Carmen Brucic portraitiert georgische Performance-Künstler:innen.
In der Innsbrucker Kulturbackstube wird an der Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft getüftelt.
Mit einer Installation belebt die Straßenzeitung 20er in Innsbruck den öffentlichen Raum.
Eine offene multimediale Galerie lädt zum Spaziergang durch die Stadt ein.
Lukas Pitscheider portraitiert in einem Dokumentarfilm „Die letzten Österreicher“.
Die Bluesband aus dem Tiroler Oberland präsentiert eine Hommage an den Watterzyklus.
Die Biennale „Innsbruck International“ antwortet mit einem temporären Guggenheim-Museum.
In Hall in Tirol hat das Klocker Museum eröffnet. Leiterin Lena Ganahl führt durch die Ausstellung.
Zwischen Literatur und Kunst: Patrick Bonatos Graphic Novel „Toubab im Senegal“ findet ihren Platz in zeitgenössischen Galerien, darunter das RLB-Atelier in Lienz.
Während die tagesaktuellen Nachrichten von Kriegsereignissen in der Ukraine überschattet sind, findet an der Universität Innsbruck die öffentliche Veranstaltungsreihe „Der Bosien-Krieg 30 Jahre danach: Perspektiven auf ein dialogisches Erinnern“ statt.
Vom 11. März bis 21. März 2022 ist im Kunstraum Innsbruck eine Ausstellung der vermeintlich gefährlichsten Frau der Welt zu sehen – so lautet zumindest ihr Titel: „Selma Selman – The Most Dangerous Woman in the World“, kuratiert von Ivana Marjanović.
Historikerin Elisabeth Salvador-Wagner, Tochter von donauschwäbischen Flüchtlingen, vermittelt in ihrer Forschung, wie es war, in einem Lager aufzuwachsen.
Gabriela Oberkofler beschäftigt sich bereits seit Jahren mit dem Zusammenhang zwischen Kunst und Natur. Zukünftig will sie in ihrem Südtiroler Heimatort ein Kulturzentrum in einem ehemaligen Bauernhof eröffnen.
Gedreht in einem ehemaligen DDR-Gefängnis geht der Spielfilm „Große Freiheit“ nach Auszeichnungen bei der Viennale und in Cannes nun als österreichischer Beitrag ins Rennen um den Auslandsoscar. Produzentin Sabine Moser und Drehbuchautor Thomas Reider stammen aus Osttirol.
Ein Kunstprojekt in Innsbruck verweist auf die historischen Ereignisse zwischen 1939 und 1943, als die deutschsprachige Bevölkerung Südtirols von den faschistischen Regimen vor eine schwierige Wahl gestellt wurde.
Das „Büro für Gegenwartskunst“ wurde 2020 mit Sitz in Tirol gegründet. Seine Öffnungszeiten: 24/7, denn sein Standort befindet sich aktuell im digitalen Raum.
Der Tiroler Illustrator und Comiczeichner Lukas Kummer gestaltete einen Teil der autobiographischen Schriften von Thomas Bernhard als Graphic Novels.