Hier sind die Fakten
Regierung setzt auf Kooperation. Experte Andree will „Druck von der Straße“ und warnt vor Macht der Konzerne.
Senat in Rom hat den Spielraum für die autonome Gesetzgebung Südtirols ausgeweitet. SPÖ gratuliert.
Das streng gehütete Geheimnis muss nun gelüftet werden. Durchgesetzt hat das Markus Sint.
Deutliches Plus bei den Freistellungen von Zeitkonto-Inhaber:innen. Auch Auszahlungen nahmen zu.
Menschen mit niedrigem Einkommen sollen mehr für Arbeitslosenversicherung zahlen. Frauen besonders betroffen.
Gebi Mair sieht kollektive Bestrafung auf Anordnung der SPÖ. Aufgabe des VVT sei Mobilität, nicht Erziehung.
Zweite Runde der Befragungen brachte auch kein Licht ins Dunkel. Kommt ein Untersuchungsausschuss?
In keinem anderen westeuropäischen Land sind Vermögen so ungleich verteilt wie in Österreich.
Das Land Tirol gründet gemeinsam mit Tigewosi und NHT zwei neue gemeinnützige Bauträger.
Der Steirer folgt August Wöginger nach dessen erstinstanzlicher Verurteilung im Amtsmissbrauch-Prozess.
Der APA-CEO sieht in seinem neuen Buch „Welt ohne Wahrheit“ noch Chancen, den digitalen Raum zurückzuerobern.
Für Minister Totschnig bleibt Reduktion der Treibhausgase „gemeinsame Aufgabe für die Bundesregierung“.
Die Kosten sind selbst zu tragen. Lob für die Erweiterung kommt von SPÖ, Grünen und Neos.
Gebi Mair wurde Akteneinsicht verwehrt. Das Landesverwaltungsgericht kippte die Ablehnung.
Klubobmann Markus Sint auf Listenplatz zwei. 15 Prozent wollen die „Fritzler“ erreichen.
Bayern und Südtirol monieren, Tiroler Oppositionsparteien bekunden Unterstützung.
Der neue Kärntner SPÖ-Klubobmann Luca Burgstaller spricht von 98.000 Euro pro Kilometer.
Im ersten Quartal des heurigen Jahres verließen laut Statistik 3.600 Flüchtlinge Österreich wieder.
Tiroler Regierung sieht in der Reform mehr Gerechtigkeit, Opposition fürchtet Erzeugung neuer Armut.
Die Förderung beträgt 250 Euro. Durch eine Erhöhung der Einkommensgrenzen sollen mehr Menschen profitieren.
Knapp zwei Drittel gaben dem 42-jährigen Klubchef den Vorzug gegenüber Hermann Weratschnig.
Mittel aus den beiden Ressorts des Vizekanzlers sowie der Frauenministerin sichern die Finanzierung für 2026.
Bildungsminister Wiederkehr gibt Startschuss für „Plan Z“. Ziel: Umbau des Bildungssystems.
Etablierte Parteien übernehmen weltweit – auch in Österreich – Politik und Rhetorik autoritärer Bewegungen.