Brände

Zug begann bei Fahrt im Kärntner Lavanttal zu brennen

Ein Zug hat am Freitagnachmittag auf einer Fahrt im Kärntner Lavanttal zu brennen begonnen. Wegen eines technischen Defekts war es zu einer starken Rauchentwicklung an der Vorderachse des hinteren Triebwagens gekommen. Der Brand des Zuges wurde am Bahnhof Granitztal rasch unter Kontrolle gebracht, die Passagiere konnten den Zug unverletzt verlassen.

Heuer bereits 85 Brände durch Trockenheit in Kärnten

Seit Mittwoch gilt in allen Bezirken ein absolutes Feuerverbot im Wald.

150 Einsatzkräfte löschten Großbrand im Mölltal

Am Sonntag fing bei Schwendarbeiten ein Waldstück oberhalb von Mühldorf Feuer.

16-Jähriger nach Brandserie in Nordtirol festgenommen

Gesamtschaden knapp unter einer Million Euro. Jugendlicher zum Teil geständig.

Feuer im Stollen: Arbeiter retteten sich in Container

Auf der Kraftwerksbaustelle Kühtai (Bez. Imst) der Tiwag geriet am Sonntagnachmittag ein Bohrwagen in einem Kontrollstollen in Brand. Es gab starke Rauchentwicklung. Sechs im Stollen befindliche Arbeiter retteten sich in einen Container, der für solche Notfälle vorgesehen ist. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten die Männer eine Stunde später den Container wieder verlassen, sie blieben unverletzt. Die Ursache für das Feuer war vorerst nicht bekannt, Ermittlungen laufen. Tiwag-Vorstandsvorsitzender Erich Entstrasser zeigte sich erleichtert darüber, dass „alles gut ausgegangen ist“. Die Rettungskette habe perfekt funktioniert. Heute sollen die Arbeiten wieder aufgenommen werden.

Villach: Explosion in einem Wohnhaus

In der Villacher Innenstadt ist es Montag früh zu einer Explosion in einem Wohnhaus gekommen. Vier Menschen wurden dabei verletzt, davon eine Frau schwer. Die Bewohner des Hauses mussten vorübergehend evakuiert werden, rund 60 Personen mit Kleinkindern und Haustieren. Die Explosion ereignete sich im ersten Stock des Stiegenhaus, so die Feuerwehr Villach. Im Erdgeschoß wurden zwei Benzinkanister gefunden, die Polizei ermittelt in alle Richtungen. Ein Sachverständiger hat sich die Lage angesehen. Laut Polizei kann man ein Fremdverschulden nicht ausschließen. Die Bewohner konnten indessen wieder zurück ins Haus.

Almhütte auf der Millstätter Alpe abgebrannt

Ein Hüttengast schlug Alarm. Schwierige Löscharbeiten und keine Verletzten.

Brand in Kärnten: Seebodener sollten zuhause bleiben

In einem Kfz-Betrieb in der Kärntner Gemeinde Seeboden (Bezirk Spittal an der Drau) ist am Samstag kurz nach 10.00 Uhr ein Brand ausgebrochen. Weil über die Werkstätte auch Elektroroller vertrieben werden, waren dort verschiedenste Batterien für Elektromobilität gelagert. Da das Entweichen giftiger Gase befürchtet wurde, erging ein Appell an die Bevölkerung, zu Hause zu bleiben und die Fenster geschlossen zu halten. Gegen Mittag hieß es dann „Brand aus“, berichtet die Polizei. Der Inhaber des Geschäfts wurde leicht verletzt. Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen in diesem Fall. Die Brandursache ist noch ungeklärt, ebenso die Höhe des Schadens.

Emotionale Debatte über Corona-Gesetze im Nationalrat

FPÖ und Neos attackierten scharf. Für die SPÖ hat die Regierung „den Sommer verschlafen“.

Georg Dornauer würde Flüchtlingskinder aufnehmen

Der Tiroler SPÖ-Chef verweist aber auch auf die Dringlichkeit einer europäischen Lösung.

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Kärnten ist bereit, Kinder aus Moria aufzunehmen

„Für Integration braucht es Regeln – für Menschlichkeit braucht es Haltung.“

Kurz bekräftigt Nein zu Aufnahme von Kindern

Der Kanzler malt auf Facebook das Szenario von 2015 an die Wand und gibt sich betroffen.

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Mehrere Hektar Wald in Kärnten niedergebrannt

Rund 300 Feuerwehrleute von 33 Wehren waren in Eisenkappel-Vellach im Einsatz.

Großbrand in Spittal: Gösserbräu stand in Flammen

Ein Brand in einem Gasthaus in Spittal/Drau sorgte in der Nacht auf Sonntag für einen Großeinsatz der Feuerwehren. Das Gösserbräu mitten in der Stadt stand in kurzer Zeit in Vollbrand. Zur Bekämpfung der Flammen wurde das Dach teilweise geöffnet. Verletzt wurde niemand. Das Feuer wurde gegen 23.30 Uhr bemerkt. Rund 200 Feuerwehrleute waren über eine Stunde mit dem Eindämmen der Flammen beschäftigt, es sollte vor allem ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude verhindert werden. „Nach wie vor wissen wir nicht, woran es lag“, erklärt ein Polizeisprecher. Das LKA ermittelte in alle Richtungen, auch Brandstiftung wird vorerst nicht ausgeschlossen.

Fahrender Reisebus fing auf der Tauernautobahn Feuer

Im Motorraum eines fahrende Reisebusses brach am Montagabend auf der Tauernautobahn in Kärnten ein Feuer aus. Der Buslenker bemerkte den Rauch gegen 18.00 Uhr und stoppte noch vor der Einhausung Trebesing. Er, ein zweiter Fahrer und Passagiere versuchten, den Brand mit Handfeuerlöschern zu bekämpfen, aber erst der Feuerwehr gelang es, die Flammen zu löschen. Ein kroatischer Fahrgast, die beiden kroatischen Chauffeure und ein ermittelnder Polizist, er klagte über Atembeschwerden, wurden ins Krankenhaus Spittal an der Drau eingeliefert. Die Schwere der Verletzungen war vorerst unklar. Die restlichen 35 Fahrgäste wurden bis zum Eintreffen eines Ersatzbusses in einem Gasthof untergebracht.

Großbrand in Villacher Innenstadt unter Kontrolle

Das Feuer brach in einem Reifenlager aus. Ein Wohnhaus wurde evakuiert.

Hermagor: 180 Feuerwehrleute bekämpfen Waldbrand

Im Kärntner Gailtal oberhalb von St. Stefan (Bezirk Hermagor) ist am Dienstag am frühen Nachmittag ein Waldbrand ausgebrochen. 180 Feuerwehrleute waren im Einsatz, bestätigte die Landesalarm- und Warnzentrale (LAWZ) auf APA-Anfrage entsprechende Medienberichte. Etwa ein Hektar Wald war betroffen.

Ein Hubschraubereinsatz zur Unterstützung der Feuerwehrleute musste wegen eines schweren Gewitters vorübergehend abgebrochen werden. Er soll aber fortgesetzt werden, sobald das Unwetter weitergezogen ist. Unwettereinsätze verzeichnete die LAWZ vorerst keine.

17 Feuerwehren bekämpfen Waldbrand in Kärnten

Seit Freitagabend lodert in Zell-Freibach das Feuer in sehr steilem Gelände.

Brand auf Bahnstrecke bei Kufstein: Züge wieder im Plan

Nach einem Brand auf der Bahnstrecke bei Kufstein in Tirol verkehren seit Dienstagabend die Nahverkehrszüge zwischen Kufstein und Wörgl wieder planmäßig. Die entstandenen Schäden wurden behoben und die Sicherungsanlage wieder instand gesetzt, teilen die ÖBB mit. Am vergangenen Freitag war in der Früh eine Oberleitung gerissen und auf den Boden gekracht. Dabei brach auf der Bahntrasse bzw. im Bereich der Gleise ein Feuer aus, auch Stromausfälle waren die Folge. Von dem Vorfall war vor allem der Nahverkehr betroffen: Zwischen den Bahnhöfen Kufstein und Wörgl wurde ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Fernzüge hatten Verspätung.

Verspätungen nach Brand auf Bahnstrecke in Kufstein

Eine gerissene Oberleitung führte in der Nacht auf Freitag auf der Bahntrasse bei Kufstein zu einem Brand. Die Oberleitung krachte zu Boden. Feuer brach aus und führte zu Stromausfällen. Die Instandsetzungsarbeiten dauern laut ÖBB bis voraussichtlich kommende Woche. Beeinträchtigungen im Zugverkehr waren und sind die Folge.

Für Nahverkehrszüge zwischen Kufstein und Wörgl wurde ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Im Fernverkehr über das Deutsche Eck bzw. in Richtung Westen muss man mit Verspätungen bis zu 20 Minuten rechnen.

Müll-Lagerplatz in Villach stand in Flammen

Bevölkerung wurde aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Müllinsel und Auto in Villach abgebrannt

Erst vor wenigen Tagen wurde eine Serie von Müllinsel-Bränden in Klagenfurt geklärt und auch in Lienz gehen immer wieder Sammelstellen in Flammen auf. Jetzt wird ein Container-Brand aus Villach gemeldet. In der Nacht auf Samstag wurden dabei eine Müllinsel und ein Auto komplett zerstört. Wie die Hauptfeuerwache Villach mitteilte, war das Feuer im Bereich der überdachten Müllinsel ausgebrochen, beim Eintreffen der Feuerwehr standen diese und ein daneben abgestellter Pkw bereits in Vollbrand. Atemschutztrupps mit mehreren Löschleitungen brachten den Brand unter Kontrolle und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf Gebäude und Fahrzeuge. Verletzt wurde niemand.

Neujahrsnacht verlief in Tirol weitgehend ruhig

Leitstelle Tirol verzeichnete 324 Alarmierungen. Deutlich weniger Einsätze als 2017/18.

Sieben Verletzte bei Brand in Altersheim in Schwaz

Heimbewohner mussten evakuiert und in einer Turnhalle untergebracht werden.