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Stephanie Blase erklärt im Podcast, warum eine Kindheit ohne Smartphone wieder zur Norm werden soll.
Mit dem „Dolomite Last Loop“ kommt ein neues Lauf-Format nach Toblach. Wir erklären, worum es geht.
Osttirols Sozialinstitutionen reagieren auf die Suchtproblematik. Pro Mente-Leiterin Maria Auer im Podcast.
Der Südtiroler Musiker wurde für einen der renommiertesten Bluespreise der Welt nominiert.
Das Projekt „Farmfluencers of Southtyrol“ erzählt neue Geschichten der Landwirtschaft.
Licht und Schatten rund um ein gigantisches internationales Sportfest mitten in den Südtiroler Bergen.
Michael Steiner und Mitglieder seiner Protestgruppe gegen die 380-kV-Leitung referierten in Irschen.
Im Rahmen der „Universität im Dorf“ stand die Vielfalt der Osttiroler Dialekte im Fokus. Hören Sie rein!
Die Organisatorinnen des „Mädelsabends“, Michaela Häusler-Monitzer und Maria Castellan, im Podcast.
Ein Gespräch mit Miriam Taschler über zeitgenössischen Tanz, Widerstand und Leidenschaft.
Ein selbst betroffener Arzt und die Mutter eines erkrankten Jugendlichen im Selbsthilfe-Podcast.
Die gebürtige Osttirolerin Liz Gruden schreibt Jugendbücher. Wie verbindet sie Realität und Fiktion?
Am 6. Februar steigt 80 Kilometer von Lienz entfernt das größte Wintersportereignis der Welt.
Ein Gespräch über Mut, Verantwortung und die Kraft, in einer Zeit voller Krisen nicht aufzugeben.
Ein Podcast am Wasser und im Atelier mit der kreativen „Dolomitenfrau“ Fanny Zinell.
Am Freitag und Samstag steigt das „Funk Town Festival“. Ein Podcastgespräch mit den Organisatoren.
An einer Schnittstelle zwischen Land und Stadt unterhält sich Silvia Ebner mit der Familie Brugger vom Riedlhof.
Ein Stadtgespräch im Café Bittersüß über den Boom im Süden von Lienz und die Entstehung der „Pfarrsiedlung“.
Die 19-jährige Sofiia erzählt von ihrem Alltag in der Ukraine, ihren Zukunftsplänen und ihrer Zuversicht.
Transgeschlechtlichkeit ist kein Modetrend und braucht keine Legitimation.
Ein Stadtgespräch mit „Ureinwohnern“ einer der größten Wohnanlagen in Lienz.
Die Nazis ermordeten Helga Empergers Mutter. Wach und weise erzählt die 96-Jährige vom Leben und Überleben.
Die Häuser haben keine Lifte, Nahversorger ziehen ab – dennoch lieben die „Friedensiedler“ ihren Stadtteil.
Mirjam Reith arbeitet für das RMO an der Chancengleichheit im Bezirk. Wie das geht, erzählt sie im Interview.