Viehzucht

Schon bald könnte es in Kärnten Wolfsrudel geben

In den Bezirken Spittal an der Drau und Hermagor gibt es die meisten Risse und Sichtungen.

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Wolf auf der A10 bei Villach überfahren

Auf der Tauernautobahn (A10) bei Villach wurde in der Nacht auf Montag ein Wolf überfahren und getötet. Laut dem Kärntner Wolfsbeauftragten Roman Kirnbauer ist es ein recht junges Tier. In drei Kärntner Gemeinden – Stall im Mölltal, Reißeck und Greifenburg – sind derzeit Wölfe zum Abschuss freigegeben. DNA-Proben sollen nun klären, ob der überfahrene Wolf einer von ihnen ist.

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Tierschutzgesetz im Ministerrat präsentiert

Minister Rauch räumt noch Handlungsbedarf bei Schweinehaltung ein. Tierschutzvereine enttäuscht.

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VGT-Tierschützer besetzen Kärntner ÖVP-Büro

Teilweise zusammengekettete Aktivist:innen protestierten gegen qualvolle Schweinehaltung.

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Grüne wollen Wölfe besendern statt abschießen

„Fern jeder Realität“ sagen Geisler, Dornauer, Abwerzger und die Tiroler Jäger.

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Tierquälerei in Kärnten: Verbot von Vollspaltböden gefordert

Der „Verein gegen Tierfabriken“ rüttelt mit erschütternden Dokumenten auf.

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Jagd auf Wölfe in Kärnten soll erleichtert werden

Neben dem bekannten „Problemwolf“ gibt es nun auch den „Schadwolf“ und den „Risikowolf“.

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„Tiroler“ Wolf wanderte offenbar nach Bayern weiter

Ein Beutegreifer zieht ab, ein anderer zu: Im Ötztal wurde ein Luchs fotografiert.

Wegen Vogelgrippe muss Geflügel in Kärnten in den Stall

Kontakt zu Wildvögeln soll vermieden werden. Osttirol ist laut AGES kein Risikogebiet.

Tiroler „Problemwolf“ zum Abschuss freigegeben

Geisler: „Wir haben höchsten Handlungsbedarf, um weitere ernste Schäden abzuwenden“.

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„Problemwolf“: Reißt er weiter, wird geschossen

Erste „Gefährdungsverordnung“ verabschiedet. Grüne zögerten mit Unterschrift.

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Abschussbescheid für Wolf in Oberdrauburg

Um die Gemeinde darf in sieben Jagdgebieten auf das „Problemtier“ geschossen werden.

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Erstmals weiblicher Wolf in Tirol nachgewiesen

Die schwer verletzte Mutterkuh, die im Riegental in Jerzens in Tirol (Bezirk Imst) entdeckt worden war, ist von einem Wolf angegriffen worden. Dies habe nun eine Untersuchung bestätigt, teilte das Land Tirol am Donnerstag in einer Aussendung mit. Rund 300 Schafe und vereinzelt auch Rinder wurden heuer bereits von einem großen Beutegreifer gerissen, hieß es. Erstmals im heurigen Jahr sei nun auch ein weiblicher Wolf in Tirol nachgewiesen worden. Zudem habe es in dieser Woche eine weitere Meldung über ein wenige Tage altes Kalb, das tot aufgefunden wurde, aus Assling (Bezirk Lienz) gegeben. Es bestehe auch hier der Verdacht auf Beteiligung eines Wolfes.

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„Ein Abschuss wäre schon ein Fünfer im Lotto“

Die Genehmigung in Kärnten gilt nur für einen Wolf, wenige Jäger und eine kleine Fläche.

Geht es den „Problemwölfen“ nun an den Kragen?

In Tirol gilt seit 21. August ein neues Gesetz. Drei Abschussfreigaben in Kärnten.

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2021 bisher 250 Schafe in Tirol von Raubtieren gerissen

In Osttirol wurden bislang rund 65 Fälle gezählt. Insgesamt weiden in Tirol 82.000 Schafe.

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Wolfsrisse auf der Hochrindl in Kärnten bestätigt

Über DNA-Analysen ist bestätigt worden, dass es auf der Hochrindl in Kärnten zu Wolfsrissen von sieben Schafen gekommen ist. Das berichtete der ORF Kärnten am Dienstag. Wildbiologin Patricia Graf erklärte, der DNA-Code zeige, dass es sich um einen Wolf aus der italienischen Quellpopulation handle. Auch von der Gailtaler Alm und oberhalb von Achomitz wurden Wolfsrisse gemeldet. Ob diese in Zusammenhang mit jenen auf Hochrindl stehen, müssten aber erst weitere Analysen zeigen. Das Ergebnis könnte auch Aufschluss darüber geben, ob es sich um drei oder mehr Wölfe handle. Die Almbauern sprechen von rund 50 Schafen, die heuer von einem Wolf gerissen worden seien und fordern den Abschuss solcher „Problemwölfe“.

Wolf und Schaf: Grüne wollen Fonds für Herdenschutz

Den Bauern sollen dadurch keine Kosten für Hirten oder Zäune entstehen.

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Wieder Wolfsrisse in Kärnten: Bereits 47 Schafe getötet

Landesrat Gruber (ÖVP): „Der Wolf hat in unserer Kulturlandschaft keinen Platz.“

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Sechs verschiedene Wölfe in Tirol nachgewiesen

Auch drei Bären dürften sich aktuell in Tirol aufhalten, einer davon in Osttirol.

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36 Schafe am Wochenende in Tirol gerissen

Neben Wölfen wird auch ein Bär als Täter verdächtigt. Diskussion um Abschuss geht weiter.

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Findet Tirol einen Weg zum Abschuss von Wölfen?

Landesrat Geisler verweist auf Finnland und glaubt nicht an „wolfsfreien Alpenraum“.

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Tiroler Behörden lehnen Wolf-Abschussanträge ab

Bauernkammer kritisiert die Grünen. Deren Landwirtschaftssprecher Kaltschmid kontert.

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Wolfs-DNA in Innervillgraten nachgewiesen

Nachdem Anfang Oktober tote Schafe auf einer Alm in Innervillgraten und einer Heimweide in Jochberg gefunden wurden, liegen nun die DNA-Analysen vor. Für die gerissenen Tiere in Innervillgraten wurde ein Wolf aus der italienischen Population nachgewiesen, in Jochberg war ein Fuchs für die Risse verantwortlich. Tierhaltern wird in Gebieten mit Hinweisen auf eine aktuelle Wolfspräsenz empfohlen, Schafe und Ziegen auf den Heimweiden nach Möglichkeit mit  Elektrozäunen zu schützen. Das Land unterstützt einen Neukauf mit 60 Prozent der Nettokosten. Zudem können an den LLAs mobile Zäune inklusive Stromversorgungseinheit ausgeliehen werden.