 1.100 zusätzliche Betten für Kranke vor

Zwei Millionen Mundschutzmasken und tausende Schutzanzüge sind im Anflug.

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Maßnahmen im Klinikum Klagenfurt nach Coronafall

Nach dem Corona-Fall in der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde (ELKI) am Klinikum Klagenfurt sind 25 Personen „vorsorglich in Heim-Quarantäne geschickt worden“, teilte die Krankenanstalten-Betriebsgesellschaft Kabeg am Sonntag mit. Nach einer Umstrukturierung seien der Akutbetrieb und die Geburtshilfe sowie die Neugeborenen-Versorgung uneingeschränkt sichergestellt, hieß es. Bei der Infizierten handelt es sich um eine 55-jährige Mitarbeiterin des ELKI. Ein Bereich dieser Abteilung wurde daher für 14 Tage unter Quarantäne gestellt. Neu aufgenommene Patienten werden in einem räumlich getrennten Bereich und von einer eigenen Dienstmannschaft versorgt.

LKH Villach schickt 24 Bedienstete nach Hause

Insgesamt 24 Personen, die mit einer 42 Jahre alten, mit dem Coronavirus angesteckten Klagenfurterin Kontakt gehabt haben, sind am Freitag von der Leitung des Landeskrankenhauses Villach nach Hause geschickt worden. Das erklärte eine Sprecherin der Krankenanstalten-Betriebsgesellschaft Kabeg auf Anfrage der APA. Die Betroffenen müssen vorerst das Wochenende daheim verbringen.

Sollten bis nach dem Wochenende keine Symptome auftreten und die Virustests negativ verlaufen, wird die Maßnahme aufgehoben. Laut Kabeg handelt es sich bei den 24 Personen durchwegs um Spitalsmitarbeiter.

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